Freie Energie im Fokus

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Interview mit dem Ehepaar Scheider

Artikelnummer: rz-261-08 Kategorien: ,

Adolf und Inge Schneider haben sich wie kaum andere für die Freie Energie eingesetzt und sind dafür weit über den DACH-Raum hinaus bekannt. Im Interview mit raum&zeit erläutern sie das Wesen der Freien Energie und geben einen Überblick über die aktuelle Situation ihrer Verfügbarkeit.

raum&zeit: Wie würdet ihr Raumenergie beschreiben bzw. definieren?
Inge und Adolf: Wir ziehen den Begriff „Freie Energie“ vor, weil er das Unendliche symbolisiert, während Raum begrenzt ist. Energie ist immer frei, sie ist auch die Grundlage von Solar- und Windenergie. Wir leben aus der Energie, der Lebensenergie, aber unter „Freier Energie“, die für Geräte nutzbar gemacht werden kann, verstehen wir Quantenfluktuationen, die „blitzschnell aus dem Nichts“ entstehen. Andere Begriffe für die Freie Energie sind Raumenergie, kosmische Energie, Neutrinos, Chi usw.

r&z: Gibt es auch etablierte Physiker, die sich zur Raumenergie geäußert haben?

„Wissenschaftsidioten“

IuA: Der Quantenphysiker Prof. Werner Heisenberg soll gesagt haben: „Ich denke, dass es möglich ist, den Magnetismus als Energiequelle zu nutzen. Aber wir Wissenschafts-Idioten schaffen es nicht. Das muss von Außenseitern kommen.“ Das deutet schon an, dass die Quantenphysik einen Weg für die Freie Energie in die Wissenschaft ebnet. Auch Prof. Dr. Claus W. Turtur hat an mehreren Kongressen, im „NET-Journal“ und in seinem Buch „Energie für alle“ erläutert, dass der Energieerhaltungssatz nicht verletzt wird, aber um die Raumenergie erweitert werden müsste. Er hat an der TU Braunschweig-Wolfenbüttel eigene Experimente mit Quantenfeldenergie durchgeführt. Er sagt, dass ein Liter des bloßen Raumes 27 811 799 Milliarden Megawattstunden enthalte. Auch Dr. Thorsten Ludwig, Präsident der Deutschen Vereinigung für Raumenergie DVR, und andere Physiker stehen dafür ein, dass die unendliche Energie des Raumes genutzt werden kann. Der verstorbene Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Josef Gruber, früher Präsident der DVR, beschrieb in seinem Buch „Raumenergie-Technik“ dieselbe als „größte technische Revolution aller Zeiten“. Er stellte sie in die Reihe der Kondratieff-Zyklen (Dampfmaschine, Eisenbahn, Elektrizität, Petrochemie, IT).

r&z: Stellt doch bitte einige Freie-Energie-Anwendungen kurz vor!
IuA: Wir haben einige Magnetmotoren in Funktion gesehen: zum Beispiel jenen von Muammer Yildiz (Vorführung u. a. am 18. Dezember 2023 in Izmir) oder am 28. August 2022 mehrere Magnetmotoren, „Earth Machine“ genannt, von Dennis Danzik in Las Vegas und Scottsdale. Einer hatte einen Input von 300 Watt, einen Output (je nach Umdrehungszahl) zwischen 7,5 und 25 Kilowatt!!! Das ist ein COP von bis zu 80:1. Die Betriebshalle in Scottsdale wurde durch die Magnetmotoren mit Strom versorgt, die überdies noch Strom einspeisten (Datenblätter liegen vor). Im Sommer 2024 sahen wir in Sarasota/USA bei Dr. Robert Holcomb und seiner Frau einen 20-Kilowatt-Energieverstärker (Inline Power Generator ILPG), bei dem unsere Ingenieure einen COP von 2,1:1 (210 %) messen konnten. Doch es wurden auch COP-Werte von bis zu 8:1 gemessen. In Kooperation mit den Holcombs sind wir dabei, zusammen mit einem deutschen RWE-Manager in der Schweiz eine Firma zur Umsetzung der Holcomb-Technologie zu gründen. Es würde zu weit führen, alle Geräte hier vorzustellen, die wir selber seit 1990 weltweit in Funktion gesehen haben. Im Buch „Auf dem Weg ins Raumenergie-Zeitalter“ (2020, Jupiter-Verlag) haben wir alle Freie-Energie-Technologien beschrieben, die bis dahin entwickelt wurden – auch die Gründe, weshalb sie noch nicht auf den Markt gelangt waren.

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