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Impfschäden systematisch vertuscht

Neuer Film von Michael Leitner

Es fing nach der ersten Impfung gegen Rotaviren an: Der zwei Monate alte Guilien entwickelte Blutgerinnungsstörungen, die nicht zu übersehen waren. „Wenn er sein Gesicht nur mit einem Blatt streifte, wurde das Gesicht an dieser Stelle ganz rot“, berichtete seine Mutter. Dann, mit drei Monaten, nachdem er einen Impfcocktail gegen insgesamt acht Infektionskrankheiten erhalten hatte, wachte er mehrere Nächte schrill schreiend auf bis es eines Morgens so schlimm war, dass er sich gar nicht mehr beruhigen ließ. Sein Vater nahm ihn zu sich, um tröstend auf ihn einzuwirken, Guilien erlitt jedoch auf dem Arm seines Vaters einen Krampfanfall. Später im Krankenhaus stellten die Ärzte fest, dass Guilien eine Hirnblutung und eine Blutung der Netzhaut des Auges hatte. Die Dramatik spitzte sich zu: Mittags kamen zwei Polizeibeamte zu Juliens Eltern, die dem Verdacht nachgingen, diese hätten Guilien misshandelt. Die Ärzte hatten nach ihrer Untersuchung behauptet, die Hirnblutung könne nur durch heftiges Schütteln der Eltern, ein Schütteltrauma (SBS – Shaken Baby Syndrome), erklärt werden. Die Staatsanwaltschaft entzog den Eltern in der Folge das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Julien kam zu Pflegeeltern. – Nebenwirkungen von Impfungen können fataler Weise zu ähnlichen Symptomen führen, wie sie durch Schütteltraumata entstehen können. Und offensichtlich tun sich viele Ärzte mit der Differentialdiagnose schwer. Da wird gern mal übersehen, dass zu einem SBS zwingend Verletzungen am Rückenmark oder den Halswirbeln gehören.

Der neue Film von Michael Leitner „Fehldiagnose Schütteltrauma. Impf-Schäden systematisch vertuscht“ nimmt sich dieses sehr schwierigen Themas an. Schwierig zum einen, weil es natürlich absolut wichtig ist, Kinder vor elterlicher Gewalt zu schützen und zum anderen schwierig, weil Nebenwirkungen von Impfungen völlig unterschätzt beziehungsweise vertuscht werden. Die Folgen fehldiagnostizierter Schütteltraumata sind jedoch für die betroffenen Kinder und Eltern dramatisch. Die Kinder leiden nicht nur körperlich an schlimmen Nebenwirkungen der Impfstoffe, sondern werden auch noch psychisch traumatisiert,wenn man ihnen die Eltern wegnimmt. Die Eltern verlieren ihr Kind und müssen sich juristisch auch noch gegen Anzeigen wegen Körperverletzung zur Wehr setzen, was psychisch und finanziell äußerst belastend ist. „Fehldiagnose Schütteltrauma. Impf-Schäden systematisch vertuscht“ klärt zu diesem Thema auf, so dass betroffene Eltern den Behörden nicht völlig ausgeliefert sind. Ein Anteil der Einnahmen durch den Film geht an den Schweizer Verein IN-ES – ImpfNebenwirkung Elterlicher Sorgerechts- und Kindsentzug, der bereits 30 Fälle dieser Art betreut hat. (www.IN-ES.info)

Den Trailer des Filmes sieht man hier

Bezugsadresse: https://shop-impfen-nein-danke.de/shop/dvd-schuetteltrauma/

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