Das vergessene weibliche Prinzip der Chakren

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Warum Heilung auch Hingabe braucht

Artikelnummer: sp-6-11 Kategorien: , ,

Chakren gelten als Zentren unserer Lebensenergie. Doch häufig wird nur ihre aktive, nach außen gerichtete Seite betrachtet. Ricarda Kraft zeigt, warum das Empfangen ebenso wichtig ist wie das Geben – und wie das bewusste Zulassen den Zugang zu innerer Heilung und seelischer Entwicklung eröffnen kann.

Wir kennen alle die Darstellungen der Chakren, die jedem Chakra eine bestimmte Farbe zuordnen. Doch was, wenn diese Farbe nur die eine Seite der Medaille ist? Was, wenn das nur die halbe Wahrheit ist?

Die meisten Lehren befassen sich mit dem aktiven Pol eines Chakras, doch der empfangende Pol wird meist übersehen. Wir sind so konditioniert, dass wir dem aktiven, männlichen Pol mehr Aufmerksamkeit schenken und ihn für relevanter halten als den weiblichen, empfangenden Pol. Aktiv sein und Leistung erbringen hat in unserer Gesellschaft höchste Priorität. Passiv sein, geschehen lassen, Raum geben wird sehr schnell als nutzlos betrachtet. Das nährende, mütterliche Prinzip erfährt so gut wie keine Wertschätzung in unserer Gesellschaft und so ist es nicht verwunderlich, dass auch in der feinstofflichen Wahrnehmung das männliche, aktive Prinzip der Chakren wahrgenommen und das Empfangen meist übersehen wird. Denn unsere Konditionierung steuert unsere Wahrnehmung.

Senden und Empfangen

Doch jedes Chakra ist eine Sende- und Empfangszentrale eines bestimmten Themengebietes. In jedem Chakra empfangen wir eine göttliche Frequenz der Urmaterie, die uns stets umgibt, aufbaut und mit Lebenskraft erfüllt. Die Farben, die wir empfangen, werden die sieben Strahlen Gottes und der Göttin genannt und aus ihnen ist alles, was ist, hervorgegangen. Aus ihnen entsteht Leben, aus ihnen entsteht Materie. Aus ihnen bestehen wir. Jede Manifestation folgt einer bestimmten Reihenfolge der Aktivierung der Strahlen und Chakren. Dies nennt sich Präzipitation. Für den Übergang in ein neues Zeitalter sind uns fünf weitere göttliche Strahlen gegeben worden, die die sieben Urstrahlen in ihrer Arbeit in den sieben Chakren unterstützen und ergänzen.

Göttliche Strahlen

Jede Seele ist in einem göttlichen Strahl geboren und hat das erste Mal ihr ICH BIN in einer dieser göttlichen Farbfrequenzen erfahren. Dies ist der Seelenstrahl und stellt die Ur-Identität, ihre Heimat dar. Dieser Strahl ändert sich nie, doch unsere grobstofflichen und feinstofflichen Kleider wählen wir in jeder Inkarnation neu, denn wir wollen in allen Aspekten Gottes und der Göttin Erfahrungen machen und in die Vollkommenheit wachsen. Doch immer aus der Perspektive unseres Seelenstrahls. Die göttlichen Strahlen versorgen alle Chakren, alle Drüsen und die damit verbundenen Körperprozesse sowie die dazugehörigen Themenbereiche.

Jeder göttliche Strahl wird von einem aufgestiegenen Meister gelenkt, von Engeln und Erzengeln und der gesamten Engelshierarchie in uns betreut und von Göttinnen und Göttern repräsentiert.

Das weibliche Prinzip

Das Empfangen dieser Strahlen stellt das weibliche Prinzip in unseren Chakren dar. Ohne dieses Prinzip des Aufnehmens und Annehmens der Urmaterie würden wir nicht existieren, würde …

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