Die kosmische Energie anzapfen

 Der Siegeszug zweier Bewusstseinsschulen

Von Dorothea J. May, Wien – raum&zeit Ausgabe 165/2010

Unabhängig voneinander haben zwei amerikanische Autoren den deutschen Bewusstseinsmarkt erobert. Sie schreiben über das gleiche Thema, aber sie geben ihrer Methode einen jeweils anderen Namen. Dr. Richard Bartletts Bezeichnung ist Matrix Energetics und Frank Kinslow nennt es Quantenheilung. Der eine spricht von der „Zweipunkt-Methode“, der andere von „Triangulation“. Die Seminarleiterin Dorothea J. May nähert sich über persönliches Experimentieren und „Spielen“ in Seminaren und Gesprächen den beiden Methoden.

Quantum Entrainment

Frank Kinslow entwickelte in seiner vierzigjährigen Arbeit mit alternativen Heilweisen und östlichen Meditationsformen eine Methode, die er Quantum Entrainment nennt. Kinslow glaubt an „die Kraft der Einfachheit“ und lehrt uns, die unbegrenzte Ordnung des „reinen Gewahrseins“ zunutze zu machen. Sein Kollege Dr. Bartlett ist Arzt und Bewusstseinsforscher, der neue wissenschaftliche Modelle und Signale in seiner jahrelangen Forschungsarbeit integriert hat. Er legt den Schwerpunkt auf das Hintergrundfeld oder Nullfeld und spielt mit den Schlüsselkonzepten der Quantenphysik.

Die Quantenphysik erkannte, dass Materie nicht aus Materie aufgebaut ist, dass – je weiter Materie auseinander genommen wird – am Ende nur noch Form, Gestalt, Symmetrie und Beziehungen bleiben. Dabei ist die Beziehung das Primäre, das Stoffliche das Sekundäre. Wir können annehmen, dass biologische Informationsfelder ein interaktives und ständig interagierendes Energiefeld formen und dass in andauernden Schöpfungsprozessen ständig Neues, Noch-nie-da-gewesenes geschaffen wird. In der Quantenwirklichkeit ist Materie nichts anderes als ein „In-form-ationszustand“, sagte Robert Oppenheimer.

Dr. Bartlett schreibt dazu in seinem Skript für die Seminarteilnehmer: „Wenn all unser Handeln und unsere Gedanken das Nebenprodukt davon sind, wie wir Informationen wahrnehmen, aus unserer Sicht der Wirklichkeit, dann heißt das, dass wir auf all unsere Ergebnisse im Leben einwirken können, indem wir unsere Wahrnehmungen adäquat neu ordnen.“

Befreie Deinen Geist

In den amerikanischen Science-Fiction-Filmen der Wachowski-Brüder aus dem Jahr 1999, „Matrix“, „Matrix Reloaded“ und „Matrix Revolutions“ mit Keanu Reeves als Neo, Carrie-Anne Moss als Trinity und Laurence Fishburne als Morpheus in den Hauptrollen, gibt Morpheus dem Hauptdarsteller Neo den Rat, „seinen Geist zu befreien“, um sich der Illusion seiner Wahrnehmung zu entziehen und die größeren Zusammenhänge zu erfassen. In dem Buch „Matrix Code“ hat der deutsche Biophysiker Dieter Broers (allerdings unter dem Pseudonym Morpheus) die (quanten)-wissenschaftlichen Hintergründe der Filmtrilogie erläutert. Filme und Buch kann ich jedem, der sich für Matrix Energetics (ME) und Quantenheilung (QH) interessiert, nur empfehlen! 

In diesen Filmen ist die Botschaft klar gestaltet, dass alles, was wir denken, konditioniert ist und über das Denken niemals die Wirklichkeit erfahren werden kann. Nichts anderes sagten die Mystiker aller Religionen schon immer. Nur direktes Wahrnehmen des „Allem, was ist“ oder des „reinen Gewahrseins“ lässt uns aus unserer engen individuellen „Realität“ entkommen und Wirklichkeit erfahren. Realität kommt von lateinisch „res“ – „das Ding“, in unserer „Realität“ sind wir der Dinglichkeit verhaftet – in der „Wirklichkeit“ werden hingegen „die Kräfte, die wirken“, erfasst. Ich erwähne die Matrix-Trilogie, weil hier der Zugang in das reine Gewahrsein oder das unendliche Feld der Potenzialität für uns inspirierend und eindrucksvoll bildhaft dargestellt und umgesetzt wurde. 

Kinslows und Bartletts Methode, uns den Weg in den befreiten Geist und damit in die Potenzialität oder das reine Gewahrsein zu erleichtern, führt über die physikalische Annahme, dass wir alle im Wesentlichen aus Licht und In-form-ation bestehen. Deshalb können wir uns mit Intention auch umgestalten, das heißt Lichtmuster umstrukturieren. Der Physiker Prof. William Tiller (emeritiert von der Stanford University) schreibt in seinem Vorwort zum Buch „Matrix Energetics“ von Richard Bartlett: „Als Spezies bewegen wir uns derzeit in unserem Denken weg vom Raum-Zeit-Bewusstsein hin zu einer Sphäre von Frequenzbewusstsein. In dieser Sphäre begrenzen Entfernung und Zeit unsere Wahrnehmung nicht mehr. Diesen Prozess können sie beim Matrix Energetics Prozess bereits in Aktion sehen.“

Die Ausrichtung ist bei beiden so unterschiedlichen Lehrern die gleiche: Spiele, tue nichts und befreie deinen Geist!

Eine Begegnung mit Frank Kinslow

Frank Kinslow lernte ich in Kirchzarten bei Freiburg kennen. Nach elfstündiger Autofahrt im November 2009 von Wien nach Kirchzarten in den Breisgau bei strömendem Regen war ich ziemlich bedient. Meine Neugierde auf den Meister der Quantenheilung hatte mich zu dieser Reise bewegt und ich erschien am nächsten Morgen mit Kopfweh und Schulter-Nackenverspannungen im ausgebuchten Seminarraum. Frank Kinslow präsentierte sich als jovialer, freundlicher, ruhiger und ausgeglichener Herr, dem mit seinem hellblauen Shetlandpullover und dem braungebrannten Gesicht genauso gut ein netter Plausch am Bootssteg zuzutrauen war. Da stand kein Guru auf der Bühne, kein „Lehrmeister“ im herkömmlichen Sinne, sondern einer, der eine großartige Erfahrung gemacht hatte und seine Erkenntnis an das Publikum in seinen Worten weitergab. Mit einfachsten Übungen, die er ausführlich in seinem Buch „Quantenheilung“, beschreibt, begleitete er die Teilnehmer in die Welt des „reinen Gewahrseins“. Schon nach zwei Stunden waren alle Verspannungen von mir abgefallen, und ich fühlte, dass es nicht nur mir so ging. Das Auditorium war erfüllt von ruhiger, leichter Gelassenheit und wacher Ruhe. Die Emsigkeit des Verstandes hatte sich bei vielen schlafen gelegt und eine angenehme Atmosphäre hatte sich der Zuhörer bemächtigt. Das „Feld“ des reinen Gewahrseins war geöffnet und hatte uns alle in eine andere Frequenz geschwungen. Die „Triangulation“ – so nennt Kinslow seine Methodik - wurde in aller Einfachheit am Nachbarn ausprobiert und die Ergebnisse waren interessant, verblüffend und angenehm. Alles sehr unaufgeregt, in gelassener, stressfreier Atmosphäre, wohltuend und mit erstaunlichen Resultaten. 

Frank Kinslow streift in seinem Buch Themen, die uns aus der Science Fiction Literatur geläufig sind: multiple Universen, Wahrscheinlichkeiten, Paralleluniversen. Sein Schwerpunkt liegt auf dem Erzeugen des „Eu-Gefühls“ (von griechisch „eu“=gut, am besten übersetzt als Wohlgefühl), auf der Verbindung im „Nichts-Tun“ mit „reinem Bewusstsein“. Seine Übungen und Meditationen zielen darauf ab, dieses Tor sanft und weit zu öffnen – in die Potenzialität des reinen Bewusstseins. 

Seine Herangehensweise erinnert an die Advaita-Vedanta-Philosophie von Shankara (788–820 n. Chr.), die die Welt auf das einzige Prinzip der Nicht-Dualität und der Einheit der Seele mit Brahman zurückführt. Im Advaita geht es darum, Brahman (das allumfassende Göttliche, die Weltenseele) mit „ Purem Gewahrsein“ oder „Alles-was-ist“, „der Quelle“ gleichzusetzen, und als den Weg zur Erlösung in diese Einheit zu erkennen. Die Advaita-Erfahrung befreit aus der Illusion, führt hinaus aus der Unwissenheit, der Dualität und damit zur Befreiung in sat (reines „Sein“), cit (reines „Bewusstsein“) und ananda (reine „Glückseligkeit“). Dies ist die Erfahrung, die wir auch mit „Erleuchtung“ bezeichnen und von der Frank Kinslow spricht. Durch diese Erkenntnis befreien wir uns von der Illusion (Maya) und gehen in die Bewegung der Nicht-Bewegung ein, in die ewige Erkenntnis des Seienden, des unveränderlichen Brahman, für den es kein Werden und keine Vielheit gibt. Kinslow betont immer wieder, dass wir Heilung nicht durch Willenskraft hervorrufen können, sondern nur indem wir unsere unschuldige Absicht auf das Meer reinen Gewahrseins richten. Und in dieser Geisteshaltung öffnet er die Türen für die Seminarteilnehmer und Leser. 

Eine Begegnung mit Dr. Richard Bartlett

Im großen Saal des Seminarzentrums am Rande von Hamburg brodelt es wie vor einem Pop Konzert. Die 450 Menschen warten gespannt auf das Erscheinen des Stars: Richard Bartlett und sein Stab. Laute Musik aus den 80er wird eingespielt. Die Seminarteilnehmer erheben sich von ihren Stühlen, beklatschen den Einzug des Bewusstseins-Kapazunders und tanzen in den engen Stuhlreihen. Und das alles um 10 Uhr morgens im Hamburger Außenbezirk. Die „steifen“ Hamburger und „kühlen“ Nordlichter lassen sich im Oktober 2009 genauso mitreißen wie die Schweizer, Österreicher oder Niederländer, von denen sich viele eingefunden haben. Die Begrüßung verläuft enthusiastisch. Richard Bartlett, mit geschlossenen Augen im hingegebenen Zustand, versetzt die Menschen im Saal in Bewegung. Er öffnet damit Raum für Spiel, Spaß, Humor, Phantasie und neue Möglichkeiten. Die Atmosphäre im Saal knistert, Spannung und Neugierde liegen in der Luft. Zu Bartletts „Markenzeichen“ gehört „die Welle“, die bei der Ausübung der „Zweipunkt-Methode“ Menschen sanft – manchmal auch unsanft – umwirft oder in die Knie zwingt (zu sehen auch in seinen Matrix Energetics Filmen auf you tube).  Für Präsentationszwecke der Matrix Energetics Bewusstseinstechnik ist das sehr eindrucksvoll. Patienten und Teilnehmer gehen auf der Bühne reihenweise zu Boden, ebenso wie die humorvolle und kompetente Übersetzerin, die von Bartlett zwischendurch „bewellt“ beziehungsweise „ge-zwei-punktet“ wird. Ein wundervolles Spektakel mit erstaunlichen Geschichten und Resultaten entfaltet seinen bunten Regenbogen vor unseren Augen. Ein Seminarteilnehmer mit Gehirntumor und Halbseiten-Lähmung kann nach 20 Minuten auf der Bühne seinen Arm und sein Bein wieder zum Teil anheben, bei anderen Teilnehmern sind Migräne und Zahnschmerz verschwunden. Eine eindrucksvolle Bühnenshow.

Doch Bartlett springt, stolpert und lacht nicht auf der Bühne herum, um das Publikum zu beeindrucken, sein Ego zu streicheln, oder den amerikanischen Unterhalter und jovialen Moderator zu geben. Bartlett bewegt sich so leicht, ungezwungen und humorvoll auf der Bühne, weil er uns alle mit einschwingen will – in eine andere, leichtere und spielerische Frequenz. Er gibt für uns den Hofnarren, der Grenzen ausweitet, keine Tabus beachtet, respektlos mit so genannten „Realitäten“, wie zum Beispiel Krankheiten, umgeht. 

Er sagt uns: „Werdet endlich verrückt, ver-rückt eure Wahrnehmung, befreut euren Geist!“ 

Und schon hat er sich bei mir eingeschlichen, der Druckfehler, „befreit euren Geist!“ Bartletts Ansatz ist, uns Seminarteilnehmer mit humorvoller Leichtigkeit aus der linken Gehirnhälfte der Linearität von Ursache und Wirkung, in die rechte Gehirnhälfte, der Potenzialität, der unendlichen Kreativität und Möglichkeiten, hinein zu katapultieren. Seine Späße und sein Spiel mit scheinbar unverrückbaren „Wahrheiten“ wie Final-Diagnosen sind nur möglich, durch sein tiefes und umfassendes Wissen um unendliche Potenzialität und seine fühlbare Liebe und ernsthafte Achtung vor der Schöpfung. 

In der Physik der subatomaren Ebene lösen sich die Gegenstände, die wir in der Welt treffen, in „Teilchen“ auf, denen man nur eine vage Form und Gestalt oder gar eine Masse zuschreiben kann. In bestimmten Aspekten der Quantentheorie verwandeln sich selbst solche Teilchen in Wahrscheinlichkeitswellen. Aufgrund dieser Welle/Teilchen Dualität entwickelte Heisenberg das Unschärfeprinzip. 

Bei Matrix Energetix (ME) und der Zweipunkt-Methode kommt es spürbar zur so genannten „Welle“, einem Transformationsprozess, der die Teilchenwirklichkeit, die wir Materie oder Körper nennen, so verändert, dass es zu tiefen Entspannungserscheinungen und  weichen Knien kommen kann. 

Bartlett, Naturheilarzt und wie Kinslow Chiropraktiker, hat sich eingehend mit neuer Physik beschäftigt. Zu seinen Freunden zählen berühmte Physiker wie Tom Bearden, Robert Fineman und William Tiller. In seinem neuen, noch nicht auf Deutsch erschienenen Buch „The Physics of Miracles“ – Die Physik der Wunder – erklärt er ME eingehend anhand physikalischer Beispiele, schreibt über Metaphysik, veränderte Bewusstseinszustände, Mystik. Ein besessener Bewusstseinsforscher, getrieben von der Vision, allen Menschen Türen zu ihren „göttlichen“ Potenzialen zu öffnen. ME erschuf er, um seine erstaunlichen Fähigkeiten an alle weiter geben zu können, damit auch wir zu unserem Feld der unendlichen Potenzialitäten Zugang finden. 

Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst

Das Außerordentliche am spannenden Erblühen dieser neuen (alten) Heilkünste oder Bewusstseinstechnologien ist der Umstand, dass es, vielleicht zum ersten Mal seit tausenden von Jahren, uns alle betrifft. 

Den Ausspruch „Ich heile jemanden“ gibt es ab sofort nicht mehr, sondern nur noch „es heilt“.

Diese zwei Herren aus den USA mit ihren tausenden von Patienten, Klienten und Studenten, haben bereits ein neues morphogenetisches Feld installiert oder eröffnet, das jedem von uns viel leichter Zugriff auf „reines Gewahrsein“ und „das Feld der Potenzia-litäten“ ermöglicht, als das noch vor zehn Jahren der Fall war. 

Dieses Phänomen hat meiner Meinung nach komplexe Zusammenhänge, die mit der „neuen“ Zeit zu tun haben. Dazu möchte ich Dieter Broers zitieren. Auf die Frage, seit wann die Einflüsse des Magnetfelds der Erde und elektromagnetischer Sonnenstrahlung auf unser Bewusstsein messbar seien, antwortete er:

„Ja. Diese Strahlen sind erst seit rund 15 Jahren messbar. Die NASA berichtet von sensationellen Ereignissen, die nahezu identisch mit den Berichten der Maya zu sein scheinen. Den Synchronisationsstrahl, von dem die Maya sprachen, haben die Astrophysiker nun wohl nachgewiesen. Sie berichten, dass vom Zentrum unserer Galaxis ein – bisher nicht für möglich gehaltener – Energiestrahl „wie ein Scheinwerfer aus den tiefsten Bezirken des Alls“ auf die Erde gerichtet aufscheint. Innerhalb der letzten Jahre haben sich diese Strahlen um mehrere hundert Prozent erhöht. Nachdem ich mich nahezu 30 Jahre in diesem Themenbereich bewege, kann ich sagen: Da vollzieht sich gerade ein unvorstellbarer Wandel, von dem primär unser Bewusstsein betroffen ist.“ (Vergleichen Sie hierzu auch „Vor uns die Steinzeit?“ in dieser Ausgabe.)

In seinem 1971 erschienenen Buch „Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst“ schreibt Thaddeus Golas: „Es gibt in dir und um dich herum ein Paradies, gerade jetzt, und um dich darin zu befinden, musst du nicht einen Finger krümmen.“ Kinslow und Bartlett offerieren uns mit ihren völlig verschiedenen Herangehensweisen eine Möglichkeit, mit spielerischem „nichts tun“ in das Nullpunktfeld oder reine Gewahrsein einzutreten, um transformative Kräfte und Potenziale freizusetzen. Kinslow betont den Weg der Heilung durch Selbst-Gewahrsein, in fast kontemplativer Manier, mit einfachen Übungen klar und strukturiert.

Bartlett nimmt uns mit auf eine zauberhafte Wunderreise über die Quantenwelt hinaus in holographische Universen und unbekannte Informationszustände.  

Neue Homöopathie, systemische Arbeit und ME/QH

Als Berater und Therapeuten wissen wir, dass wir Hilfe suchende Menschen immer nur da abholen können, wo sie gerade sind. Ich kann in meiner täglichen Praxis meinem Klienten (noch) nicht zumuten, dass ich sein Anliegen gar nicht wissen möchte, ihm in drei Minuten weiße Elfen und ein gelbes Küken ins schüttere Haar setze, eine rote Schlangen aus dem Solarplexus ziehe, er daraufhin weiche Knie bekommt und sich hinsetzen muss. Fröhlich sage ich danach, „Danke, das war‘s“ und verlange dann die Summe X. Ich verabschiede ihn mit den Worten: „Das reine Gewahrsein macht das alles, es heilt und transformiert. Ich weiß nicht, was passiert ist und was geheilt wird. Ich habe damit nichts zu tun, ich habe nichts getan – ich habe nur mal gespielt.“

Zu dieser Kurzzeittherapie sind viele Patienten und Klienten noch nicht bereit. Aber: mein Weg führt dorthin, ich bin bereit und dabei ihn zu gehen. Im Moment jedoch erziele ich die erfolgreichsten Resultate damit, ME/QH als begleitende, unterstützende Technologien zum Beispiel mit Neuer Homöopathie nach Körbler einzusetzen. Dabei zweipunkte (oder trianguliere) ich das Anliegen des Patienten bereits vor oder nach unserer Verabredung in Abwesenheit. Der Vorteil ist, dass ich mich bereits lange vorher auf das Feld des Klienten einschwinge, damit in Resonanz gehe (Rapport) – und wir bereits auf einer ganz anderen Bewusstseinsebene anfangen können zu arbeiten. Aber auch in Anwesenheit arbeite ich gerne mit ME/QH bei Einverständnis des Patienten. Ich finde es dann am Besten, ME/QH vor dem Körbler-Status zu machen. Ansonsten kann man wieder mit der Testung von Neuem anfangen, weil sich so viel verändert hat. Auch bei der Aufstellungsarbeit setze ich ME/QH begleitend erfolgreich ein und habe den Eindruck, dass es den Lösungsprozess für die Klienten während und nach der Aufstellung erheblich beschleunigt. Für die Nacharbeit ist es für mich zu einem unverzichtbaren Werkzeug geworden, das Heilungserfolge fühlbar unterstützt und die Prozesse verkürzt. 

ME/QH erscheint mir als ein sehr brauchbares „Geschenk der Quelle“, das uns im Jetzt allen zur freien Nutzung zur Verfügung steht und unseren Weg in unsere göttliche Ganzheit und unsere Multidimensionalität unterstützt.

Die Autorin

Dorothea J. May: Studium Theaterwissenschaft und Germanistik, Schauspielerin, Moderatorin, Seminarleiterin & Coach, Nowo-Balance Practitioner®, Neue Homöopathie nach Körbler LEB®/NH, Healing Touch Practitioner, MET Practitioner, staatl. gepr. Gesundheitsberaterin, Familien- und Organisationsaufstellung, Drehbuchaufstellung, Mentaltraining und Bewusstseinstraining, Meditation und spirituelle Wahrnehmungsschulung. Seit 15 Jahren ganzheitliche Beraterin, Coach, Mentaltrainerin und Systemische Aufstellerin. Am naturwissen Ausbildungszentrum gibt sie als Kursleiterin im LEB®/H-Modul „Die Kunst der systemischen Arbeit und ihre erstaunlichen Lösungen“ ihr Wissen an Interessierte weiter.

Literatur

Dr. Richard Bartlett: „Matrix Energetics. Die Kunst der Transformation: Radikale Veränderung mit der Zwei-Punkt-Methode“. VAK Verlag Kirchzarten 2008

Dr. Frank Kinslow: „Quanten Heilung. Wirkt sofort – und jeder kann es lernen“. VAK Verlag Kirchzarten 2009

Richard Bartlett: „The Physics of Miracles“. ATRIA Books, New York, London, Tokio 2009

Dieter Broers – Morpheus: „Matrix Code “. Trinity Verlag, München 2007 

Dieter Broers: „(R)EVOLUTION 2012, Warum die Menschheit vor einem Evolutionssprung steht“. Scorpio Verlag, München 2009

Hans Peter Dürr: „Warum es ums Ganze geht“. Oekom Verlag, München 2009

Thaddheus Golas: „Der Erleuchtung ist es egal wie du sie erlangst”. Sphinx Verlag, Basel, 1990, 7.Aufl.

Dorothea J. May: „ Dreitausend und eine Nacht“. BOD Verlag, Norderstedt 2009

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