Jeder fünfte Deutsche hat in seinem Leben schon Bekanntschaft mit dem Phänomen Migräne gemacht. Tatsächlich leiden aber mehr Frauen als Männer unter dieser Erkrankung. Die Schulmedizin kennt nur Linderung der Symptome keine Heilung. Heilpraktiker Hubert Geue stellt ein vielseitiges Repertoire aus der Ganzheitsmedizin vor, das für Betroffene oft überraschende und bislang unbekannte, heilende Ansätze bereithält.
Migräne, wörtlich bzw. altgriechisch: „Halbschädel-Schmerz“ ist mehr als nur Kopfschmerz sie ist eine komplexe neurologische Erkrankung, die das Leben von Millionen Menschen in Deutschland beeinträchtigt. Die Symptome reichen von pulsierenden meistens halbseitigen Kopfschmerzen über Licht- und Geräuschempfindlichkeit bis hin zu Übelkeit und völliger Arbeitsunfähigkeit. Die Häufigkeit der Anfälle kann stark variieren von seltenen Episoden bis hin zu chronischer Migräne mit nahezu täglichen Beschwerden. Trotz ihrer Verbreitung bleibt Migräne oft unterschätzt sowohl in der medizinischen Versorgung als auch in der gesellschaftlichen Wahrnehmung. Die MigräneLiga bezeichnet sie als die Nummer 1 unter den chronischen Erkrankungen bei Menschen unter 50 Jahren, noch vor Diabetes oder Asthma. Die Auswirkungen sind gravierend: Konzentrationsprobleme, soziale Isolation und psychische Belastungen gehören für viele Betroffene zum Alltag.
Migräne heilbar oder nicht?
Doch es gibt Hoffnung. Neue Therapieansätze, individualisierte Behandlungsstrategien und ein besseres Verständnis der Auslöser eröffnen Wege, die über reine Symptombekämpfung und das Schmerzmanagement hinausgehen. Die Schulmedizin betrachtet Migräne derzeit als nicht heilbar, aber gut behandelbar. Ziel der Therapie ist die Linderung der Symptome und die Verlängerung beschwerdefreier Phasen eine vollständige Heilung sei bislang nicht möglich, da die genauen Ursachen der Migräne noch nicht vollständig geklärt sind. Schon bei dieser Einschätzung schleichen sich die ersten Fehler ein, denn wie man weiß kann sich Migräne im Laufe des Lebens verändern oder sogar ganz verschwinden, insbesondere durch hormonelle Umstellungen wie in der Menopause, nach einer Schwangerschaft oder mit zunehmendem Alter. Was die therapeutischen Vorgehensweisen anbelangt, wird es schwierig, denn Migräne gilt als chronische neurologische Erkrankung, deren Ursachen multifaktoriell sind: genetische Veranlagung, neuronale Reizverarbeitung, hormonelle Einflüsse und Umweltfaktoren spielen eine Rolle. Also wo ansetzen?
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