Manipulation der Natur

Monsanto züchtet genmanipulierte Pflanzen

Umweltaktivisten in den USA haben eine schockierende Entdeckung gemacht: Der multinationale Agrarkonzern Monsanto erzeugt seit 2010 genmanipulierte Nutzpflanzen zahlreicher Gattungen. Ob Temperaturschwankungen, Überflutungen, verstärkte UV-Strahlung, erhöhte Ozonwerte, saurer Regen, übersäuerte Böden, Schwermetalle uvm. - diese Pflanzen zeichnen sich durch ihre Unempfindlichkeit gegenüber jeglicher Umweltbelastung aus. Bemerkenswert ist vor allem die explizit genannte Resistenz gegen die Umweltgifte Barium und Aluminium. Diese Metalle sind in der Vergangenheit als Bestandteile des umstrittenen Chemtrails bekannt geworden.
Umweltschützer vermuten, dass hinter diesen Machenschaften zwei Gruppen stecken. Die eine Gruppe betreibt Geoengineering, indem sie u. a. Erdatmosphäre, Bodenqualität und Klima manipuliert. Desweiteren ist sie für das weitgehende Festhalten der Politik an umwelt- und klimaschädlichen Technologien verantwortlich. Die zweite Gruppe macht Bioengineering, d. h. sie erschafft auf künstlichem Wege pflanzliche Lebensformen, die mit den neuen Umweltbedingungen, wie z. B. schädliche Substanzen, leben können.
Die Kombination von Geoengineering und Bioengineering macht eine Zukunft denkbar, in der nur noch genmanipulierte Pflanzen überleben können. Die Politik hätte auf diese Weise die Möglichkeit, mit der Umweltverschmutzung weiterzumachen, da das Überleben der genmanipulierten Pflanzen gesichert wäre. Die Auswirkungen auf den Menschen steht freilich auf einem anderen Blatt.

(Quelle: MATRIX, Band 82, S. 14)

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