Sklerosen und Lähmungen homöopathisch behandelt

Von Anneliese Wittig, München – raum&zeit Ausgabe 31/1988

Meine Veröffentlichungen in raum&zeit Nr. 20, 25 und 28 möchte ich hiermit abschließen und noch auf Sklerosen und partielle Lähmungen, teils unbekannten Ursprungs, hinweisen, bei denen es in den meisten Fällen noch gelingt, die Krankheit mittels homöopathischer Mittel in ihre erträglicheren Vorstufen zurückzuspulen und Schmerzfreiheit zu erreichen, so daß sich die Patienten relativ gesund fühlen. Degenerativ erkrankte Patienten müssen auch nach ihrer Besserung noch eine Erhaltungsdosis der erforderlichen Mittel anwenden. Nur Kinder unter acht bis höchstens zehn Jahre haben, wie ich bereits erwähnte, noch so viel neue Ersatzzellen, daß sie die Schäden vollkommen ausbessern können.
Zur Heilmittelfindung bediene ich mich der Elektroakupunktur nach Voll, der EAV, die nach der Einarbeitung schon seit vielen Jahren für mich eine sichere und nicht zu viel Zeit erfordernde Methode darstellt.
Meinen Kollegen, die auch mit homöopathischen Mitteln arbeiten, möchte ich einige Erfahrungen auf dem Gebiet der chronischen Krankheiten übermitteln.

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