Das Herz ist keine Pumpe

Eine Widerlegung der Annahme, die Herzfunktion bestehe aus Antriebs-Druck

Von Ralph Marinelli, Branko Fürst, Hoyte van der Zee, Andrew MyGinn, William Marinelli, Philadelphia, USA – raum&zeit Ausgabe 93/1998

Eine der vielen Reaktionen auf den Beitrag von Professor Mendelsohn in raum&zeit Nr. 90, 91 und 92 „Ist das Herz nur ein sekundäres Organ?“, war der Hinweis von Dr. med. Hans A. Nieper aus Hannover auf die Veröffentlichung einer wissenschaftlichen Arbeit aus den USA von 1996 mit dem Titel „The Heart is not a Pump“ in „Frontier Perspectives“ Volume 5 (1). Das ist die Zeitschrift, die von „The Center for Frontier Siences“ von der Temple University in Philadelphia herausgegeben wird. Die Arbeit aus Philadelphia beschreibt die experimentelle Bestätigung der Annahme, daß das Blut über eigene Bewegungsenergien verfügt. Eine Vermutung, die schon Rudolf Steiner äußerte. Die nachstehende wissenschaftliche Arbeit ist ein weiterer Beleg dafür, daß die Herz- und Kreislauftheorie der orthodoxen Medizin, wonach das Herz das Blut durch die Adern pumpt, falsch ist. Das bedeutet aber, daß unsere Krankenkassen Millarden DM für Herzmittel ausgeben, deren angebliche Wirkung auf der Pumpentheorie basiert. Das bedeutet ferner, daß der Sinn von Herztransplantationen höchst fragwürdig wird. Denn dann gibt es tatsächlich keine Herz- sondern nur Blutkrankheiten. Die Tatsache, daß trotz High-Tech-Medizin die Zahl der Menschen, die an Herz und Kreislaufkrankheiten sterben, seit Jahren dramatisch ansteigt, könnte damit zusammenhängen, daß die Pumpentheorie falsch ist. Doch darüber denkt leider niemand in verantwortlicher Position nach.

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