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Sind Viren ein gefährlicher Irrweg der Medizin?Monika Frielinghaus skizziert einen alternativen Ansatz zur Krankheitsentstehung: den Pleomorphismus.
Gerade jetzt in Zeiten von Corona gilt der Blick vieler Menschen Viren und Bakterien, die laut Lehrmeinung zu bekämpfen sind. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wird also quasi ein mikrobieller Krieg geführt, sei es mit Antibiotika oder Antimykotika. Dazu muss man sagen, dass das Antibiotikum Penicillin lebensrettend sein kann, wenn es im Notfall eingesetzt wird. Gegen Viren hilft aber weder Penicillin noch irgendein anderes Antibiotikum. Bis heute ist nicht einmal klar, ob es Viren wie postuliert überhaupt gibt. Es handelt sich um eine reine Modellvorstellung. Ein Mikrobiologe, der die Existenz von Viren öffentlich bestreitet, ist Dr. Stefan Lanka, der für den Nachweis des Masern-Virus einen Preis von 100000 Euro ausgelobt hatte! Es kam zu einem Prozess, den Dr. Lanka in zweiter Instanz gewann. Im Grunde wurde damit die Virenhypothese gerichtlich zurückgewiesen. Da noch niemals Viren isoliert werden konnten, sind auch noch nie die sogenannten Kochschen Postulate (nach Robert Koch, dem Namensgeber des Robert Koch Instituts) erfüllt worden. Fotos von Viren, die der Öffentlichkeit gezeigt werden, sind in Wahrheit CGIs (computer generated images). Das Robert Koch Institut hat übrigens eine einmalige Geschichte. Falls Sie mehr darüber wissen möchten, wieso gerade dieses Institut derzeit die Deutungshoheit über Corona hat, dann sollten Sie auf alle Fälle das aufschlussreiche Video von Meike Büttner auf der Video-Plattform Bitchute sehen. Ein weiterer Mikrobiologe, der die Existenz von Viren bezweifelt, ist der US-Amerikaner Dr. Andrew Kaufman.
Viele Ärzte und Wissenschaftler haben sich jetzt im Rahmen der Corona-Krise mit den sogenannten Exosomen beschäftigt. Es handelt sich dabei um Stoffwechselprodukte, die von der Zelle ausgeschieden werden. Jeder Organismus ist bekanntlich immer bestrebt, belastendes Material loszuwerden. Damit kommen wir zum Postulat der Aufwärtsentwicklung negativer Zellformen, erstmals erforscht und postuliert von dem französischen Arzt und Chemiker Antoine B champ (1816–1908); später auch von dem deutschen Mikrobiologen Prof. Günther Enderlein (1872–1968). Heute setzt die Firma Sanum-Kehlbeck, deren Vorgängerfirma von Dr. Enderlein gegründet wurde, die Ergebnisse dieser Forschungen um. Rund 30 000 Heilpraktiker und Ärzte bundesweit nutzen die isopathischen Präparate (Isopathie = Gleiches heilt Gleiches) der Firma Sanum-Kehlbeck.
Pleomorphismus
Die Vielgestaltigkeit der Zelle (Pleomorphismus) wurde von B champ entdeckt. Ihm zufolge besteht Leben bzw. die Zellen aus kleinsten Partikeln, den Mikrozymen. Er beschrieb, dass ein Mikroorganismus unter bestimmten äußeren Bedingungen in verschiedenen Entwicklungsstadien und Formen auftreten kann, ohne seine spezifischen Eigenarten zu verlieren. Der Mikroorganismus kann von den kleinsten Stufen elektronenmikroskopischer Größenordnung (0,1 Nanometer, 1 nm = 10-9 m) bis hin zu hochentwickelten Stadien der Bakterien und Pilze variieren. Außerdem konnte B champ nachweisen, dass alle tierischen und pflanzlichen Zellen kleinste Partikel (Mikrozymen) enthalten, die nach dem Tod des Organismus weiterleben und aus denen durch Umwandlung erneut Mikroorganismen entstehen können. Mit dieser Arbeit legte B champ den Grundstein für den Pleomorphismus – der heute im Gegensatz zur Lehrmeinung der Medizin steht, deren Begründer Louis Pasteur war. Der Monomorphismus gesteht einem Organismus lediglich eine einzige Form und Funktion zu. Zu Beginn des 20. Jahrhundert entschied sich aufgrund der Profitabilität eine ganze Industrie, das Modell von Pasteur zu übernehmen (Pharmaindustrie). Die Erkenntnisse von Antoine B champ setzte der deutsche Mikrobiologe Prof. Dr. Günther Enderlein in seinem Lebenswerk um: Er kam zu dem Schluss, dass die monomorphistische Betrachtungsweise von Krankheit nicht weiter aufrecht zu erhalten war. Sie musste zugunsten einer vielgestaltigen Negativentwicklung der Erythrozyten bei toxischen Umwelteinflüssen aufgegeben werden. Jeder Organismus beherbergt einen Urkeim im Erythrozyten (rotes Blutkörperchen), der durch exogene Einflüsse einer Formwandlung unterliegt. Diese Sicht der grundsätzlichen Wandlungsfähigkeit der Formen schließt die Möglichkeit ein, dass sich Mikroorganismen unter bestimmten Bedingungen von ursprünglich apathogenen in pathogene Formen verändern können, aber natürlich auch umgekehrt…
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