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Auch wenn es den meisten Menschen auf dieser Erde wohl nicht richtig bewusst ist: Der Mensch ist ein Schöpferwesen. Er schöpft heute vor allem daraus, dass er denkt und fühlt. Das, was gedacht und gefühlt wird, wird letztlich „Ereignis“ und/oder „Materie“. Diese Anschauung ist zwar inzwischen nicht mehr geheim, denn früher war das tiefere Wissen über die Schöpferkräfte vor allem das „geheime Wissen“ der Alchymie und der Mysterienschulen. Aber im Lebensalltag scheint dieses Wissen trotzdem nicht bekannt zu sein.
Alchymistisch betrachtet leben wir in einer materiellen Welt, die lediglich eine Wirkungsebene darstellt, deren Souverän die geistige Welt ist. Umgesetzt wird dies alles durch eine lebendige Matrix, die allem, was ist, zugrunde liegt. Dabei ist das materielle „Sein“ mit seinen Ereignissen holotropisch „organisiert“, läuft also nicht linear ab. Das „Lineare“ ist die große Maya, die Täuschung. Holotropie aber ist nicht zwangsläufig die Wahrheit (= logischer Fehler). Holotropie ist das Konstrukt beziehungsweise der konstruktive Weg, den „Realität“ nimmt, und ist im Grunde die Schnittstelle zwischen linearem Erleben der materiellen Welt und tatsächlicher Nichtlokalität der geistigen Welt.
Seit einigen Jahren wird vielen Menschen immer bewusster, was für eine Realität wir scheinbar leben – ein Leben, in dem wir immer kranker und unglücklicher werden. Es offenbart sich „im Außen“ immer mehr Ungeheuerliches – etwa von rituellem Kindesmissbrauch in höchsten Ebenen (zum Beispiel „Pizzagate“, Jimmy Savile, Marc Dutroux etc.) bis zu inszenierten Terroranschlägen, Polittheaterfarcen usw. Und „im Innern“ entstehen Ungleichgewichte, die sich durch Krankheiten wie Krebs (Krebsepidemien), aber auch Erschöpfung und Burnout äußern. Gerade wenn wir das Thema Krankheit zugrunde legen, ist die oben genannte Gesetzmäßigkeit, dass Gedankenkraft auch Realität werden kann, schon vielfach bekannt, sei es, dass die Schulmedizin die Psychoimmunologie entdeckt hat oder wir anhand der „Hamerschen Neuen Medizin“ sehr gut sehen können, wie Krebs einzig und allein durch Konfliktthemen entstehen (aber auch wieder geheilt werden) kann. Dies sind nur zwei Beispiele von vielen. Aber alleine trainiertes, „positives“ Denken hilft scheinbar nur wenigen Menschen und das Thema wird auch öffentlich wenig beachtet.
Wer sind wir wirklich?
Das Problem ist hier im Grunde das Verständnis davon, WER wir wirklich sind. Die gängigen Vorstellungen von uns selber sind Gedanken- und Gefühlskonstrukte, die durch Schule …
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