Die Schwingkammer – ein Durchbruch in den Prinzipien der Magnetfelderzeugung

Von Prof. Dr. Jan Pajak – raum&zeit Ausgabe 16/1985

Mit dem Namen "Schwingkammer" wird ein Prinzip der Magnetfelderzeugung bezeichnet, das die Wirkungen der Oszillation von elektrischen Funken verwendet. Diese Funken zirkulieren um die Innenperipherie einer kubischen Kammer, die aus einem elektrischen Isolator besteht und mit einem dielektrischen Gas gefüllt ist.

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