Professor fordert Todesstrafe für „Klimaleugner“

Keine Erderwärmung mehr seit 16 Jahren, aber:

Die Auseinandersetzung um die behauptete Erderwärmung nimmt immer groteskere Züge an. So forderte der Musikwissenschaftler Prof. Richard Parncutt (Universität Graz, Österreich), die Todesstrafe für „Klimaleugner“, und das, obwohl er ein strikter Gegner der Todesstrafe sei. „Selbst Massenmörder [wie Anders Breivik] sollten nicht hingerichtet werden“, bekundet der Professor. Allerdings fallen Klimaleugner („GW denier“) „in eine komplett andere Kategorie als Breivik, sie verursachen schon jetzt den Tod von hunderten Millionen Menschen in der Zukunft.“  Freilich, so das Mitglied von Amnesty International gnädig, sollen Leute wie Watts, Tallbloke, Singer, Michaels, Monckton, McIntyre (um nur einige „Klimaleugner“ zu nennen) die Möglichkeit erhalten zu widerrufen, dann werde die Vollstreckung des Todesurteils in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt. Sie müssten sich überdies verpflichten, an konstruktiven Lösungen des Klimaproblems mitzuarbeiten (vom Gefängnis aus — versteht sich). Parncutt glaubt aber, dass nicht alle widerrufen würden, und Unbelehrbare müssten exekutiert werden. „Das wäre vielleicht der einzige Weg, die übrigen zu stoppen.“ Auch wenn Parncutt selber nach massiven Protesten zum Widerruf seiner ungeheuren Aussagen gezwungen wurde und eine „entschärfte“ Version auf die Website der Uni Graz stellte, signalisiert dieser Fall doch den moralischen Tiefststand einer wissenschaftlichen Diskussion, die längst zu einem Kulturkampf geworden ist. Die Autorinnen des Dossiers „Die Klimakrieger“ über den „Klimaleugner“ Marc Morano in der ZEIT vom 22.11.2012 schreiben: „Die Geschichte des PR-Managers Marc Morano ist die Geschichte einer geplanten Verwirrung. Ein Lehrstück über die Kunst des Lügens. Die Frage ist: Kann einer Demokratie die Wahrheit abhanden kommen? Kann es sein, dass die Antwort auf eine Menschheitsfrage käuflich ist?“ Es ist in der Tat unfassbar, wie einseitig verdummend professionelle Journalisten mit diesem Thema umgehen. Ihre Aussagen/Fragen in dem Zitat richten sich direkt auf sie selber. Dass, um nur ein Beispiel zu nennen, 125 unabhängige Klimawissenschaftler einen Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki Moon geschrieben haben, in dem sie seine „wilden Lügen über Weltuntergangsszenarien und extremem Wetter wegen einer nicht-existenten menschenverursachten Erderwärmung“ tadeln, wird schlicht ignoriert. Die Schwesterorganisation der UNO, Unicef, betreibt derweil eine massive Indoktrinierung von Kindern. Das Ressource-Manual dieser Organisation legt folgende einleitende Worte in den Mund eines 12-Jährigen aus Belize: „Ich bin die Gegenwart und die Zukunft. Ein Opfer des Klimawandels. Ich lebe in einer Region, die ständig von Katastrophen betroffen ist. Wirbelstürme und Überschwemmungen sind meine Realität.” Alpträume der so Indoktrinierten sind inklusive. Die Erderwärmung geht indessen ihre eigenen Wege: Sie hält inne, und das nunmehr seit 16 Jahren und trotz weiterhin ansteigender CO2-Emissionen.

Das ist eine deutliche Ansage (beziehungsweise Absage)!

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