Heilige Geometrie der Kristalle

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Im Einklang mit den Mustern des Leben

Artikelnummer: rz-262-09 Kategorien: ,

Die Heilkraft von Mineralien und Edelsteinen ist vielen vertraut. Dass jedoch jede der sieben geometrischen Grundstrukturen ebenso wie die achte, amorphe Form spezifische Resonanzthemen in sich trägt, ist weit weniger bekannt. Edelsteintherapeut Balael-Jordan Rajkoff hat diese Zusammenhänge in jahrzehntelanger Forschung und Praxis erschlossen und stellt sie hier vor.

Geometrische Muster

Während meiner edelsteintherapeutischen Grundausbildung bei Michael Gienger/Cairn Elen wurde ich von Michaels Beobachtung des Zusammenhanges der mineralischen Kristallstrukturen mit den menschlichen, archetypischen Verhaltensformen fasziniert. Dieser interessante Zusammenhang weckte in mir das Interesse, mich intensiver mit den Kristallstrukturen auseinanderzusetzen.

Kristalle sind raummäßig in exakten, geometrischen Mustern, den sogenannten Kristallgittern angeordnet. Diese perfekte Anordnung hat ihren Ursprung in der Tatsache, dass die individuellen Atome und Moleküle eines Minerals auf den engstmöglichen Raum während ihrer Entstehung und ihres Wachstums zusammengepresst werden. Die Kräfte, die diesen Effekt verursachen, sind elektromagnetischer Natur. Der Druck auf die Atome und Moleküle gestattet keinerlei Verschwendung von Raum. An diesem Punkt möchte ich an das universelle und hermetische Gesetz wie oben so unten erinnern. Wir finden im physischen und den feinstofflichen, menschlichen Körpern kristalline Energien, die auf die gleiche Weise reagieren auf Druck und elektromagnetische Einflüsse (physisch, mental, emotional).

Sieben Grundstrukturen

In seinem Buch Steinheilkunde bietet Michael Gienger als Erklärungsmodell einen weißen, rechteckigen Raum, der mit geometrischen Formen so ausgefüllt werden soll, dass kein leerer Raum in diesem Rechteck übrigbleibt.

Es gibt nur sieben Formen, die in dieses Rechteck passen und die Vorgabe erfüllen: das Quadrat, das die kubische Form repräsentiert, das Sechseck, das für die hexagonale Struktur steht, das Dreieck für die trigonale Struktur, das Rechteck für die tetragonale Struktur, die Raute für die rhombische Kristallstruktur, das Parallelogramm für die monokline Struktur und das Trapez für die trikline Struktur. Diese sieben Grundstrukturen gewährleisten, dass Kristalle nur die entsprechenden Formen im Aufbau zeigen. Alle Kristalle unterstehen dieser Gesetzmäßigkeit.

Kubische Kristallstruktur – Quadrat

Die kubische Kristallstruktur beinhaltet all jene Kristalle mit einer inneren, quadratischen Struktur. Kubische Kristalle formen vielfach als äußere Erscheinungsform einen Würfel (Diamant, Fluorit, Granat, Pyrit). Wir können auch Oktaeder (Diamant, Fluorit, Magnetit) und Rhombendodekaeder beobachten (Granat, Lapislazuli) sowie Tetraeder bzw. Pentagondodekaeder.

Meine persönliche Erfahrung mit …

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