Allergien sprechen gelegentlich richtig gut auf Natursubstanzen an. Bei anderen klappt es erst, nachdem sie mehreres ausprobiert haben und bei manchen hilft nur Schulmedizin. Aber was, wenn gar nichts durchschlagend wirkt? Dauerstress oder Herde im HNO-Bereich können Ursachen dafür sein, dass man eine Allergie nicht in den Griff bekommt.
Allergien, ganz egal worauf, sind oft schwer beeinträchtigend, unberechenbar und mit teilweise erheblichen Beschwerden verbunden. Nun gibt es mehrere schulmedizinische Möglichkeiten, einer Allergie zu begegnen. Am einfachsten ist die Anwendung eines Antihistaminikums, das wie schon der Name sagt die körpereigene Ausschüttung von Histamin und damit der Ursache der Beschwerden wie rinnende Nase, Atemprobleme (Asthma), Schwellung, Juckreiz, Ausschlag, aber auch Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Herzrasen usw. blockiert. Bei schweren allergischen Geschehen wird auch Cortison eingesetzt, das die Entzündungsreaktion unterbricht. Langfristig kann es hier aber bei höheren Dosen zu erheblichen Nebenwirkungen kommen. Dennoch: Cortison kann lebensrettend sein und schwere allergische Episoden erst erträglich machen. Wichtig: Genau an die ärztlichen Anweisungen halten, da ein plötzliches Absetzen von Cortison schwere Folgen haben und sogar lebensbedrohlich sein kann.
Hypersensibilisierung
Ist der Allergieauslöser bekannt, gibt es die weitere Möglichkeit der Hyposensibilisierung. Dabei gewöhnt man den Körper an das Allergen. Das ist aber wiederum nur bei wenigen Allergieauslösern, wie Bienengift, sinnvoll und nicht etwa bei Pollenallergie gegen viele verschiedene Pollen. Man muss drei Jahre Behandlungszeit durchhalten und die Risken sind bekannt: Die eingesetzten Mittel können schwere allergische Reaktionen bis hin zum Kreislaufschock auslösen. Das passiert in weniger als einem von 1.000 Fällen, ist dann aber lebensbedrohlich, weshalb nach jeder einzelnen Behandlung eine Nachbeobachtungszeit eingeplant werden muss.
Gibt es Alternativen?
Man sieht schon, es kann unbefriedigend sein. Vor allem, wenn man unter mehreren Allergieauslösern leidet oder solchen, die nicht nur für kurze Zeit auftreten. Darum wünschen sich doch viele Betroffene zumindest Linderung durch …
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