Energie am Nullpunkt?

Von Hans Jäckel, Pinneberg – raum&zeit Ausgabe 59/1992

Der Autor, dessen Beiträge in raum&zeit stets rege (positive) Diskussionen auslösen, gehört zu den Naturwissenschaftlern, wie raum&zeit sie versteht: Sie versuchen nicht, den natürlichen und kosmischen Gesetzen abstrakte Formeln überzustülpen oder sie an von ihnen erfundenen "Richtlinien" zu messen, sondern sie versuchen, die Naturgesetze zu kapieren. Das gelingt nur, wenn man sich möglichst vorurteilsfrei und am besten spielerisch mit dem beschäftigt, was man wahrnimmt. Wie viele seiner Kollegen, die überzeugt sind, daß es eine Energie kosmischer Herkunft geben muß, die wir nur noch nicht entdeckt haben, ist er der Meinung, daß diese Energie am ehesten durch Destabilisierung entdeckt werden kann. Seine hochinteressanten Experimente zum Thema Nullenergie zeichnen sich auch dadurch aus, daß sie von jedermann (jederfrau) nachzuvollziehen sind.

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