Clustertherapie bei Stoffwechselproblemen

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An den Ursachen ansetzen bei Fettleber, Adipositas und Hämopyrrollaktamurie

Artikelnummer: th-53-16 Kategorien: ,

Der Erfinder der Clustertherapie, Prof. Ulrich-Jürgen Heinz, schuf ein hochdifferenziertes Analysesystem, mit dem auch versteckte körperliche und psychische Krankheitsursachen aufgedeckt werden können. Sind die individuellen Ursachen bekannt, kann der Clustertherapeut auch Stoffwechselkrankheiten gezielt und effektiv behandeln. Kerstin Hamo gibt einen Einblick in die Praxis der Clustermedizin anhand von Fallbeispielen zu Fettleber, Adipositas und Hämopyrrolaktamurie (HPU).

Ohne Stoffwechselaktivität ist kein Leben möglich. Solange der Mensch lebt, ist sein Stoffwechsel, auch Metabolismus genannt, aktiv. Störungen des Stoffwechsels können auf verschiedenste Art und Weise entstehen.

Angeborene und erworbene Stoffwechselstörungen

Es gibt erworbene und angeborene Stoffwechselstörungen. Wenn sich eine Stoffwechselstörung durch Unverträglichkeiten, Toxine oder auch psychische Belastungen entwickelt hat, können diese Ursachen gezielt therapiert werden. Aber auch bei genetischer Disposition kann eine Therapie Verbesserungen bringen. Wichtig für die Regulierung und Stabilisierung des Stoffwechsels ist immer die Art der Ernährung und der allgemeinen Lebensführung. Welche Ernährungsweise und spezielle Lebensgestaltung für den einzelnen Menschen richtig ist, kommt aber ganz auf das Individuum an und kann nicht unbedingt verallgemeinert werden. Eine individuell abgestimmte, ursächlich ansetzende und umfassende Therapie bei Stoffwechselerkrankungen bietet die Clustermedizin.

Clusteranalyse

Der Erfolg der Clustermedizin beruht auf zwei wichtigen Komponenten, der Clusteranalyse und der Clustertherapie. Über die umfangreiche und differenzierte Clusteranalyse erfahren wir zum einen Grundlegendes zum Funktionszustand von Organen, Stoffwechsel, Zellen, Hormongeschehen, Gehirn sowie Mikrobiom. Wir erhalten zudem auch wichtige Informationen zu psychischen Themen wie Ängste…