Australische Studie zeigt: HIV-Antikörpertests sind untauglich (I)

Von Eleni Papadopoulos-Eleopulos, Valendar F. Turner, John M. Papadimitriou, Perth, Australien – raum&zeit Ausgabe 67/1994

Die nachstehende Studie, die raum&zeit wieder einmal als einzige deutschsprachige Zeitschrift in dieser und der nächsten Ausgabe veröffentlicht, beweist, daß die bisherigen Testmethoden, die als Nachweis für angebliche HIV-Infizierung dienen, wertlos sind. Sie sind weder standardisiert, noch weisen sie Antikörper nach, die immer auf die Anwesenheit von HI-Viren schließen lassen. Die Studie dokumentiert auch, auf welch kompliziertem und damit mit einer Vielzahl möglicher Fehlerquellen behafteten Verfahren die Tests eigentlich beruhen. Aber in der Bundesrepublik Deutschland ist nach der Blutplasma-Hysterie der letzten Wochen niemand mehr in der Lage, logisch, geschweige denn wissenschaftlich zu denken. Die Folge: Tausenden von Bürger/Innen wurde grundlos Todesangst eingejagt und einige wenige Konzerne scheffeln Milliarden mit absolut untauglichen Tests. Bundesminister Seehofer ist von Ola Deraker, Schweden, und von raum&zeit über die Grundlosigkeit der Hysterie aufgeklärt worden. Seine Antwort: Renten für HIV-Infizierte, von denen kein Mensch weiß, ob sie wirklich infiziert sind. Denn diese Studie beweist wissenschaftlich, daß die HIV-"AIDS"-These endgültig gescheitert ist. Aber für einen Bundesminister ist es leicht, Massen- und vor allem Medien-Hysterie mit Steuergeldern zu besänftigen!

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