Tartaria – eine getilgte Weltkultur? Teil 1

2,50 

Gab es noch vor wenigen Jahrhunderten eine weltumspannende Hochkultur namens Tartaria, die von einer „Schlammflut“ heimgesucht und anschließend aus der Historie getilgt wurde? Und droht vielleicht schon bald ein ähnliches Event, weil jede Entwicklung

Artikelnummer: rz-235-11 Kategorien: ,

Beschreibung

Gab es noch vor wenigen Jahrhunderten eine weltumspannende Hochkultur namens Tartaria, die von einer „Schlammflut“ heimgesucht und anschließend aus der Historie getilgt wurde? Und droht vielleicht schon bald ein ähnliches Event, weil jede Entwicklung zyklisch verläuft? Zumindest für Ersteres gibt es zahlreiche Hinweise, die Joe Romanski hier darlegt. So zeichnet sich ein Bild ab, in dem nach einer weltweiten Katastrophe ein kaum durchschaubares Konglomerat aus kirchlichen Autoritäten, Herrscherfamilien und „Gelehrten“ eine gewaltige Geschichtsfälschung organisierten, die immer noch aufrechterhalten wird. Doch beginnt sich diese Matrix nun langsam zu enthüllen.

Was für eine tolle Geschichte: 1861 sollen in Chigago gleichzeitig die massiven mehrstöckigen Gebäude eines halben Straßenblocks (circa 100 Meter lang) um etwa 1,50 m angehoben worden sein. Und zwar „im Gleichklang von 600 Männern mit 6 000 Wagenhebern“ (engl. Jackscrews), und das während die Leute in den Geschäften und Büros der Erdgeschosse fröhlich weiter ein- und ausgingen – so jedenfalls berichten es die Chroniken1. Von der „ingenieurtechnischen Großtat“ gibt es sogar Bilder, allerdings nur drei oder vier, und das sind auch nur Zeichnungen und Stiche, keine Fotos (Abb. 1). Dem in Richtung Himmel gehobenen Straßenabschnitt folgte im Laufe der nächsten etwa zehn Jahre ein großer Teil der gesamten Stadt. Das „Uplifting“ war nötig geworden, so die offizielle Begründung, weil die Straßen wegen des fehlenden Abwassersystems oft kniehoch verdreckt waren; solch ein System zu installieren, sollte jedoch wegen des hohen Grundwasserspiegels nicht möglich gewesen sein.
Dazu kursierte sogar ein Witz: Ein Mann traf einen anderen, der bis zu den Schultern im Schlamm steckte. „Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“, fragte er besorgt. „Nein, danke“, erwiderte der, „ich habe ein gutes Pferd unter mir.“
Ähnlich soll es in anderen amerikanischen Großstädten zugegangen sein, wenn auch mit dem Unterschied, dass dort meist nicht die Gebäude angehoben wurden, sondern nur die Gehsteige. Das klingt alles ziemlich verrückt?