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Als Erich Körbler Ende der 80er Jahre mit seinem Transformer-Bettuch an die Öffentlichkeit trat, herrschte weitgehend Skepsis vor. Ein mit balkengleichen Kreuzen bedrucktes Bettuch soll die gesundheitschädigenden Abstrahlungen von Wasseradern unschädlich machen? Nicht zu glauben. Inzwischen hat sich das Transformer-Bettuch tausendfach bewährt und wird von vielen Ärzten und Heilpraktikern empfohlen. Doch einen läßt das nicht ruhen: Otto Höpfner. Er behauptet steif und fest, über dem Transformer-Bettuch entstehe ein schwingungstoter Raum und der sei schädlich. Eine Studie, die das Gegenteil bewies, bezweifelte er, weil angeblich der schwingungstote Raum bis in eine Höhe von 1,45 m reiche. raum&zeit hat Martin Günter gebeten, das Transformer-Bettuch nach Erich Körbler mit den Methoden der jederzeit reproduzierbaren Gesetzmäßigkeiten der Bioresonanz zu testen. Er kommt wie alle anderen Tester vor ihm (mit Ausnahme Höpfners) zu dem Ergebnis: Es gibt keinen schwingungstoten Raum über dem Transformer-Bettuch!
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