Kalte Fusion Lösung der Energiekrise

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Sauber, billig, unerschöpflich

Artikelnummer: th-51-16 Kategorien: ,

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Nie war sie so wichtig wie heute: Die sogenannte Kalte Fusion. Während Politiker vor dem Einsatz von fossilen Energieträgern warnen und bereits von Energierationierungen schwadronieren, wird die Kalte Fusion desavouiert, obwohl es mittlerweile Gutachten gibt, die ihre Funktionsfähigkeit beweisen. Willi Meinders, Autor des Buches Kalte Kernreaktion über den Stand der Forschung und die Ursachen für die Blockade.

raum&zeit: Sie beschäftigen sich seit vielen Jahren mit der sogenannten Kalten Fusion. Warum glauben Sie, dass diese Art der Energiegewinnung die Zukunft gehören könnte?
Willi Meinders: Wem wirklich an der Zukunft der Menschheit und der Umwelt gelegen ist, für den ist die Kalte Fusion alternativlos. Fossile Energien sind umweltschädlich,
Atomenergie ist nur zentral möglich, beinhaltet die Entsorgungsproblematik und ist zudem gefährlich. Erneuerbare Energien sind teuer, volatil und belasten auf ihre Art auch die Umwelt: Nie wurde mit Wäldern und Wiesen so rücksichtslos umgegangen wie bei der Windenergie. Kalte Fusion hat keinen dieser Nachteile.
r&z: Was ist der entscheidende Unterschied zur heißen Fusion, wie sie an Großanlagen wie ITER erforscht wird?
W. M.: Bei der heißen Fusion wird versucht, die Verhältnisse auf der Sonne nachzustellen. Das ist aus nachvollziehbaren Gründen nie gelungen. Alle Fusionsanlagen sind Versuchsreaktoren, mit denen erforscht werden soll, wie eine kommerzielle Anlage Energie erzeugen könnte. Einen kommerziellen Reaktor gibt es nicht und entgegen vielfachen Behauptungen auch keinen erkennbaren Weg dorthin. Außerdem wären derartige Anlagen Großindustrie und verlangten weiterhin ein Stromnetz aus
Überlandleitungen. Sie eröffneten für die Betreiber auch weiterhin kartellartige Strukturen zum Nachteil der Verbraucher. Die Geräte der Kalten Fusion sind dagegen sicher, klein, sauber, strahlungsfrei, billig und letztendlich sogar Etagen-tauglich .

Keinerlei Rückstände

 

r&z: Welche Ausgangsmaterialien werden benötigt?
W. M.: Die verbreitetste Form ist die Nickel-Wasserstoff- Methode . Nach Aussage der NASA (!) würde schon ein Prozent der derzeitigen Nickelproduktion genügen, die
Menschheit mit sauberer Energie zu versorgen. Aber selbst dieses Nickel würde nicht verbraucht, sondern lediglich in seiner atomaren Zusammensetzung verändert. Es entstehen also keinerlei schädliche Rückstände.

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