Mit Vibration gegen Ungeziefer

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Umweltfreundliche Schädlingsbekämpfung

Artikelnummer: th-51-07 Kategorien: ,

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Ungeziefer will niemand im Haus haben. Doch ihre Beseitigung ist meistens mit umweltschädlichen Maßnahmen verbunden. Es geht auch anders. Dr. Fritz Florian stellt eine innovative biomedizinische Vibrationsmethode vor, die keinerlei schädliche Nebenwirkungen hat.

Unbemerkter Schädlingsbefall durch Holz- und Bohrwürmer, Ameisen und Termiten zerstören Holzgegenstände im Nu. Holzwurmbefall von Antiquitäten vernichtet jährlich Kulturgüter von unschätzbarem Wert.Es gibt unzählige Holzwurmarten, angeblich 7?000 verschiedene. Die Larven der Nagekäfer mit dem wissenschaftlichen Namen Anobium punctatum werden zwei bis fünf Millimeter lang. Die Eier einiger dieser Schädlinge können im Holz bis zu zehn Jahren überleben. Kostenintensive und aufwändige Restaurationen sind erforderlich, um befallene Kulturgüter vor dem endgültigen Verfall zu bewahren.
Für aufwändige Restaurationen müssen die wertvollen hölzernen Kunstgegenstände in der Regel demontiert und abtransportiert werden, wodurch Gefahren und enorme Kosten entstehen.

Konventionelle Schädlingsbekämpfung

Betrachten wir im Folgenden einige herkömmliche Verfahren zur Schädlingsbekämpfung. Die chemische Holzschädlingsbekämpfung, also das Bestreichen oder Tunken der Holzgegenstände mit beziehungsweise in giftigen Flüssigkeiten ist teuer, sehr zeitaufwändig, gefährdet die menschliche Gesundheit und belastet die Umwelt nicht unerheblich. Außerdem kann bei dieser Methode nicht nachgewiesen werden, dass wirklich alle Holzwürmer auch die in der Tiefe des Holzes lebenden erfasst werden. Allein die De- und Remontage der befallenen Kulturgüter sowie der Transport sind sehr kostenintensiv. Kurz: Die chemische Holzschädlingsbekämpfung ist nur für wenige, kleine Holz-Kunstgegenstände geeignet.
Das Vergasen von mehreren befallenen Holzgegenständen ist sicherlich zielführend, gefährdet jedoch ebenfalls die menschliche Gesundheit und belastet die Umwelt erheblich. Auch bei dieser kosten- und arbeitsintensiven Methode müssen einzelne befallene Kunstgegenstände zumindest am Sockel gelockert bzw. de- und remontiert werden, um alle befallenen Stellen zu erfassen. Der Zu- und Abtransport der Holzgegenstände verursacht hohe Kosten. Kurz: Die Vergasungs-Methode ist nur für mehrere, stark befallene, äußerst wertvolle Kunstwerke sinnvoll. Diese Methode wurde inzwischen aus Umweltschutzgründen in vielen Ländern gesetzlich verboten.
Das Bestrahlen mit Gamma-Strahlen von mehreren befallenen Holzgegenständen ist sicherlich auch zielführend. Der Zu- und Abtransport vergoldeter…

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