Die elektronische Verbesserung der Homöopathie

Homöopathie und Allopathie müssen nicht im Gegensatz sein

Von Prof. Dr. med. W. Langreder – raum&zeit Ausgabe 23/1986

Der folgende Beitrag stellt eine Fortsetzung und Weiterführung des in raum&zeit Nr. 22 erschienenen Beitrages über mikroelektronische Möglichkeiten in der Homöopathie dar.
Heute, im Zeitalter allgemeiner Hast, wünscht jeder Kranke eine möglichst rasche Genesung. Das wäre auch ohne Überzivilisation ein berechtigter Wunsch. Leider läßt sich aber ein stärker gestörtes Gleichgewicht der 12 Körperorgane – und das bedeutet Krankheit – biologisch nur langsam wieder in die Normallage zurückbringen. Und nahe der Normallage schwinden alle Leiden, sowohl Krebse als auch Lähmungen oder Psychosen. Wie diese Normallage eingestellt werden kann, wird im folgenden dargestellt.

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