Wasser macht Naturgesetze sichtbar

Forscher beweisen, dass Wasser Informationen speichert, darstellt und weitergibt

Von Andrea Oellerich, Wolfratshausen – raum&zeit 119/2002

Wasser ist schon ein merkwürdiges Phänomen. Es existiert in drei Formen (fest, flüssig und gasförmig), friert bei null Grad, hat aber seine größte Dichte bei vier Grad. Damit widerspricht es jeglichen physikalischen Gesetzmäßigkeiten und stellt Forscher immer wieder vor Rätsel. Auf dem Wasser-Symposium in Luzern haben Wissenschaftler aus aller Welt ihre Forschungen mit Wasser vorgestellt und sind dabei zu oftmals erstaunlichen Ergebnissen gekommen. raum&zeit stellt die interessantesten Referenten vor. Unter ihnen war der berühmte französische Immunologe Jacques Benveniste, der als Erster nachgewiesen hatte, dass Wasser Informationen speichern kann. raum&zeit hat ihn zu seinen neuesten Erkenntnissen und seiner wissenschaftlichen Karriere nach dem „Nature“-Skandal befragt.

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