Wohlstandskrankheit Gicht

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Alles Wichtige zur Therapie, Selbsthilfe und Vorbeugung

Artikelnummer: th-53-10 Kategorien: ,

Schmerzende Gichtanfälle lassen sich vorbeugen. Denn ihre Hauptursachen sind Fehler in der Ernährung oder der allgemeinen Lebensführung wie zu hoher Fleisch- und Fettkonsum, zu viel Alkohol, zu wenig frische, naturbelassene Kost und zu wenig Bewegung. Dr. med. Heike Bueß-Kov cs zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, eine Gichterkrankung auf natürliche Weise zu behandeln und ihr wirkungsvoll vorzubeugen.

Gicht ist ein altes Leiden, das schon den ÄrztInnen in früheren Jahrhunderten bekannt war. Die Krankheit befiel einst hauptsächlich die Reichen, die sich den Luxus üppig gedeckter Tafeln und übermäßigen Schlemmens leisten konnten. Heute gehört das Zipperlein so wurde die Gicht im Volksmund genannt zu den sogenannten Wohlstands- bzw. Zivilisationskrankheiten.

Wohlstandskrankheit Gicht

Die Krankheit ist in Ländern mit einem höheren Lebensstandard verbreiteter, auch wegen der dort vorherrschenden Ess- und Trinkgewohnheiten. In Deutschland tritt die Gicht mit einer Häufigkeit von durchschnittlich 1,63 Prozent auf, wobei Männer ungefähr dreimal so häufig wie Frauen betroffen sind. In den Industriestaaten ist bei etwa 20 Prozent der Männer der Harnsäurespiegel erhöht, was die Gefahr für einen Gichtanfall steigen lässt. Bei Frauen tritt die Erkrankung vorwiegend nach den Wechseljahren auf. Der Altersgipfel der Stoffwechselkrankheit liegt generell zwischen dem 40. und 60.Lebensjahr.

Primäre und sekundäre Gicht

Die ÄrztInnen unterscheiden zwei Formen der Stoffwechselerkrankung: die primäre und die sekundäre Gicht. Die primäre Form tritt bei einer genetischen Veranlagung auf…