Gravitation funktioniert anders

Einstein als Wegbereiter eines Äthermodells der Schwerkraft – eine wissenschaftshistorische Montage

Von Prof. em. Alfred Evert – raum&zeit Ausgabe 168/2010

Einstein als Wegbereiter eines Äthermodells der Schwerkraft – eine wissenschaftshistorische Montage

Albert Einstein gilt allgemein als derjenige,der dem Äther durch seine spezielle Relativitätstheorie den endgültigen Todesstoß versetzt hat. Das geschah allerdings in jungen Jahren dieses weltberühmten Physikers. Später hat er seine Meinung zum Äther relativiert, doch das konnte diesen nicht wiederbeleben. 
Prof. Alfred Evert geht der Frage nach, was passiert wäre, wenn bereits der junge Einstein die Notwendigkeit des Äthers postuliert hätte.

Im Jahr 1922 in Leiden brachte Albert Einstein (1879–1955) klar zum Ausdruck, dass „Raum ohne die Existenz eines Äthers keine physikalische Eigenschaften haben könne.“ Er stellte ebenso klar heraus, dass „diese Substanz [der Äther, d.V.]nicht aus ponderablen Partikeln bestehen kann“, also nicht aus Teilchen, die zähl-, wieg- oder messbar sind. Das war seine größte Leistung, die wiederum bis heute nicht anerkannt wurde. Man stelle sich vor, Einstein hätte diese Erkenntnis schon in jüngeren Jahren gewonnen und fortfahren können:

„… Dieser teilchen- und lückenlose Äther ist somit das Eine, aus dem Alles besteht, das Grob- wie das Feinstoffliche. Der einzige Unterschied besteht im Krümmungsradius seiner inhärenten Bewegungen. Der wenigen grob schwingenden Materie steht aller fein schwingende Äther des ganzen Universums gegenüber. Die Übermacht der stark gekrümmten Bewegungen bekämpft die wenigen Bereiche schwach gekrümmter Bewegungen und drückt diese zur Kugelform der Atome zusammen. Dieser Druck bewirkt auch das Zusammenballen der Atome zu Himmelskörpern. Von diesen materiellen Ansammlungen hinaus ins Weltall besteht also eine graduelle Differenzierung der Krümmungsradien ätherischer Bewegungen. Radial zur Oberfläche eines Himmelskörpers ist ein entsprechender gradueller Druck gerichtet, welcher die Wirkung der Gravitation ergibt.

An der Erdoberfläche bewirkt dieser Druck eine Beschleunigung von g = 9,81 m/s 2 gleichermaßen auf alle Materie. Ungeachtet ihrer Masse fällt darum ein schwerer Hammer gleich schnell wie eine leichte Feder. Umgekehrt ergibt sich daraus logisch zwingend, dass die Gravitation unabhängig von der Erdmasse sein muss. Vielmehr ist die Gravitation allein abhängig von der Krümmungs-Differenz der Ätherbewegungen zwischen der Erd-Oberfläche und der Umgebung. Die Struktur der Krümmungs-Gradienten ist ferner abhängig von der Atmosphäre, der Ionos-phäre und der Magnetosphäre. Gravitation tritt somit nur im nahen Umfeld eines Himmelskörpers auf, somit nur innerhalb seiner „Aura“. Da sich Sterne, Planeten und Monde hinsichtlich ihrer Oberflächen-Struktur und ihrer umgebenden Sphären gravierend unterscheiden, weist jeder Himmelskörper eine individuelle Gravitation auf …“. 

Veränderliche Gravitation 

Verflixte Gravitation 

Anschauungsunterricht

Tanz im Äther

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