Die Revolution der Evolutionstheorie: Eine Schallwelle erschuf das Universum

Mutation, Selektion und Anpassung sind nur Episoden eines globalen Prozesses

Von Dr. rer. nat. Hartmut Müller, Wolfratshausen – raum&zeit Ausgabe 117/2002

Eine neue Erkenntnis aus der physikalischen Grundlagenforschung lässt jetzt herkömmliche evolutionstheoretische Konzepte ziemlich blass aussehen. Offensichtlich entdeckten weder Darwin noch Lamarck die eigentliche Triebfeder der globalen Evolution. Permanentes Casting schlafender Mutanten bzw. ihre umweltfreundliche Anpassung sind nicht mehr als Episoden eines globalen Prozesses. Die geheimnisvolle Genialität und Zielstrebigkeit der Evolution hat eine tief greifende physikalische Ursache. Lebende Organismen können sich nicht willkürlich bzw. in zufälligen Formen entwickeln, weil der logarithmische Raum der physikalischen Maßstäbe eine streng definierte Struktur hat, die für historische Szenarien eine limitierende Rolle spielt. Das betrifft auch ganze Biosphären, Planeten, Sonnensysteme und Galaxien.

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