Der Nachweis von Störzonen (II)

Von Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. W. Ludwig, Horb – raum&zeit Ausgabe 52/1991

Bereits in Nr. 51 hatte raum&zeit begonnen, die sehr gründliche Arbeit zum Nachweis von Störzonen von Dr. Ludwig zu veröffentlichen. In einer mehrere Monate andauernden Versuchsreihe hat der Autor u. a. im Türnicher Schloßpark Tests mit der Eigenresonanz des Wassers durchgeführt. Die Ergebnisse der Tests wurden dokumentiert und sind heute eine der unbestechlichsten Nachweise für das Vorhandensein von Störquellen. Dr. Ludwig trifft hier noch eine sehr wichtige Feststellung: Bei den Auswirkungen der Störzonen auf Pflanze Tier und Mensch handelt es sich um komplexe biologische Phänomene, die im einzelnen noch erforscht werden müssen, keinesfalls aber um physikalische "Strahlen". Damit dürften alle Behauptungen sogenannter Baubiologen und Bluttester, bei "Erdstrahlen" handele es sich auch um "Neutronenstrahlungen " im Bereich des groben Unfugs anzusiedeln sein.

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