Wunderwerk Immunsystem

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– und die Nebenwirkungen
von Impfstoffen

Artikelnummer: th-45-08 Kategorien: ,

PDF-Download-Artikel – Vorschau:

Impfstoffe sollen gesunde Menschen vor Krankheiten schützen. Es gibt jedoch viele Hinweise darauf, dass sie das Immunsystem belasten. Auch sind Zusammenhänge sichtbar zwischen verstärktem Impfen und häufigerem Auftreten von Krampfanfällen, Allergien und Asthma. Risiken und Nutzen von Impfungen sollten von daher auf jeden Fall gegeneinander abgewogen werden, das gilt auch für den angekündigten genbasierten Impfstoff gegen COVID-19.

Das Immunsystem ist ein fein aufeinander abgestimmtes, ausgeklügeltes Regelwerk, das in einem „immunologischen Gleichgewicht“ steht – gesteuert von vielen Wechselwirkungen und gegenseitigen Kontroll- und Verstärkungsmechanismen zwischen Botenstoffen im Blut (Zytokinen), Immunzellen im Gewebe und Antikörpern (Immunglobuline). Unser Organismus ist unglaublich stabil und kann vieles lange Zeit abpuffern. Und dennoch können äußere Einflüsse das Regelwerk durcheinander bringen. Dann produziert es zu viele Abwehrstoffe oder es reagiert bereits auf harmlose Stoffe zum Beispiel in Lebensmitteln. So entstehen Allergien. Und sogar die Toleranz gegenüber dem eigenen Körper kann sich verändern. Dann spielt das Immunsystem verrückt und erkennt Gewebe und Organe nicht mehr als eigen. Es kommt zu Autoimmunerkrankungen wie Diabetes oder Fibromyalgie. Was das Gleichgewicht stören kann, ist der mangelnde Kontakt zu Erregern vor allem in den ersten Lebensjahren oder auch die zu frühe Gabe von Antibiotika im ersten Lebensjahr. Ein massiver Eingriff in das noch nicht ausgereifte Immunsystem von Säuglingen und Kleinkindern sind Impfungen. In den ersten Lebenswochen schaltet sich das kindliche System erst langsam ein, lernt seine Umgebung kennen, kommt erstmals mit Erregern in Kontakt. Diese Ausreifung findet in den ersten drei bis vier Lebensjahren statt. So ist die Bildung von entzündungsaktiven Stoffen noch gering. Sonst würden Fremdeiweiße, die in den ersten Wochen auf den Körper neu einströmen, zu einem Sturm an Abwehrreaktionen führen. Impfungen in dieser Zeit können die Bildung von Antikörpern, Gedächtniszellen und Entzündungsstoffen viel zu früh erzwingen.1 Eine so gestörte Balance zeigt sich oft in einer gestörten Infektabwehr. Früh und viel geimpfte Kinder sind nachgewiesen anfälliger für fieberhafte Erkrankungen. Auch die Kindersterblichkeitsrate korreliert signifikant mit der steigenden Anzahl von Impfungen: Obwohl Ärztegesellschaften, das Robert-Koch-Institut und andere offizielle Stellen, Nutzen und Sicherheit von Impfungen in den Vordergrund stellen, gibt es doch zahlreiche Studien, die Zweifel an der Impfverträglichkeit aufkommen lassen.2, 3 Wie Impfungen grundsätzlich wirken, habe ich in der Ausgabe 227 von raum&zeit bereits beschrieben. Die Rolle von Wirkverstärkern (Adjuvanzien) wurde dabei nur am Rande erwähnt.

Wirkverstärker und Nebenwirkungen

Um Nutzen und Risiken des Impfens für sich abzuwägen, sind aber auch sie wesentlich. Denn jedes Mittel mit einer Wirkung hat immer auch Nebenwirkungen. Lebendimpfstoffe mit abgeschwächten Erregern brauchen keine Wirkverstärker. Dazu zählen Masern-, Mumps-, Röteln- und Windpocken-Impfstoffe. Bei Totimpfstoffen oder solchen, die nur mit Erregerbruchstücken arbeiten, löst überhaupt erst der Wirkverstärker eine ausreichende Immunantwort aus, da der Körper sie allein als harmlos betrachtet. Grippeimpfstoffe enthalten eine Öl-in-Wasser-Emulsion mit dem oberflächenaktiven Emulgator Polysorbat 80, das auch als Tensid in Waschmitteln dient. Das Adjuvanz bewirkt, dass mehr Immunzellen an die Injektionsstelle wandern. Die Substanz kann Eierstockversagen verursachen und damit die Fortpflanzungsfähigkeit zerstören.4 Außerdem dringt sie durch die Blut-Hirn-Schranke und kann dabei andere Stoffe ins Gehirn mitnehmen. Genauso umstritten sind Aluminiumsalze (Aluminiumhydroxid und -phosphat). Sie werden schon seit 100 Jahren als Adjuvanz eingesetzt, so in Keuchhusten-, Tetanus- und Diphtherie-Impfstoffen. Bei der Herstellung wird das Salz in Nanopartikel verpackt und an das Impfantigen gebunden. Diese nanokleinen Klumpen werden von Fresszellen des Immunsystems verdaut, was eine antikörperbildende Immunreaktion auslöst. Laut Sicherheitsbewertung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), das Impfstoffe und Arzneimittel überprüft, gibt es „keine Hinweise auf gesundheitsschädliche Wirkungen durch Aluminiumverbindungen nach Impfungen“. Offizielle Stellen vergleichen aber die Aufnahme mit Werten, die zum Beispiel über Deodorants und Nahrungsmittel in den Körper kommen. So enthält zum Beispiel Säuglingsmilch 200 bis 500 Mikrogramm je Liter. Bei Impfungen gelangen die Salze jedoch direkt in den Muskel, das heißt die erste Abwehrbarriere des Körpers, die Haut oder Darmschleimhaut, die normalerweise nur 0,1 bis 0,3 Prozent der Mengen durchlässt, entfällt. Mit dem empfohlenen Impfschema 6+1 der Ständigen Impfkommission (STIKO) erhält ein 4 Monate altes Kind bereits 2 700 bis 3 900 Mikrogramm Aluminium direkt in den Muskel, 40-mal so viel wie über die Muttermilch, die der Darm noch filtert…

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