Heilen mit Hilfe der geistigen Welt

Eine Heilpraktikerin therapiert nach dem „Rat der jenseitigen Ärzte“

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© NASA; The Hubble Heritage; Reflection Nebula NGC 1999

Ihre Idee war es nicht, sich von Geistwesen für ihre therapeutische Praxis beraten zu lassen. Aber als diese Energien mit ihr Kontakt aufgenommen hatten und in der Folgezeit ihre Patienten im Schnellverfahren heilten, da wich auch ihre Skepsis gegenüber dieser neuen jenseitigen Heilmetho...
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Heilen mit Hilfe der geistigen Welt
Von Vera Schulze-Brockamp, Aschau im Chiemgau – raum&zeit Ausgabe 170/2011

Ihre Idee war es nicht, sich von Geistwesen für ihre therapeutische Praxis beraten zu lassen. Aber als diese Energien mit ihr Kontakt aufgenommen hatten und in der Folgezeit ihre Patienten im Schnellverfahren heilten, da wich auch ihre Skepsis gegenüber dieser neuen jenseitigen Heilmethode mehr und mehr.

Erste Kontaktaufnahme

Im Jahr 2006 empfing eine Freundin für mich eine Botschaft von meinem Schutzengel, in der er mich aufforderte, mich in der Kunst unterweisen zu lassen, jenseitige Botschaften zu empfangen. Er kündigte an, dass man für mich eine besondere Aufgabe sowie eine Hilfe für die Arbeit in der Praxis anzusagen habe. Kurz darauf nahm ich an einem Kurs für Jenseitskontakte teil, der besonders auf mediales Schreiben ausgerichtet war. 

Unter medialen Kontakten versteht man den Informationsaustausch mit Geistwesen und den Empfang von Botschaften aus der geistigen Welt. Je nach Begabung und Ausbildung gelingt es dem Medium, über verschiedene Sinneswahrnehmungen Informationen zu empfangen. So sind auditive Wahrnehmungen über das Gehör möglich, visuelle Wahrnehmungen über Bilder und olfaktorische über Gerüche. Das mediale Schreiben, bei dem die Hand des Mediums von den jenseitigen Kontakten geführt wird, ist ein weiterer Weg der medialen Übermittlung. Bis zu dem Einführungskurs hatte ich entschieden, dass für mich das mediale Schreiben die optimale Wahrnehmung sein könnte.

Meine Begegnung mit dem Rat jenseitiger Ärzte

Meine ersten Schriften sahen aus wie das Malen von Buchstaben in der ersten Schulklasse. Ich war zunächst mit einem geistigen Helfer verbunden, der das Lernen unterstützt. Es war der Engel Andreas. Es verging nur kurze Zeit und das Schreiben als Medium gelang mir recht zügig. Andreas übergab dann den Kontakt meinem Schutzengel Cristina. Von ihr erhielt ich vor allem hilfreiche Anregungen oder Trost zu meinen persönlichen Fragen. 

Cristina stellte sich als meine „Sekretärin“ aus dem Jenseits vor. Neben ihr und dem Hauptsprecher Dr. Schulte, einem Arzt, den ich noch zu seinen Lebzeiten gekannt habe (er starb Ende 2002), sollten sich bald einige im Jenseits vertretene Ärzte persönlich melden, die noch bis vor einigen Jahren/Jahrzehnten inkarniert waren. Diese stellten sich als Mitglieder der Vereinigung „Rat der jenseitigen Ärzte“ vor. Die Übermittlungen dieses Rates sollten in einer besonderen Textsammlung aufgenommen werden. 

Eine sehr aufregende Zeit war es, als die Worte sehr bekannter Seelen auf mein Papier flossen. Wenn ich allzu unsicher oder ergriffen war, bat ich Kolleginnen, die Texte mit Hilfe kinesiologischer Testungen auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Sie waren genauso erstaunt wie ich und ermunterten mich, doch bitte weiter zu schreiben.

Die Ärzte im Jenseits schrieben: „Vera, glaub‘ es endlich, du träumst nicht. Wir wollen Wichtiges vermitteln und Patienten und Therapeuten helfen.“

Ich spürte eine große Verantwortung, diese Aufgabe würdig zu erfüllen. Angekündigt wurde eine neue Therapiemöglichkeit, genannt „Strahlentherapie vom Rat der jenseitigen Ärzte“.

So entstanden die Texte in dem Buch „Eine neue Wahrheit aus der jenseitigen Welt“. Übrigens ist auch dieser Titel von den jenseitigen Ärzten angesagt worden. Ich benötigte kein Konzept, keine Gliederung, ließ einfach die Abschnitte aufs Papier fließen.

Die jenseitigen Helfer sind sehr sensibel mit mir umgegangen, um mein Vertrauen allmählich zu stärken.

Der kinesiologischen Testung mit dem Armmuskel bediente ich mich zu der Zeit schon seit Jahren, um Allergene oder zum Beispiel effektive Mittel und Therapien auszutesten. Nun testete ich konkret am Patienten, was die jenseitigen Ärzte mitgeteilt hatten. Stets baten sie mich zu klären: „Ist der Patient frei von psychisch-seelischen Ursachen der Erkrankung?“

Dies ergab regelmäßig ein „Nein“, also musste es einen psychisch-seelischen Auslöser der Erkrankung geben. Diese Konflikte entkoppelte ich mit der angesagten Klopftherapie und der gedanklichen Verbindung „Bitte, liebe Ärzte im Rat der jenseitigen Ärzte, übermittelt die Strahlentherapie zur Überwindung der psychisch-seelischen Konflikte, die der Krankheit dieses Patienten zu Grunde liegen.“ Die direkte Nachtestung ergab, dass der Patient die Konflikte überwunden hatte. 

Therapie mit Hilfe der Geistwesen

Ein Beispiel: In der Praxis wurde mir ein kleiner Junge vorgestellt, der unter ständigen Bauchschmerzen litt, die schulmedizinisch ohne Befund abgeklärt waren. Es stellte sich heraus, dass der Bub traumatisiert war, weil er Angst hatte, seine Mutter zu verlieren, als diese im Krankenhaus war. Mit der Entkopplung des Jungen von diesem Trauma waren die Krämpfe sofort gelöst und sein Gesicht entspannt. Mutter und Sohn nahmen sich in die Arme. Das Urvertrauen des Jungen zu seiner Mutter war wieder hergestellt. Die Mutter teilte mir kurz darauf mit, dass das Kind auch wieder gut einschlafen könne. In solchen alltäglichen Situationen wird oft mit positivem Denken und Versprechungen versucht, ein Kind zu beruhigen, womit das Trauma aber nicht zu überwinden ist. Doch die Entkopplung konnte in Minuten helfen.

Aufgrund dieser positiven Erfahrung begann ich damit, diese energetische Behandlung immer mehr in meine Praxisarbeit zu integrieren, und es zeigten sich bei meinen Patienten schon bald psychische und körperliche Linderung oder Heilung. Der Erfolg war so angenehm spürbar, dass sich immer mehr Patienten einfanden, die schon bei der Terminvergabe genau diese Therapie von mir erbaten. Sie hatten von Kollegen, Verwandten oder Freunden davon gehört.

Als ausgebildete Heilpraktikerin verfolgte ich auch meine bisherigen Anwendungen parallel weiter. Die diagnostischen Verfahren der Dunkelfeld-Blutdiagnostik sowie auch der Meridiandiagnostik mit dem „PROGNOS“-Gerät und auch die Testungen per Kinesiologie zeigten die positiven energetischen Veränderungen nach den Behandlungen per Entkopplung mit meinen Helfern, dem Rat der jenseitigen Ärzte, an. 

Vera Schulze-Brockamp ließ aufs Papier fließen, was der „Rat der jenseitigen Ärzte“ ihr mental vermittelte.

Anfangs war ich hin- und hergerissen zwischen Gefühlen der Ergriffenheit und der Freude einerseits und der Sorge vor Ablehnung andererseits. Ich wollte mich nicht plötzlich in der Schublade „g‘spinnerte Esoterikerin“ wiederfinden. Durch die übermittelten Botschaften selbst wurde ich gestärkt. 

Zunächst sollten diese diskret behandelt werden, damit es nicht zu „unguten Konstellationen“ kommen konnte, wie es die jenseitigen Helfer bezeichneten. Man versicherte mir, dass der Kontakt zu den geistigen Helfern, den jenseitigen Ärzten, immer unter dem Schutz Gottes stattfindet. Damit bleibt die Qualität der Übermittlungen auf entsprechend hohem Niveau. Jedes Medium ist sicher damit vertraut, dass es zu stark belastenden Auswirkungen und zu Fehlinformationen kommen kann, wenn ein Kontakt nicht unter göttlichem Schutz steht.

Die zentrale Rolle der Traumata

Die Vereinigung von jenseitigen Ärzten, die in unzählbar großer Seelenzahl, weltumspannend und ohne Sprachbarrieren als „Rat der jenseitigen Ärzte“ wirken möchte, dankte mir als Schreibmedium immer wieder, diese Gelegenheit der Übermittlung nutzen zu dürfen. Diese von mir sehr geschätzte Instanz übermittelte mir die folgende grundsätzliche Aussage:

„Alle Erkrankungen auf körperlicher oder seelischer Ebene sind auf ein Trauma oder sogar mehrere Traumata zurückzuführen.“

Diese können sowohl in dieser Inkarnation, während der Entstehungsphase (Konzeption), vorgeburtlich, also pränatal während der Schwangerschaft, kurz vor oder während der Geburt oder nach der Geburt entstanden sein. Eine wieder inkarnierte Seele ist möglicherweise aber auch mit einem noch unverarbeiteten Konflikt aus einem früheren Leben in dieses Leben getreten, um gerade dieses Problem in diesem Leben zu überwinden. Da Blockaden möglich sind, für die es überhaupt keine Erklärung gibt, sollte man an diesen Hintergrund denken. Auch traumatische Eindrücke der Vorfahren wirken sich möglicherweise über das Unterbewusstsein eines Menschen als Prägungen aus. Solche Prägungen können Verlusterfahrungen von Bezugspersonen, Trennungen, Ausgrenzungen von Familienmitgliedern, Eindrücke von Armut, Krieg, Flucht, Vertreibung, Gewalt, Missbrauch und vieles mehr sein.

Diese Erkenntnisse decken sich auch mit den Ausführungen von Bruce Lipton in seinem Buch „Intelligente Zellen“ (siehe auch „Kapitäne unserer Gene“, r&z Nr. 168). Blockaden im Voranschreiten für ein erfolgreiches Leben, eine erfüllte Partnerschaft oder für wirtschaftlichen und beruflichen Erfolg sind möglicherweise aus diesen Prägungen entstanden. Man spricht von genetischem Code, von Zellinformationen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Die Ursachen von Blockaden, gesundheitlichen Problemen und auch chronischen Krankheiten lassen sich heute mit der kinesiologischen Testung, genauer gesagt mit der psychokinesiologischen Testung gut eingrenzen und verstehen. Das alles ist für einen in der Kinesiologie geschulten Therapeuten nichts Neues. Die jenseitigen Ärzte schätzen diese naturheilkundliche Methode der Diagnostik, da sie Hinweise auf Störungen gibt und eine Anamnese stützt. Sie bietet zusätzlich eine wertvolle Therapiekontrolle.

Die Hilfe, die der Rat der jenseitigen Ärzte uns über die Botschaften vermittelt, ist eine Therapie mit ihrem „Heilstrahl aus der jenseitigen Welt“. Die Helfer haben aus ihrer jenseitigen Perspektive einen Überblick über alle Ursachen der Krankheitsentstehung eines Patienten. Eine ideale Heilfrequenz ist nicht für alle Patienten die gleiche. Die individuelle Problematik aller Konflikte einer Seele ist mit keinem von Menschen gestaltetem Gerät dieser Erde so genau zu bestimmen wie aus der Sicht der jenseitigen Ärzte. Das leuchtete mir ein. 

Heilung aus dem „Feld“

Die heilende Hilfe aus dem Jenseits erfolgt über den Therapeuten. Er verbindet sich gedanklich mit dem Rat der jenseitigen Ärzte, der unter Gottes Liebe und Licht steht. Nur diese Ärzte sind in der Lage, die für einen Patienten optimale hilfreiche Frequenz zu gestalten. Keine Person in der diesseitigen Welt vermag eine Frequenz so treffend genau zu kreieren oder aus den zahlreichen Mitteln der Homöopathie, der Phytotherapie und der Allopathie zusammenzustellen. Solch eine Intelligenz gibt es nur in der universellen Ebene, die auch das „Feld“ („the field“) genannt wird. Dort befinden sich die Seelen, die einmal von uns gegangen sind. Dort gibt es die uneingeschränkte Liebe zu allem was ist. Die besondere Heilenergie ist reine Lichtenergie, jeweils die spezielle Frequenz und damit die Liebe, die der Patient zur Heilung braucht, um die Blockaden und die Ursachen seiner Erkrankung zu überwinden.

Ich bin seit dem Empfang der Botschaften in der Praxis in Aschau im Chiemgau bei jedem Patienten bemüht, vor einer Therapie zu ergründen, ob die Ursachen der Erkrankung durch körperliche, toxische oder psychisch-seelische Überlastung entstanden sind. Eine umfangreiche Familien- und Sozialanamnese wird in einem ein- bis zweistündigen Gespräch erstellt. Danach formuliere ich den Fragenkatalog für eine kinesiologische Testung. Jeder Fall ist aus anderen Bausteinen zusammengesetzt. Jedes Individuum hat ganz eigene Problemkonstellationen. Die Antworten auf die Testfragen fallen immens verschieden aus. Das ist es, was auch die jenseitigen Ärzte so verstehen: Die individuelle Belastung und Heilschwelle ist nie mit der eines anderen Individuums vergleichbar, somit kann eine Frequenzübertragung von Geräten oder durch Verabreichung von Naturheilmitteln nur ungenau wirken. Sollen optimale Frequenzen eine Heilung erzielen, so fragt man sich, wo diese Heilung herkommen kann. Mit der Frequenzübertragung vom Rat der jenseitigen Ärzte auf einen Patienten kann ich sicher sein, dass der bestmögliche Effekt erzielt wird. Zudem ist es wertvoll, dass ein Patient nicht mental in die Krisen und das damit verbundene Leid seines Daseins zurückversetzt werden muss. Das ist bei vielen bisherigen Therapieformen oft unerträglich und bedarf längerer Erholungsphasen bis zur nächsten Therapiesitzung.

Eine Erstverschlimmerung von Symptomen, wie sie bei anderen naturheilkundlichen Therapien als Reaktion auftreten kann, ist bei der Strahlentherapie mit Hilfe der jenseitigen Ärzte grundsätzlich nicht zu erwarten. Eine solche Erstverschlimmerung setzt nur bei Patienten ein, die sie als Zeichen der Effektivität einer Therapie erwarten. Vom Moment der Entkopplung an erfolgt die Heilung schrittweise - so wie der Mensch es vertragen kann. Dies alles sollte einem Patienten erklärt werden.

Die Voraussetzungen für das Heilen mit Hilfe der jenseitigen Welt

Genau genommen müssen wir die Voraussetzungen beider Seiten, also vom Therapeuten und vom Patienten betrachten. Der Therapeut soll in Achtung und Demut gegenüber einer göttlichen Instanz und in Dankbarkeit gegenüber dieser und gegenüber dem Rat der jenseitigen Ärzte sein. Ohne Selbstvertrauen und Urvertrauen ist diese Arbeit nicht möglich. Ein Therapeut soll sich selbst vor der Zusammenarbeit mit diesem Kreis der energetisch helfenden Ärzte aus dem Jenseits einer Testung und möglichen Heilung unterziehen, damit er fest im Urvertrauen ist und sich ohne Ängste als Verbindung zwischen Patient und dem Rat der jenseitigen Ärzte einbringen kann.

Bei jeder Therapie wird vorab gefragt, ob es erlaubt ist, die Entkopplung von allen Ursachen der Erkrankung /der Beschwerden mit dem Heilstrahl der jenseitigen Ärzte durchzuführen. Danach wird gefragt, ob der Patient bewusst und unbewusst mit der Therapie per Entkopplung einverstanden ist. Dieses sind die Voraussetzungen, die ein Patient erfüllen sollte. Seine Offenheit für geistige Heilung und sein Respekt sowie seine Demut sind erwünscht.

Gibt es auf einer der beiden Seiten Blockaden, sich diese Heilmethode zu gestatten, so ist auch dies therapeutisch überwindbar. Nur wenn sich ein Patient nicht anvertrauen mag oder einem Meister oder anderen geistigen Führer gegenüber seinen alleinigen Gehorsam versprochen hat, wird sich keine Bereitschaft finden, sich dieser Hilfe zu öffnen. Dann dürfen wir eine solche Person nicht mit Heilfrequenzen überschütten oder gar bedrängen. Es wird nichts nützen. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass fast nur solche Patienten in eine Naturheilpraxis kommen, die im Vertrauen und offen für eine energetische Hilfe sind.

Ich hinterfrage all diese Voraussetzungen per Kinesiologie, damit ich sicher sein kann, keine Blockaden zu übersehen. Wenn „grünes Licht“ vom Patienten gegeben ist, er sich also Heilung in vollem Umfang gestattet, darf ich mich als Brücke zwischen dem Heilungssuchenden und dem Rat der jenseitigen Ärzte zur Verfügung stellen.

Wie das Heilen funktioniert

Ich verbinde mich in Gedanken mit unseren wohlwollenden Helfern, bitte um Ablösung aller besprochenen und getesteten Konflikte/Ursachen einer Erkrankung und führe die vom Rat der jenseitigen Ärzte empfohlene Entkopplungstherapie durch. Nach diesen Schritten lasse ich meine Hände über dem Patienten ruhen und bitte um Gottes Segen für den Patienten, seine Bezugspersonen, für die Therapie und den Heilungsverlauf sowie um den Segen für die jenseitigen Helfer.

Die Übertragung der Therapiefrequenz erfolgt in Lichtgeschwindigkeit. Wir schöpfen aus dem Jenseits, wo die Seelen der mit uns verbundenen Ärzte in Lichtgeschwindigkeit von einem Ort zum anderen gelangen. Sie erklären in den medialen Botschaften, dass ihre Gegenwart weltweit kein Problem darstellt, auch wenn sich an zahlreichen Orten der Erde gleichzeitig Therapeuten mit ihnen verbinden möchten.

Voraussetzung für die Hilfe aus dem Jenseits ist, dass wir Therapeuten für unsere Patienten mit unserem freien Willen die Hilfe erbitten. Ohne diese Aufforderung kommt es nicht zur Übersendung von Heilfrequenzen, denn zum Lernen und Reifen sollen wir den freien Willen einsetzen, uns für einen Weg entscheiden. Von Seiten des Patienten bedarf es auch dieser freien Entscheidung. Er betritt die Praxis und wird vor der Therapie um Erlaubnis gefragt. Nach kurzer Entspannungsphase nach der durchgeführten Entkopplungstherapie, also der Frequenzübertragung, ist es schon möglich, die kinesiologische Nachtestung durchzuführen. Ich wurde dabei noch niemals verunsichert oder enttäuscht.

In der Praxis ist die Kontrolle der Effektivität einer Heilstrahltherapie vom Rat der jenseitigen Ärzte stets positiv. Der Patient nimmt mit der Nachtestung diese Stärkung wahr und fühlt sich kurz darauf schon leichter und befreit.  Auf körperlicher Ebene ist nachzuprüfen, dass alle Energiebahnen und Meridiane frei von Blockaden sind. War zum Beispiel eine Leberblockade noch vor der Therapie testbar, so ist diese nach der Therapie überwunden. Diese Blockadefreiheit ist das Ziel verschiedener energetischer Heilmethoden, wie auch der Akupunktur, doch nach meiner Erfahrung ist es nur mit dieser neuen Methode in Lichtgeschwindigkeit möglich.

Wir sind nie allein mit unseren Problemen und erhalten Hilfe unter den genannten Bedingungen. Die Ärzte vom „Rat der jenseitigen Ärzte“ sind bei allem sehr vorsichtig, damit keine schulmedizinisch notwendigen Schritte versäumt werden. Sie erwarten, dass Therapeuten eine Ausbildung zum Arzt oder Heilpraktiker besitzen oder unter deren Aufsicht arbeiten. Vom Rat der jenseitigen Ärzte wird alles bedacht, damit es nicht zu Verläufen kommt, die diese Hilfe in die Kritik bringen könnten. Sie soll parallel zu allen schulmedizinisch notwendigen Maßnahmen erfolgen, nicht mit dem Kopf durch die Wand und nicht auf Konfrontationskurs. Heilende und Schulmediziner werden in den Botschaften gebeten, einander zu respektieren und gemeinsam zu helfen. Das verspricht die optimale Auswirkung auf die Gesundung von Patienten.

Über geraume Zeit konnte ich die Botschaften vom Rat der jenseitigen Ärzte aufzeichnen und diese nun in Buchform den interessierten Lesern zur Verfügung stellen. Sie sind in einer besonderen Sprache und Ausdrucksweise geschrieben, die für Menschen jeder Herkunft verständlich sein sollen. Die Bedingungen und die ethischen Anforderungen an die Therapeuten wurden besonders im Teil II des Buches aufgeführt. 

Bisherige Erfahrungen

Ob bei Kindern mit Lernstörungen, Schlafstörungen, Allergien oder anderen Erkrankungen, bei Erwachsenen mit Traumata, die teils schon weit zurückliegen, es ist für jeden Patienten eine bedeutende Unterstützung der Heilung, wenn die beschriebene Therapie angenommen wird. Manche Operationen konnten verhindert werden, doch wenn eine Energiearbeit zu spät erfolgt, dann ist es sinnvoll, eine notwendige Operation durchführen zu lassen. Dann kann auch dieser Schritt begleitet werden. Ganz gleich an welchem Punkt einer Erkrankung ein Patient diese Heilenergie empfängt, es gibt der Seele Stabilität, den optimalen Weg zu gehen.

Meine ganz persönlichen Erfahrungen sind in dem Buch ebenfalls eingebracht. Das hat sich beim Schreiben so ergeben. Ich bin dankbar für jede mir persönlich geschenkte Hilfe und solche Unterstützungen, die zu Heilungen in meiner eigenen Familie geführt haben. Auch diese dienen als Beispiele. 

Mit dem Buch möchte ich interessierten Kolleginnen und Kollegen Mut machen, diese Heilmethode anzuwenden. Hilfe für Ärzte und Therapeuten bei den ersten Anwendungen und bei Blockadeüberwindung ist möglich. Künftig plane ich, Kurse in spiritueller Psychokinesiologie anzubieten. 

Während der Entstehung des Buches durfte ich meine Erfahrungen mir bekannten Kolleginnen und Kollegen mitteilen. Sie arbeiten sehr gern mit diesem Verfahren und haben andere Wege verlassen. Sie empfinden ebenso wie ich die große Freude, dass Freunde im Jenseits sich zu erkennen gegeben haben.

Mit Grüßen vom Rat der jenseitigen Ärzte an die Leser und die Redaktion von raum&zeit darf ich mich für diese Möglichkeit der Veröffentlichung bedanken.

Die Autorin

Vera Schulze-Brockamp wurde 1956 in Göttingen geboren. Dem Studium der Betriebswirtschaft folgten kaufmännische Tätigkeiten in verschiedenen Unternehmen. In den 90er Jahren absolvierte sie Ausbildungen in Neurolinguis-tischem Programmieren (NLP) und Klassischer Homöopathie. Dies führte sie auf den Weg ihrer eigentlichen Berufung. Seit 2005 arbeitet sie in ihrer eigenen naturheilkundlichen Praxis in Aschau im Chiemgau. Unterschiedliche diagnostische Verfahren wie Dunkelfeldblutdiagnostik, Kinesiologie und Meridiandiagnostik sind Methoden, mit denen es ihr heute möglich ist, die Wirkung der in ihrem Buch beschriebenen Heilarbeit für ihre Patienten sichtbar und spürbar zu machen.

Alle Bilder: @ Vera Schulze-Brockamp

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