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Wir stehen vor neuen Weichenstellungen in der Gesundheitspolitik. Sollen diese neuen Weichenstellungen gelingen, dann gilt es vor allem, aus dem Teufelskreis sich widerstreitender Einzelinteressen herauszufinden. Die jeweils eigenen Gruppeninteressen durchsetzen zu wollen, ist legitim; sie auf das Maß der Gemeinverträglichkeit zurückzustecken, ist das Gebot der Stunde , so der bayerische Staatsminister Franz Neubauer. Zu viel, zu teuer – und manchmal sogar gefährlich“, charakterisiert der stellvertretende DGB-Vorsitzende Gerd Muhr die deutsche Arzneimittelversorgung. Die von sechs Professoren herausgegebenen, verschiedenen Studien über z. B. schädliche Nebenwirkungen von wissenschaftlich anerkannten und von Kassen und Versicherungen bezahlten Medikamente zu lesen, wirken, so meint Dr. med. Fritz Wiedemann, wie Gruselromane. In einer dieser Untersuchungen kommt Prof. Dr. R. Gross in ,,Nutzen und Schaden durch Arzneimittel“ zu dem Schluß, daß z. B. bei medikamentöser Mehrfachbehandlung an 1.000 Patienten in etwa 20-200 Fällen gefährliche Nebenwirkungen auftreten und durchschnittlich 2-20 Todesfälle. Bei Penicillin-und Antibiotika-Injektionen gab es Tausend e von Abszessen und andere Komplikationen. Eine Studie zum Nachdenken. Eine Schweizer Studie kommt zu ähnlichen Resultaten.
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