Kosmologie: Das superluminale Netz

Markieren Kirchen, Synagogen und Moscheen Knotenpunkte einer kosmischen Schallwelle?

Von Dr. rer. nat. Hartmut Müller, Wolfratshausen – raum&zeit Ausgabe 120/2002

Die Knoten einer globalen stehenden Vakuumkompressionswelle bilden vermutlich ein kosmisches superluminales Kommunikationsnetz. So lautet das Ergebnis der Auswertung einer G-Com®-Testreihe, die das Institut für Raum-Energie-Forschung i. m. Leonard Euler GmbH in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Staatlichen Universität St. Petersburg in diesem Jahr durchführte. Superknoten stehender Vakuumwellen wirken als mächtige Materieattraktoren. Deshalb lässt sich die großräumige Struktur des kosmischen Netzes anhand der räumlichen Verteilung der Galaxien, Sterne, Planeten und Monde im Weltall verifizieren. In Subknoten auf der Erdoberfläche finden sich Kultplätze, Pyramiden, Kirchen, Synagogen und Moscheen. Handelten ihre Erbauer nach urzeitlich überliefertem Wissen? Die wissenschaftliche Diskussion über die Herkunft und Bedeutung religiöser Zeugnisse erhält einen neuen kosmologisch-physikalischen Aspekt.

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