Der große Abschied

Was geschieht, wenn wir sterben?

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Es gibt zwei unverrückbare Wahrheiten: Alles ist im steten Wandel. Und wir alle werden sterben. Die zweite allerdings erzeugt bei den meisten Menschen große Ängste, denn es ist ein Schritt ins Unbekannte. Was geschieht, wenn wir sterben? Ist das Leben dann zu Ende, oder erlebt die S...
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Der große Abschied
Von Thomas Schmelzer, Wolfratshausen – raum&zeit Ausgabe 178/2012

Es gibt zwei unverrückbare Wahrheiten: Alles ist im steten Wandel. Und wir alle werden sterben. Die zweite allerdings erzeugt bei den meisten Menschen große Ängste, denn es ist ein Schritt ins Unbekannte. Was geschieht, wenn wir sterben? Ist das Leben dann zu Ende, oder erlebt die Seele einen Übergang in ein anderes Sein? Gesicherte Antworten gibt es nicht, aber viele Wissensbausteine aus Religion und Sterbeforschung, meist mit tröstender Botschaft: Wenngleich der Weg zum Übergang schmerzlich sein kann, so geschieht das Sterben selbst meist friedlich – auch für die Begleiter.

Unterschiedliche Sterbeprozesse

So, wie jedes Leben andere Spuren zeichnet, so unterschiedlich verlaufen die Sterbeprozesse. Rein biologisch lässt sich der Sterbevorgang eindeutig definieren – allerdings nur, was den Tod einzelner Zellen oder Organe betrifft.
Schon während der Embryonalentwicklung kommt es immer wieder zum „programmierten Zelltod“, wenn überschüssige Zellen, die bei der Entwicklung nicht mehr nötig sind, sich selbst eliminieren. Später sorgen die T-Lymphozyten, weiße Blutkörperchen, für die Entfernung von Zellen, die für den Organismus schädlich sind. Auch ganze Organe wie Gliedmaßen oder die Milz können sterben, während der Mensch selbst weiterlebt.

Wann endet das Leben?

Erstaunlicherweise aber gibt es kaum Untersuchungen darüber, was wirklich den Tod des Gesamtorganismus verursacht, wie Gian Domenico Borasio, einer der führenden Palliativmediziner Europas, zugibt.1 Das Herz-Kreislauf-Versagen, das oft als Grund angegeben wird, ist meist die Folge anderer Gegebenheiten. Ist es die Seele selbst, deren Lebensenergie gemäß ihrem Seelenplan langsam zum Erliegen kommt, wie manch spirituelle Weisheitslehren beteuern?
Durch die Transplantationsmedizin rückt derzeit die Frage in die Öffentlichkeit, ob der Tod des Menschen tatsächlich durch Hirntod definiert werden kann. Im deutschen Recht gibt es jedenfalls keine gesetzliche Definition des Todes. Der Gesamthirntod wurde lediglich als notwendige Bedingung für die Organentnahme festgeschrieben (dazu mehr in der raum&zeit-Ausgabe 179).
Geburt und Tod – beide haben einiges gemeinsam: „Beide laufen in den meisten Fällen am besten ab, wenn sie durch ärztliche Eingriffe möglichst wenig gestört werden“, erläutert Borasio und bedauert: „In beiden Vorgängen greift die moderne Medizin zunehmend häufiger, zunehmend invasiver und teilweise zunehmend unnötiger ein.“
Tatsächlich könnten circa 90 Prozent aller Sterbevorgänge in Begleitung von geschulten Hausärzten und Hospizhelfern zuhause stattfinden, und ebenfalls 90 Prozent aller Menschen würden gerne zuhause sterben. 25-30 Prozent erleben dies tatsächlich so, 43 Prozent sterben im Krankenhaus, 15-25 Prozent im Heim, Tendenz steigend.

Kleine und große Abschiede

Zum Glück weiß man heute viel mehr über die richtige Sterbebegleitung, spätestens seit dem Klassiker „Interviews mit Sterbenden“ von Elisabeth Kübler-Ross, die damit ein Tabuthema in die Öffentlichkeit holte.2
Ja, Sterben sei ein natürlicher Prozess, man könne mit Sterbenden sprechen, die Sterbebegleitung sei ein bewegendes Erleben für den Sterbenden wie für die Begleiter. Sie erarbeitete fünf Phasen des Sterbeprozesses3, die im seelischen ablaufen und bei jedem anders gewichtet vorkommen: Nichtwahrhabenwollen, Zorn, Verhandeln – „nur noch dies erledigen...“ –, Depression, ausgelöst durch Trauer um den Verlust des Lebens, der Mitmenschen, der Ziele und schließlich Zustimmung. Nicht alle erreichen diesen letzten Schritt, der eine Versöhnung mit dem Unvermeidlichen bedeutet.
Solche Phasen erleben wir auch in „kleinen Toden“ – beim Abschied eines Partners, Trennung von Kindern oder ersehnten Zielen, die wir nicht erreichen können. Und so empfehlen manche spirituelle Lehrer, sich immer mal wieder die Frage zu stellen: Was wäre, wenn ich nur noch drei Tage hätte? Von wem müsste ich mich verabschieden, wem müsste ich verzeihen, was müsste ich erledigen und klären? „Du musst manchen Tod zuvor sterben, wenn Dir der letzte glücken soll“, so der Mystiker Jakob Böhme.
Wie es Beat Imhof umschreibt, befindet sich während des Sterbeprozesses „der Körper im Abbruchsstimmung“ und „die Seele in Aufbruchsstimmung“.4 Nach und nach werden die vier Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft im Körper abgebaut. Das Hungergefühl schwindet, die Körpersubstanz (Erde) nimmt ab. Der Körper verliert an Wasser, der Durst versiegt. Das Feuer-Element, zuständig für Körpertemperatur und Wärmehaushalt, lässt nach. Der Blutdruck sinkt, der Puls wird schwächer, die Haut wird blass. Schließlich fällt das Atmen schwer und hört irgendwann auf. Oft fehlt Medizinern schon dieses fundamentale Wissen. Borasio versichert: „Die von uns in der Sterbephase betreuten Patienten mit Demenz oder Wachkoma, bei welchen – entweder aufgrund einer fehlenden Indikation oder eines eindeutig festgestellten Patientenwillens – die künstliche Ernährung und Flüssigkeitsgabe nicht eingeleitet oder nicht fortgeführt wurde, sind ausnahmslos friedlich verstorben.“

Geistesklarheit vor dem Übergang

Sterben ist immer ein zutiefst bewegendes seelisches Erleben. Neben den schon erwähnten fünf Phasen geschieht gleichzeitig ein Verarbeiten und Vorbereiten. Die Aufmerksamkeit geht ganz nach innen. In den letzten Stunden wechseln sich verschiedene Bewusstseinszustände ab helle, klare Stadien mit dämmernden, träumerischen, als würde die Seele schon ins Jenseits blicken.
Der Moment des Sterbens ist oft begleitet von einem tiefen inneren Licht, einer Klarheit, die auch die Begleiter tief berührt. Das ist sogar bei dem Übergang von Menschen zu beobachten, die jahre- oder jahrzehntelang im Koma lagen oder deren Gehirn irreparabel geschädigt war. Michael Nahm nennt dies „Terminale Geistesklarheit“ und sammelte dazu Zeugnisse aus den letzten 250 Jahren.5 Mittlerweile bestätigten dies viele Pflegerinnen. Trotz Demenz oder psychischen Krankheiten richtet sich der Mensch dann auf, spricht plötzlich völlig klar und bewusst, bedauert Versäumnisse, erkundigt sich noch einmal nach den Verwandten oder verabschiedet sich eindeutig und liebevoll von den Angehörigen, die ihn auf die letzte Reise begleiten. „In solchen Momenten löst sich die unsterbliche Seele des Menschen von den Banden der physischen Materie und erhält ihr ureigenes individuelles Potenzial zurück, das auch ohne die Anbindung an die Gehirnmaterie weiter existiert.“, folgert Nahm.

Reise in die Welt des Geistes

Was nun im Sterbeprozess tatsächlich geschieht, ist eine der großen Fragen, die wir alle irgendwann persönlich beantwortet bekommen. Vielleicht aber ist es hilfreich, schon jetzt sichmit den möglichen Szenarien zu befassen, die uns in religiösen Texten, Nahtoderfahrungen, Gesprächen mit Sterbenden, Erlebnissen von Sterbebegleitern und den Zeugnissen Hellsichtiger begegnen. Im Grunde sind sich all die genannten Quellen einig: Es ist mit dem Tode nicht zu Ende, Sterben ist ein Übergang. Wohin – darin unterscheiden sich wiederum die Deutungen.
Hier ein mögliches Bild der einzelnen Phasen, wie sie Lothar Hollerbach6 und Beat Imhof7 aus spirituellen Texten und medialen Aussagen zusammengetragen haben:
Laut dieser haben wir einen feinstofflichen Seelenkörper, der aus mehreren Hüllen besteht und sich im Moment des Todes aus dem physischen Körper löst. Dies kann einige Minuten, aber auch Stunden dauern. Was von Beobachtern oft als „Todeskampf“ gesehen wird, nimmt der Sterbende oft gar nicht mehr wahr. Dem voraus gehen oft Sterbebett-Visionen: Der Mensch wird plötzlich wach in seiner terminalen Geistesklarheit und nimmt Verwandte wahr, die schon verstorben waren und ihn nun liebevoll abholen. Manche nehmen dabei eine wunderschöne Musik oder Bilder wahr und sind ganz erstaunt, dass dies die Begleiter, die um sie herum sind, nicht hören können. „Erst jetzt fange ich an, in der Kunst die ersten Schritte zu machen“, sollen die letzten Worte von Michelangelo gewesen sein.
Hellsichtige und spirituelle Texte sprechen von einer Silberschnur, die normalerweise den feinstofflichen mit dem physischen Körper verbindet. So sind Austritte, Ausflüge möglich, die unsere Seele beispielsweise im Schlaf macht. Im Moment des Todes wird nun diese Silberschnur getrennt – so wie die Nabelschnur bei der Geburt getrennt wurde. Nun, so würde der Hellsichtige sagen, ist der Tod tatsächlich eingetreten.
Der Ätherleib, eine Art Bindeglied zwischen physischen und geistigen Körper, löst sich nun innerhalb von drei Tagen auf. Vielleicht ist das der Grund für die dreitägige Totenwache, die es lange auch bei uns gegeben hat. In diesen ersten Tagen erhalten die engsten Angehörigen mitunter innere Bilder oder Botschaften vom Verstorbenen. Auch wenn sie Kontinente entfernt waren, erhielten sie oft im Augenblick des Dahinscheidens des oder der Liebsten eine innere Botschaft, einen Traum. Manchmal hören sie sogar die Stimme desjenigen, der sich so noch einmal verabschiedet.
Weiter können wir uns nur an spirituelle und religiöse Texte halten. Der Scheidende wird in eine neue Welt begleitet – über eine Brücke, eine Barke, durch ein Tunnel. Die Begegnung mit verstorbenen Verwandten und Freunden intensiviert sich. Die Seele ändert dabei nicht sofort ihre Gewohnheiten und psychischen Eigenheiten und gerät zunächst in eine Art Zwischenwelt, die der irdischen sehr ähnlich ist. Dort hat die Seele Zeit, sich zu erholen und nach und nach die Themen des Lebens noch einmal zu verarbeiten. Wohin die Seele kommt, hängt von ihrem Bewusstseinszustand ab. Schwer haben es, laut Aussagen Hellsichtiger wie von dem wohl derzeit bekanntesten Medium Pascal Voggenhuber jene, die überzeugt waren, dass nach dem Tode nichts mehr kommt. Sie dämmern eine ganze Weile in fast bewusstlosem Zustand herum, bis sie irgendwann von einem Licht oder einem Wesen liebevoll aufgeweckt werden.
Nach und nach gerät die Seele in feinere Ebenen des Seins, in denen sie noch mehr im Licht, und damit im Bewusstsein und in der Liebe ist – bis sie nach einer Lebensrückschau und einer Art innerem Gericht, das aber nichts mit Strafe zu tun hat, sich mit ihrer geistigen Führung entschließt, ein neues Leben zu beginnen – oder sich ganz mit Gott zu verbinden ...

Leben nach dem Leben?

Glauben Sie dies? Nun, niemand kennt die Wahrheit. Und so gibt es viele Interpretationen darüber, ob und wie ein Leben nach dem Leben aussehen könnte. Aus den christlichen Religionen kommen zu diesem Thema erstaunlich wenig konkrete Informationen. Wiedergeburt wird freilich ausgeschlossen, aber von einer Ganztod-Theologie bis zum persönlichen Gericht, das über den anschließenden Verbleib der Seele im Himmel oder in der Hölle entscheidet, scheint alles möglich und nichts konkret. Für Karl Rahner war eine von der Materie getrennte Seele nicht möglich.8 „Die Mehrzahl der christlichen Theologen nimmt heute an, dass im Moment des Todes der ganze Mensch mit Leib und Seele stirbt, dass er aber im Jenseits sogleich zu neuem Leben erweckt wird. Dadurch würde die individuelle Auferstehung nicht am Jüngsten Tag erfolgen, sondern unmittelbar nach dem Tod jedes Menschen stattfinden.“, so Imhoff.
Am schwierigsten zu verstehen ist vielleicht die Ansicht vieler Gläubiger, dass nach dem Ableben ein Verhandeln, eine Rückschau stattfinden soll, die über den zukünftigen Verbleib der Seele für alle Zeiten entscheidet. Man stelle sich vor, der Mensch hat endlich den Todeskampf überstanden und muss nun plötzlich die allerwichtigste Entscheidung fällen – für oder gegen Gott, für oder gegen die Liebe. Natürlich wird diese Ansicht heute zum Glück nicht mehr so eindringlich gelehrt, galt aber lange Zeit als verbindlich für Gläubige, wohl auch, um sie anzuhalten, schon im Leben liebevoll miteinander umzugehen. Religion ist immer auch Spiegel ihrer Zeit.
Es gibt aber weitere Zeugnisse, die eher für die oben beschriebene Reise ins Jenseits sprechen. So erlebten in Deutschland allein vier Millionen Menschen Nahtoderfahrungen9 – Erlebnisse während eines plötzlichen Unfalls oder Herzschlags. Sie befanden sich plötzlich außerhalb des Körpers, sahen ebenfalls einen Tunnel und an seinem Ende ein helles Licht, auf das sie sich mit liebevollen Begleitern hinbewegten, erfuhren eine Lebensrückschau – bevor sie zurück in ihren Körper mussten. Ein lebensveränderndes Ereignis (siehe dazu „Besuch im Jenseits“ raum&zeit 176). Sterbende machen vielleicht ebenso diese Reise, überschreiten aber die Schwelle, bekommen keinen Rückruf ins irdische Leben, während sich ihre Silberschnur löst.
Auch die uralten Weisheitstexte sollen nicht unerwähnt bleiben. So beschreibt das „Bardo Thödol“, das tibetische Totenbuch, genau und minutiös die Himmelswelten, in die die Seele einst gehen wird, angeblich erschaut von tibetischen Mönchen, die solch eine Reise im voll bewussten Zustand durch tiefe Meditation vollführen konnten und können. Vielleicht, so vermutet Raymond Moody kühn, sind auch die ägyptischen Texte, die ähnliche Jenseitswelten inklusive dem Tunnel beschreiben, eigentlich von Menschen geschrieben worden, die solche Nahtoderfahrungen erlebt haben.

Empathische Erlebnisse in der Sterbebegleitung

Raymond Moody, der über Nahtoderfahrungen erstmals in den 1970er Jahren berichtete und eine Flut spannender Forschungsarbeiten dazu auslöste, erstaunt nun mit neuen Forschungen und Erlebnissen, die in den letzten Jahren zusammengetragen wurden: Nahe Begleiter Sterbender erlebten selbst die ersten Phasen dieser Reise mit!10 Den Beginn seiner Forschungen löste die Erzählung einer Ärztin aus, die ihre Mutter in den Tod begleitet hatte. Plötzlich erlebte sie sich selbst aus ihrem Körper erhoben, sah ihren und den Körper ihrer Mutter nebeneinander – und zugleich ihre Mutter in geistiger Form neben sich, die ihr zulächelte. „Ich sah in die Zimmerdecke und bemerkte eine offene Stelle im Universum, aus der Licht strömte wie Wasser aus einer defekten Röhre. Aus diesem Licht kamen Menschen, die ich jahrelang gekannt hatte, verstorbene Freunde meiner Mutter.“, ebenso andere, ihr fremde Menschen, die vermutlich Freunde der Mutter gewesen sind.
Noch verrückter klingt die Geschichte einer Frau, die ihren schwer kranken Mann begleitet. Eine Weile wie in eine andere Dimension versetzt, erlebt sie mit ihm seine eigene Lebensrückschau. Auch sie erkennt gemeinsame Erlebnisse wieder – aber auch Geschichten aus dem Leben ihres Mannes vor ihrer Beziehung. So sieht sie ihn zusammen mit unbekannten jungen Frauen. Erst Jahre später fand sie diese Gesichter wieder, als sie alte Schulabschlussbücher ihres Mannes durchblätterte.
Auch Krankenschwestern berichteten Moody immer häufiger von hellen Lichtern oder einer Wolke, die sie über dem Körper Sterbender wahrnahmen. Und es gibt Geschichten von Geschwistern, die ihre Mutter in den letzten Tagen begleiteten und ebenfalls eine Raumveränderung oder andere Wesen wahrnahmen.

Der Schleier lichtet sich

Wie bei Nahtoderfahrungen waren diese empathischen Begleiterlebnisse für die Betroffenen fast immer lebensverändernd und führten zur Überzeugung, dass das Leben unendlich und geführt ist. Spannende Fragen ergeben sich: Ist es nun für uns Menschen leichter geworden, hinter den Schleier zu schauen? Konnten dies ehemals nur fortgeschrittene Meditationsmeister und tibetische Mönche, so scheint es nun vielen Menschen durch Nahtoderlebnisse und durch noch „ungefährlichere“ Zustände wie solche empathische Erlebnisse möglich.
Viel gäbe es noch zu diesem faszinierenden Thema zu berichten, und so werden wir in einer einer der nächsten Ausgaben über Wiedergeburt und moderne Hospizarbeit berichten, die dieses alte Weisheitswissen mit moderner Sterbebegleitung verbindet.
So finden wir langsam durch innere und äußere Forschung wieder zu dem, was früher selbstverständlich war: Der Tod gehört zum Leben, der Sterbevorgang ist natürlich und geführt. Darum zu wissen, kann uns die Angst nehmen und uns stattdessen sogar voller Neugier jener letzten großen Reise unseres Lebens auf Erden entgegensehen lassen.

Der Autor

Thomas Schmelzer beschäftigt sich seit vielen Jahren als Moderator, Autor und Redakteur in TV, Web und Print mit bewusstseinsfördernden Themen.
Er leitet das Onlinemagazin www.MYSTICA.TV und arbeitet als Redakteur für raum&zeit.

Literatur

1 Gian Domenico Borasio: „Über das Sterben“, C.H. Beck Verlag, München 2011
2 Elisabeth Kübler-Ross: „Interviews mit Sterbenden“, Kreuz Verlag, Stuttgart 1971, jetzt Droemer Knaur, München 2001
3 Kübler-Ross, E., Kessler, D.: „Dem Leben neu vertrauen“, Kreuz-Verlag, Stuttgart 2006
4 Beat Imhof: „Wie auf Erden so im Himmel“, Aquamarin Verlag, Grafing 2012
5 Michael Nahm: „Wenn die Dunkelheit ein Ende findet“, Crotona Verlag, Amerang 2012
6 Lothar Hollerbach: „Es gibt keinen Tod“, Trinity Verlag, München 2011
7 Beat Imhof: „Wie auf Erden so im Himmel“, Aquamarin Verlag, Grafing 2012
8 Karl Rahner: „Zur Theologie des Todes“, Herder Verlag, Freiburg 1958
9 Pim van Lommel: „Unendliches Bewusstsein“, Patmos Verlag, Ostfildern 2011
10 Raymond Moody, Paul Perry: „Zusammen im Licht“, Goldmann Verlag, München 2011

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