Hormonyoga

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Die mittlerweile 97-jährige Begründerin des sogenannten Hormon-Yogas, die Brasilianerin Dinah Rodrigues, praktiziert noch immer täglich. Bereits in den 1990er Jahren hat sie diese spezielle Art der Yoga-Therapie entwickelt auf deren Erfolg Praktizi

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Beschreibung

Übungen zum hormonellen Ausgleich

Die mittlerweile 97-jährige Begründerin des sogenannten Hormon-Yogas, die Brasilianerin Dinah Rodrigues, praktiziert noch immer täglich. Bereits in den 1990er Jahren hat sie diese spezielle Art der Yoga-Therapie entwickelt auf deren Erfolg Praktizierende schwören: Übungen, die den Körper dazu anregen, entweder mehr oder weniger Hormone bereitzustellen. Und: Das funktioniert nicht nur beim weiblichen Geschlecht. Unsere Autorin, die Leiterin des Allgäu-Ashrams von Yoga Vidya, Karuna Wapke, hat die vitale Südamerikanerin noch selbst getroffen, weiß viel über Hormon-Yoga und hat viel Unterrichts-Erfahrung.

Im Juni 2012 habe ich Dinah Rodrigues während einer Hormonyoga-Therapie Ausbildung in Wien kennengelernt. Sie war und ist der lebende Beweis für die ganzheitliche und verjüngende Wirkung ihrer Hormonyoga-Praxis. Sie ist die Begründerin der hormonellen Yoga-Therapie, wie die Methode ursprünglich heißt.

Dinah Rodrigues, Jahrgang 1927, ist eine brasilianische Yogatherapeutin. Sie studierte Philosophie und Psychologie an der Universität von S o Paulo in Brasilien, und ist integrales Mitglied der I.Y.T.A (International Yoga Teachers Association), sowie Ehrenmitglied als Beraterin des indischen World-Yoga-Therapy-Council der I.F.Y. Ihre Hormonyoga-Therapie ist sowohl für Frauen als auch für Männer geeignet. Wobei wie generell im Yoga mehr Frauen als Männer praktizieren. Doch hormonell bedingte Probleme nehmen auch bei Männern gerade auch in jüngeren Jahren stetig zu. Hormonyoga bietet einen sanften Weg, diese Probleme in den Griff zu bekommen, was bereits in einigen Studien bestätigt wurde. Dinah Rodrigues hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch Yoga-Übungen die Hormonproduktion ins Gleichgewicht zu bringen.

Regt Östrogen- und Progesteron-Produktion an

Die Praxis unterstützt Frauen auch bei unerfülltem Kinderwunsch, bei polyzystischen Ovarien, bei prämenstruellem Syndrom und anderen Beschwerden. Die Übungen sind entwickelt, um Symptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Gelenkprobleme und viele andere hormonell bedingte Beschwerden zu reduzieren. Die Übungen beziehungsweise die regelmäßige Übungspraxis der fest gelegten Übungsreihenfolge regen die Produktion von Hormonen wie Östrogen und Progesteron an und balancieren das endokrine Hormonsystem aus…