Fünfzehn Jahre "AIDS"

Oder die Fehlbeurteilung eines entzündlichen Autoimmungeschehens als tödliche virale Geschlechtskrankheit

Von Prof. Dr. A. Hässig, Dr. H. Kremer, Dr. S. Lanka, Prof. Liang Wen-Xi, Dr. K. Stampfli, Martinsried – raum&zeit Ausgabe 94/1998

In diesem Beitrag ziehen die Autoren Bilanz nach einer 15 Jahre andauernden Erfolglosigkeit bei der Verhütung und der Behandlung von AIDS. Bis heute ist es nicht gelungen, den angeblichen Erreger einer tödlichen Massenseuche namens HIV nach den Standardregeln der Virologie zu isolieren und zu fotografieren. Die in der Fachöffentlichkeit, insbesondere von der Bayer AG, präsentierten „HIV-Aufnahmen“ erwiesen sich bei näherem Hinsehen als Fälschungen, bzw. Fehlinterpretationen. (Siehe hierzu auch „HIV-Foto: Betrügt die Bayer-Forschung die Wissenschaft?“ in raum&zeit Nr. 93). Dr. Kremer und Dr. Lanka, die Co-Autoren dieser wissenschaftlichen Analyse, haben auf der diesjährigen Aktionärsversammlung der Bayer AG auf die Fälschungen hingewiesen (Näheres dazu in dieser Ausgabe). Nach 15 Jahren AIDS stellen die Autoren fest: AIDS ist offensichtlich keine virale Geschlechtskrankheit, sondern ein entzündliches Autoimmungeschehen. Solange an der These festgehalten wird, AIDS sei eine durch einen Erreger verursachte tödliche Geschlechtskrankheit, die vor allem vom Pharma-Kartell und den davon abhängigen Wissenschaftlern massiv forciert wird, solange werden tausende von unschuldigen Menschen qualvoll sterben müssen, und zwar an der Therapie, nicht an der Krankheit. Die verhängnisvolle Rolle der sogenannten AIDS-Hilfe wird in diesem Zusammenhang eines Tages strafrechtliche Bedeutung bekommen. Denn die Ausrede, nicht informiert gewesen zu sein, gilt schon längst nicht mehr!

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