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Wir sind Teil des naturharmonischen Systems der Erde und richten uns aus an dem Zusammenspiel natürlicher Frequenzen, Felder und Teilchen. Neuere Forschungen zu Tachyonen bestätigen diese faszinierenden Wechselwirkungen zwischen Erdbewohner und Umfeld. Kann Tachyonenenergie eingesetzt werden, um die starken und starren Mobilfunkfrequenzen zu harmonisieren?
Wir Menschen sind in einer Umgebung entstanden, in der viele verschiedene Strahlungen, Felder und Frequenzen wirken: Von der ganz eigenen Frequenz der Erde, der stehenden Welle der Schumann-Frequenz rund um den Planeten und dem erdeigenen Magnetfeld bis hin zu natürlichen
Uranstrahlungen der uns erreichenden Weltraumstrahlung oder dem Sonnenwind, dessen Teilchen in den Magnetfeldlinien der Erde leuchtende Nordlichter bilden. Was die meisten nicht wissen: Die Erde hat ein negativ-elektrostatisches Feld. Sie ist negativ geladen und die Erdoberfläche leitet auch Strom. Die Ionosphäre ist positiv geladen und leitend, die Luft dazwischen ist nicht geladen und nicht leitend. Im Prinzip ist die Erde ein großer Kondensator, auf dem wir leben und der unser Dasein geformt und bestimmt hat.
Inmitten natürlicher Felder und Frequenzen
Die Lichtfrequenzen des Sonnenlichts nehmen wir wahr, unsere Augen können sehen und uns so ein sehr genaues Bild unserer Umgebung liefern. Wir haben uns als Kinder und Teil dieser Erde an all das adaptiert und sind perfekt angepasst und darum so erfolgreich.
Lichtfrequenzen sehen wir in dem Bereich, den wir brauchen. Bienen sehen andere Frequenzen, mehr in den UV-Bereich hinein. Akustische Frequenzen…
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