Die Bankenkrise und die Mafia

Das völlige Versagen der Politik

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Im Raubtierkapitalismus der Globalisierung hat die Mafia die Börsen übernommen und macht rücksichtslos Gewinne. Durch Kursmanipulationen, Verbrechen, Spekulation, Korruption, Gier und das völlige Versagen der Politik wurden Spekulationsblasen erschaffen, die selbst für hoch ...
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Die Bankenkrise und die Mafia
Von Holger Strohm, Mölln – raum&zeit Ausgabe 157/2009

Im Raubtierkapitalismus der Globalisierung hat die Mafia die Börsen übernommen und macht rücksichtslos Gewinne. Durch Kursmanipulationen, Verbrechen, Spekulation, Korruption, Gier und das völlige Versagen der Politik wurden Spekulationsblasen erschaffen, die selbst für hoch qualifizierte Experten nicht durchschaubar sind. Holger Strom versucht dennoch, die geheimen Verbindungen der Mafia zur Hochfinanz aufzuzeigen.

Das wahre Übel der Krise

Die Banken- und Börsenkrise dieses Herbstes wird in den Medien meist auf die faulen Immobilienkredite geschoben, die amerikanische Banken in der ganzen Welt verkauft hatten. Weniger beachtet sind die anderen Verursacher der Krise: der globale Währungshandel (im Jahr 2008 3 210 Milliarden Dollar täglich – eine Summe, die dem 132-fachen des weltweiten Warenverkehrs entspricht) und der Handel mit Derivaten.1
Das sind Wetten auf Wetten auf Wetten. Ob Rohstoffe, Aktien oder was auch immer, der Handel mit Derivaten erreicht an den Terminbörsen Unsummen von über vier Billionen Dollar täglich.
So entwickelte sich bei den großen US-Investmentbanken wie Lehmann Brothers, Meril Lynch, Morgan Stanley etc. ein gewaltiges Schattenbanksystem, das mit Mafia-Geldern aufgebaut wurde. Dieser Markt hat mit seinen Luftbuchungen einen Wert von dreistelligen Billionenzahlen erreicht. Der „Spiegel“ gibt zum Beispiel für den Dezember 2007 eine Summe von 596 Billionen Dollar an. Das entspricht einer Summe, die 24 mal höher ist als der Wert aller Firmen an der New Yorker Börse und weitaus höher als das jährliche Gesamtbruttosozialprodukt aller Staaten dieser Welt.2

Die verschiedenen Zweige der Mafia

Zunächst gibt es für die Mafia viele Bezeichnungen, so zum Beispiel Mob, Organisierte Kriminalität usw. Viele Organisationen tragen auch den Namen der Clans oder den ihrer Herkunft wie zum Beispiel Cosa Nostra (unsere Sache), N‘Dragheta, Camorra, Corona Unita etc. Es gibt tausende Familienclans, aber auch hoch organisierte, Länder umfassende Organisationen. Sie bekämpfen sich gegenseitig, arbeiten aber auch international zusammen.
Der Begriff Mafia kommt aus dem Arabischen und bedeutet „immune Gesellschaft“. Denn ein Emir hatte jedermann Immunität gegen eine Strafverfolgung versprochen, der sich für die Armen und Entrechteten einsetzte.
Ursprünglich galt diese Maxime auch in Sizilien. Im Gegensatz dazu scheint zum Beispiel die westliche – oder russische Mafia heute nur noch ein Ziel zu kennen: die Armen und den Mittelstand mit Hilfe der Politik gnadenlos auszurauben. Die große Stunde kam für die Mafia im Zweiten Weltkrieg, als die USA 1943 die Mafia für ihre Hilfe bei der Landung in Italien groß machte. Doch dann wurde sie zu mächtig und unterwanderte die USA, sodass bereits 1960 der Justizminister der USA, Robert Kennedy, Front gegen sie machte und deswegen ermordet wurde.3
Die japanische Yakuza-Organisation ist ein Staat im Staate mit einer großen Schattenwirtschaft, die einen wesentlichen Einfluss auf die politischen Parteien und die Wirtschaft haben. Ihnen gehören ganze Wirtschaftsimperien.
Triaden (lateinisch: Dreifaltigkeit Himmel-Erde-Mensch) bildeten sich im zweiten Jahrhundert nach Christus in China als Geheimbund, in denen Unterdrückten Schutz gewährt wurde. Die Yakuza und auch die chinesischen Triaden, mit sechs Millionen Mitgliedern und 100 000 professionellen Attentätern, befolgten lange den Robin Hood Ehrenkodex „Schädige nie einen Schwachen“. Die Unterschiede zwischen dem westlichen und russischen Mob zeigten sich auch in den Mitgliedern. Bei den Yakuza und Triaden sind zwei Drittel Intellektuelle, Wissenschaftler und führende Politiker und Verwaltungsangestellte ohne kriminellen Hintergrund.
In den 90er Jahren verbreiteten sich die Triaden aus Hongkong und Shanghai über die ganze Welt und änderten mit der Globalisierung auch ihre Geschäftspraxis. Heute sind sie in allen kriminellen Bereichen tätig. In Deutschland erpressen sie hauptsächlich Schutzgelder von chinesischen Gastronomen oder sind im Menschenhandel tätig.
Die osteuropäische und russische Mafia besteht oft aus Geheimdienstlern, Militärs und professionellen Mördern.
Nach dem Fall der Sowjetunion zogen die Generäle und hohen Offiziere der Geheimdienste ihre Uniformen aus und stellten ihre Dienste der „Marktwirtschaft“ zur Verfügung. Heute besitzen sie Russland und sorgen für „Disziplin und Ordnung“. Zwischen den verschiedenen, weltweiten Mafiaorganisationen bestehen viele Unterschiede. Jedoch haben sie eines gemeinsam: Sie sind straff organisiert, arbeiten konspirativ, sind international tätig und sehr eng mit ranghohen Politikern, Bankern, Richtern und Medien-Mogulen verwoben.

Die Mafia als Wirtschaftsmacht

Bereits 1986 warnte der US-Mafiaexperte James Mills in seinem 1 200 Seiten starken Report „The Underground Empire“ vor den wahren Herrschern der Welt. Es wies daraufhin, dass bereits vor über 20 Jahren die Mafia jährlich – nur durch den Drogenhandel – Profite erzielte, die höher waren als die Dollarwährung und ihr Kapital mehr ausmache als das Bruttosozialprodukt der sechs größten Industrienationen der Welt. Das angehäufte Vermögen der Mafia machte sie zu den mächtigsten Herrschern der Welt, die fast alle Staaten und Regierungen kontrollierten. Würden sie ihr Kapital – ganz gleich aus welchem Land – abziehen, so würde dies über Nacht zusammenbrechen.4
Zehn Jahre später schrieb die englische Zeitschrift „European“, dass der jährliche Profit der Mafia – nur aus ihren illegalen Aktivitäten – zwischen 1 000 und 1 500 Milliarden Dollar läge. Die wahre Summe, so die UNO, läge aber erheblich höher, da Banken und Regierungen Hilfe leisteten und der Umlauf des Geldes nicht kontrolliert werden könne. 5 Hinzu kommt die Summe, die die Organisierte Kriminalität durch ihre legalen Firmen macht. Damit erreicht die Mafia Beträge, die höher sind als der Profit der 10 000 größten Firmen der Welt!
Dabei reicht es schon, wenn man nur einige große Konzerne unter Kontrolle hat. Denn die Mitglieder im Aufsichtsrat der Deutschen Bank sitzen zum Beispiel im Aufsichtsrat weiterer 70 Firmen. Sieben der größten deutschen Firmen halten 400 einflussreiche Positionen in anderen Firmen oder sind in deren Aufsichtsräten vertreten. Banken und Konzerne sind über gemeinsame Tochterfirmen, Beteiligungen, Service und auf weitere vielfältige Weise verbunden. So klagte das „Hamburger Abendblatt“: Wenn 20 der größten Unternehmen der Welt mehr erwirtschaften als 80 der ärmsten Länder zusammen genommen, dann ist das ein Zeichen, dass die Wirtschaft die Politik übernimmt und zu Statisten degradiert. Wenn aber alle wichtigen Entscheidungen von der Wirtschaft getroffen werden, stellt sich die Frage inwieweit die parlamentarische Demokratie noch eine Bedeutung hat. 6
Dabei warnen schon seit langem Persönlichkeiten und staatliche Organe davor, dass die Mafia ihre Macht weltweit immer mehr ausbaut. Schon vor über einem Jahrzehnt stellte der Bundesnachrichtendienst (BND) fest, dass die Mafiaorganisationen weltweit operierten. Sie hatten ihre Imperien zu Wirtschaftskartellen umgebaut und verfügten mit Hilfe von korrupten Politikern, Juristen und ihren Medien über einen unbegrenzten Aktionsradius. Amerikanische Experten, der CIA-Direktor James Woolsey, das FBI und der US-Justizminister warnten vor einer „vom Verbrechen beherrschte Oligarchie“. 7
Frühe Warnungen kamen auch von Hans Leyendecker 8, von Werner Raith 9 und Jürgen Roth 10. Auch der ehemalige Bundesinnenminister Manfred Kanther schlug bereits vor einem Jahrzehnt Alarm. Die Mafia übernehme in Deutschland die Wirtschaft, Politik, Justiz und Medien. Das höchste kanadische Gericht bezeichnete die Mafia bereits Anfang 1991 als die „heimlichen Herrscher Nordamerikas“. Ohne ihre Erlaubnis laufe in der Wirtschaft praktisch nichts mehr! 11
Seitdem wurden von der Mafia – Jahr für Jahr – Billionen in den Aktienmarkt investiert. 2008 veröffentlichte Roberto Saviano sein Buch „Gomorrha“, in dem er dokumentierte, wie die italienische Mafia mit ihrem Geld weltweit multinationale Konzerne und Börsen aufkaufte. Die Mafia nahm ihm das übel und gab bekannt, dass er dieses Jahr nicht mehr überleben würde. Saviano musste daraufhin Italien verlassen und lebt an unbekanntem Ort unter Polizeischutz. Mittlerweile hält „Private Equity“ (auch Heuschrecken genannt) und ihre Hedge-Fonds, die nach Informationen aus Insider- Kreisen zu 90 Prozent aus Mafiageldern bestehen, mehr als 60 Prozent aller Dax-Werte. Hinzu kommen die Anlagebanken, deren Anteil an Mafiageldern auf 60 bis 80 Prozent geschätzt wird. Mit anderen Worten: Wir Deutsche gehören schon längst der Mafia! Doch die Mafia baut ihre beherrschende Stellung aus, insbesondere investiert sie in Energiekonzerne, um so die Energiepreise hochzutreiben, und in Immobilien. Mittlerweile gehören ihr ganze Stadtteile. Nach Angaben des Bundesnachrichtendienstes kritisieren die Italiener Deutschland ganz unverhohlen, da hier die Mafia beschützt wird. Ein Grund hierfür mag sein, dass die Organisierte Kriminalität Deutschlands Wirtschaft beherrscht. Die Nadelstreifen-Kriminalität ist so mit der regulären Wirtschaft verquickt, dass sie nicht mehr trennbar ist.

Als Beispiel hierfür könnte die Zigarettenindustrie dienen. Reynolds, Imperial Tobacco, Reemtsma etc., verkaufen laut EU-Kommission lastwagenweise ihre Zigaretten unverzollt in den Osten, die auf dunklen Wegen sofort wieder in den Westen gelangen und dort auf dem Schwarzmarkt verkauft werden. Außerdem wirft die EU-Kommission den Zigarettenfirmen vor, sie arbeiteten mit dem kolumbianischen Kokain-Kartell und der russischen Heroin-Mafia zusammen und waschen deren Geld, indem sie ihnen Zigaretten verkauften und dafür ungewaschenes Drogengeld als Bezahlung akzeptierten. Bisher hat sich für dieses Geschäftsgebahren weder die amerikanische, noch die europäische Justiz interessiert. 12, 13, 14 Der UN-Beauftragte Jean Ziegler fasst zusammen: „Die neuen Kolonialherren, die multinationalen Konzerne – ich nenne sie Kosmokraten – eignen sich die Reichtümer der Welt an. Diese neue Feudalherrschaft ist 1 000 Mal brutaler als die aristokratische zu Zeiten der Französischen Revolution … Die Legitimationstheorie der Konzerne ist der Konsensus von Washington. Danach muss weltweit eine vollständige Liberalisierung stattfinden. Alle Güter und Dienstleistungen in jedem Lebensbereich müssen vollständig privatisiert werden. Öffentliche Güter wie Wasser gibt es nicht. Auch die Gene der Menschen, Tiere und Pflanzen werden in Besitz genommen und patentiert. Alles wird der Profitmaximierung unterworfen. Die heutige kannibalische Weltordnung ist das Ende sämtlicher Werte der Aufklärung, das Ende der Grundwerte und der Menschenrechte. Entweder wird die strukturelle Gewalt der Konzerne gebrochen oder die Demokratie ist vorbei und der Dschungel kommt. Es ist eine Existenzfrage.“ 15

Die Mafia und die Banken

Aber nicht nur wir gehören der Mafia, sondern auch fast alle große Banken und natürlich die Börsen. So musste sogar der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Börse, Kurt Viermetz, sein Amt nach massiven Druck des vermutlich von der Mafia unterwanderten britischen Hedgefonds TCI vorzeitig aufgeben.16 Die Banken, so Jean Ziegler in seinem Bestseller „Die Schweiz wäscht weißer“ und Gian Trepp in „Swiss Connection“, waschen für die Organisierte Kriminalität Unsummen an kriminellen Geldern. 17,18
Nicht anders ist es in Deutschland, schreibt Jürgen Roth: „Weder die Deutsche Bank noch die Dresdner Bank ließen etwas verlauten, als die russische Mafiafirma Benex International zum Beispiel einen großen Teil der Milliarden des Internationalen Währungsfonds (IWF) für den Wirtschaftsaufbau Russlands über die zwei Frankfurter Banken zurück in den Westen fließen ließ … Nach Einschätzung des Bundesaufsichtsamts für das Kreditwesen ist Deutschland eine Drehscheibe für die russischen Multimilliarden.“ 19
Europol-Chef Jürgen Steinbeck berichtete 1997, es gebe kriminelle Großkonzerne, die über 80 eigene Banken verfügen. Die russische Mafia, die über 80 Prozent der russischen Wirtschaft kontrolliert und 1 500 der größten Staatsunternehmen besitzt, nennt rund 4 000 Banken und 50 Börsen ihr Eigen. 20 Der „European“ brachte im Herbst 1997 auf seiner Titelseite acht großkapitalistische, milliardenschwere Banker, die alle der Mafia zugerechnet werden. 21 Der „European“ berichtet regelmäßig, wie Banker mit Hilfe der Mafia ihre eigenen Banken ausraubten. Mario Conde, mit 39 Jahren Präsident einer der größten spanischen Banken steht im Verdacht, Milliardensummen veruntreut zu haben. In einem Geflecht von Korruption, in dem Minister, ehemalige Premierminister und der König selbst verwickelt sein sollen, raubte er die Besitzer kleiner Sparkonten aus und machte seine korrupten Gefolgsleute zu Millionären. 22
Bei der französischen Bank „Debit Lyonnais“ gingen in einem Sumpf 15 von Bestechung, Raub, Brandstiftung und Inkompetenz 45 Milliarden Euro verloren, für die der Steuerzahler gerade stehen musste. Als dann noch herauskam, dass Minister und hohe Politiker sowie die Mafia in den Fall verwickelt waren, wurden Beweismittel vernichtet, in dem der palastartige Hauptsitz in Paris niedergebrannt wurde. 23 Auch die „Lübecker Nachrichten“ titulierte „Plünderten die Osmanis die Volksbank aus?“ und bewies, dass solche Praktiken auch in Deutschland zur Tagsordnung gehören. 24 Doch die Osmanis, die der Organisierten Kriminalität zugerechnet werden und stets in teuren Anzügen gewandet sind, wurden freigelassen und ihre Anwälte kündigten Revision an. 25
Dass Betrüger Aktienkurse manipulieren und Insider-Geschäfte tätigen, darüber hört man in Medien gelegentlich. 26 Doch dass die Mafia hierbei das ganz große Rad dreht, danach sucht man vergebens. Als sie jedoch durch ihre Finanzmacht in den Jahren 2001/2002 die Börsen krachen ließ und zum Beispiel der Nemex 50 von 9308 auf ein Dreißigstel – nämlich 209 Punkte – kollabierte, vervielfachte die Mafia ihr Vermögen, indem sie auf Höchststand ausstieg und bei Tiefstand erneut einstieg, völlig ohne Risiko, da sie mit ihren Billionen den Börsenmarkt kontrolliert. Daraufhin ermittelte die Börsenaufsicht gegen den Mob. Tonnenschwere Unterlagen und Aktienberge lagerten im Haus Nr. 7 direkt neben den Zwillingstürmen, die dem 11. September zum Opfer fielen. Doch auch das Haus Nr. 7, das von den Vorfällen nicht berührt wurde, sackte wundersam in sich zusammen. In einem Anfang Oktober ausgesandten Fernsehbericht, erklärten Spreng-Meister und Spezialisten der New Yorker Feuerwehr, das Haus sei von unten nach oben, mit jeweils einer halben Sekunde Verspätung von Stockwerk zu Stockwerk gesprengt und mit ihnen alle die Mafia belastenden Unterlagen vernichtet worden. Ihre Aussagen seien vernichtet worden und man hätte ihnen ein strenges Schweigeverbot auferlegt!
Portugiesische Medien berichteten, dass auch beim jetzigen Bankenkrach die Mafia erneut als Hauptverursacher in Frage kommt. Es würde gegen 80 der führenden Banken der Wall-Street ermittelt, die ihre eigenen Banken ausgeraubt und Milliarden verschoben hätten. Auch die Lübecker Nachrichten berichteten „Bankenkrise: Jetzt ermittelt sogar das FBI“. Gegen 26 Bank- Unternehmen würde ermittelt. 27
Als Folge setzte die Organisierte Kriminalität mit ihren Luftbuchungen auf fallende Kurse, dann brach der Aktienmarkt zusammen, was durch Panikverkäufe verstärkt wurde. Nun treibt die Organisierte Kriminalität die Kurse weiter nach unten, um am Tiefpunkt erneut einzusteigen. Die von ihnen selbst ausgeraubten Banken werden auf Kosten des kleinen Steuerzahlers saniert und die Mafia kann ihr Vermögen erneut vervielfachen. Denn sie weiß, dass kein Land seine Banken vor die Hunde gehen lässt. Die Mafia kann sich eben hundertprozentig auf ihre Politiker verlassen.

Der Autor

Holger Strohm gilt als großer europäischer Denker und Philosoph. Als er 1970 anfing, sich für den Umweltschutz zu engagieren, erhielt er ein Berufsverbot als Organisations und Industrieberater. In der Folge studierte er ab 1972 Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg. Zu dieser Zeit bat ihn der damalige schwedische Ministerpräsident Olof Palme, für ihn ein Konzept für die neue schwedische Schule zu erstellen. Dieses ließ er in Zusammenarbeit mit den anderen skandinavischen Ländern weiter entwickeln. Seitdem wurde die skandinavische Schule zum führenden Schulsystem der Welt. Seit 1970 schreibt Strohm Bücher zu politischen und ökologischen Missständen und musste mannigfaltige Repressalien über sich ergehen lassen. Staatssekretär Michael Müller schreibt im Vorwort von Strohms zuletzt veröffentlichtem Buch „Gaia weint“: „Weil er schon ab 1970 ... auf viele Umweltgefahren wie Atomenergie und Genmanipulation hinwies, wurde er ‚kaltgestellt‘.

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