Die Runen und ihre bioenergetische Wirkung

Von Adolf und Edith Traunbauer, Epfendorf am Neckar – raum&zeit Ausgabe 66/1993

Was die beiden Autoren in den letzten Monaten herausgefunden haben, gleicht einer kleinen Sensation. Sie stellten unter anderem fest, daß die altgermanischen Runen bioenergetische Wirkung haben und daß sie bestimmten Potenzreihen eines homöopathischen Mittels entsprechen. Diese Entdeckung war freilich erst möglich, nachdem Dr. Plichta das Primzahlkreuz mit seinen Zahlenstrahlen in raum&zeit vorgestellt hatte und nachdem die Runenforscherin Leni Dörr die richtige Zahlenreihe der Runen entdeckt hatte. Alle bis dahin bekannten Numerierungen der Runen erwiesen sich nämlich als mehr oder weniger zufällig. Daß nun beispielsweise die Rune Nr. 5 dem Plichta'schen Zahlenstrahl Nr. 5 entspricht, und dieser wiederum der Potenzreihe 5, ist mit Sicherheit kein Zufall, sondern entspricht eher dem Hinweis Dr. Plichtas, daß die Lösung des Primzahlrätsels auch Auskunft darüber geben wird, warum homöopathische Heilmittel bioenergetisch wirken.

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