In eine menschliche und freie Welt

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Aufbruch in die neue Zeit

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Aufbruch in die neue Zeit

Welche Bedeutung hat die Zeit, in der wir gerade leben? Machen die Veränderungen, die gegenwärtig auf allen Ebenen stattfinden, einen Sinn? Werden wir wieder in unser „altes“ Leben zurückkehren können? Die Autorin erklärt uns die Dimension des Wandlungsprozesses in dieser bewegten Zeit, wie wir sie als große Chance zum Heilen nutzen können und in welch hoffnungsvolle freie und menschliche Welt uns diese Reise führt.

Überall hört und liest man, dass eine neue Zeit begonnen hat, dass ein großer Wandel weltweit im Gange ist, dass sich sehr vieles verändert in unserem Leben, dass alte Strukturen wegbrechen. Kurzum, dass nichts mehr so bleibt, wie es einmal war. Das macht vielen Menschen Angst, andere wiederum sind in einer positiven Aufbruchstimmung, wieder andere haben schon konkrete Pläne, wie sie sich in die Gestaltung einer neuen Welt einbringen können. Aber was ist nun diese neue Zeit, das neue Zeitalter, in das wir aufbrechen? Was bedeutet das für uns Menschen, für unsere Beziehungen, unser Arbeitsumfeld, die Natur, die nachfolgenden Generationen, für alle Lebewesen und für unsere Erde? Blicken wir einmal tiefer in den Evolutionsprozess unseres Planeten, so gab es schon immer Zeiten des Wandels. Es gab und gibt Zeitzyklen, die große Veränderungen mit sich brachten. Dieser jetzige Wandlungsprozess soll jedoch einmalig für unsere Erde und die Bewohner sein. Denn er ist mit einem erweiterten Bewusstsein verbunden, das wir in unserem physischen Körper erfahren können. Eine Bewusstheit über unser wahres Wesen, über das, wer wir in Wahrheit sind, wo wir herkommen und wo wir hingehen. Eine Bewusstheit über all unsere Erfahrungen, die wir in unseren vielen Leben hier auf der Erde und in anderen Dimensionen gemacht haben. Eine Bewusstheit über unsere selbst gewählten Begrenzungen, unsere Reduzierung auf die lineare Zeit, kurzum, der Schleier des Vergessens, der uns jahrtausendelang die Sicht auf unser wahres Wesen verhüllt hat, wird gelichtet. Wir bereiten uns schon seit einigen Jahrzehnten auf diesen Übergang vor und viele Seelen sind in dieser Zeit hier inkarniert, um dieses einmalige Ereignis mitzuerleben und das ihrige dazu beizutragen.

Zeitzyklen prägen uns

Die Zeitzyklen des Universums waren in vielen Teilen der Erde schon immer ein Thema und wurden seit jeher von vielen Kulturen erforscht. In den indischen Puranas, den heiligen Schriften des Hinduismus, wurden die Zeitzyklen bis in die höchsten Schöpfungsebenen erläutert. Eine Satya Yuga Zeitspanne dauert circa 1.728.000 Menschenjahre. Kali Yuga circa 432.000 Jahre. Ein Maha-Yuga dauert circa 4.320.000 Menschenjahre. Der Zyklus der Präzession zum Beispiel, auch platonisches oder Weltjahr genannt, dauert circa 26.000 Jahre. Der griechische Philosoph Platon, ein Namensgeber dieses Zyklus‘, sagte, dass die Planeten im Laufe langer Zeiträume wieder in ihrem gemeinsamen Anfangs- und Frühlingspunkt zusammentreffen und dabei einen Weltzyklus vollenden. Diesen Zyklus vollenden wir jetzt in dieser Zeit. Dieses Weltenjahr wird wiederum in Zeiträume von zwölf Weltenmonaten eingeteilt, zu je circa 2.150 Jahren. Dies entspricht den jeweiligen Sternenbildern unserer westlichen Astrologie. Wir befinden uns seit über 2.000 Jahren im Fische-Zeitalter und bewegen uns auf das Wassermann-Zeitalter zu. Ein sehr prägender Zyklus war das Patriarchat, die Vorherrschaft des Männlichen, das wir fast 6.000 Jahre erfahren haben davor gab es das Matriarchat, die Vorherrschaft des Weiblichen. Die Mutter- und Göttinenkulturen stammen aus dieser Zeit. Nun beginnt mit dem neuen Zeitalter eine Erfahrungsebene, die beides vereint. Männlich und weiblich begegnen sich als gleichwertige Schöpfer und erschaffen gemeinsam das Neue. In diesem Zuge dürfen noch viele alte Wunden geheilt werden, die sich Männer und Frauen gegenseitig zugefügt haben…

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