Flüchtlingskrise als Chance

Pioniere aus Europa, Afrika und Nahost arbeiten an Rückkehr-Modellen

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© Benjamin Haas – Fotolia.com

Rund eine Million Migranten erreichen in diesem Jahr Europa.Sie fliehen vor den Desastern, die die Globalisierungskräfte in ihrer Heimat angerichtet haben. Alles spricht dafür, dass dies erst der Anfang ist. Sie flüchten sich in den Norden – und damit ausgerechnet dorthin, wo ...
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Flüchtlingskrise als Chance
Von Leila Dregger, Tamera, Portugal – raum&zeit Newsletter 201/2016

Rund eine Million Migranten erreichen in diesem Jahr Europa.
Sie fliehen vor den Desastern, die die Globalisierungskräfte in ihrer Heimat angerichtet haben. Alles spricht dafür, dass dies erst der Anfang ist. Sie flüchten sich in den Norden – und damit ausgerechnet dorthin, wo Ausbeutung und Zerstörung ihren Anfang nahmen. Doch in nicht allzu ferner Zukunft wird der Turbokapitalismus auch hier die Böden, Flüsse und Sozialsysteme zerstört haben. Wohin werden wir ausweichen, wenn auch in Europa die sozialen Spannungen und die Umweltzerstörung überhand nehmen? Und wer übernimmt Verantwortung und greift die Probleme bei der Wurzel?

Globale Strategien

Die Flüchtlingskrise ist der Ausdruck einer Weltkrise. Und die lässt sich nicht durch lokale oder nationale Maßnahmen, Ausgrenzung, Gesetze oder Zäune stoppen: Für nachhaltige Lösungen braucht es globale Strategien. Die Regierungen sahen dabei bisher schlecht aus. Sie wurden überholt von einer großen und unerwarteten Welle der Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit. Das lässt hoffen: Wenn der humane Impuls sich jetzt mit strategischem Denken verbindet, könnte die Krise in eine Chance gewandelt werden. Wir brauchen Strategien, wie nicht nur der globale Süden wieder bewohnbar, attraktiv und sicher wird – sondern auch der Norden: Strategien für die Regeneration zerstörter Landschaften, für dezentrale Energie- und Lebensmittelautonomie, für den Wiederaufbau der Sozialgefüge und die Heilung traumatischer Erfahrungen – kurz: für die Heimatfähigkeit von Menschen in möglichst allen Regionen der Erde.
Einige Initiativen haben die Krise vorausgesehen und arbeiten schon seit mehreren Jahren im Rahmen von Nachhaltigkeitsmodellen an ökologischen und sozialen Alternativen. Dazu gehören das Global Ecovillage Network (GEN), die Transition Towns und die Blueprint Initiative. In ihnen lernen seit einiger Zeit auch Remigranten aus Afrika und dem Nahen Osten. Die ersten von ihnen versuchen jetzt, dieses Wissen in ihren Heimatländern umzusetzen. Mit Berichten über die Gründe für ihre Heimkehr und ihre Arbeit am Wiederaufbau motivieren sie Flüchtlinge zur Rückkehr und Nachhaltigkeits-Experten zur Kooperation. Im Sommer fand ein erstes Treffen im Rahmen der Blueprint-Initiative in Portugal statt.

Ökodörfer als Oasen des Friedens

Fayez Karimeh aus Syrien, 43, Vater dreier Kinder, war Ingenieur in Yabroud, wo er ein Aufforstungsprojekt am Wüstenrand betreute. Nachdem Anwohner immer wieder Bäume auf der Suche nach Feuerholz zerstörten, suchte er nach Energie-Alternativen und stieß im Internet auf eine Anleitung für den Bau einer Mini-Biogasanlage. Er baute sie nach und kam so in Kontakt mit der Ökodorf-Bewegung in Europa.
„Schon vor dem Krieg war das Leben unter der Diktatur unerträglich“, sagt er. Sein Bruder starb unter der Folter. Als seine Stadt zerbombt wurde, brachte er seine Familie an einen sicheren Ort in Syrien. Er selbst versuchte in Jordanien die sanitären Anlagen und die Energieversorgung in den überfüllten Flüchtlingslagern zu verbessern. Doch es war ein aussichtsloser Kampf, die Not wurde täglich größer. Er beschloss, nach Europa zu gehen. Eines der Projekte, die im GEN organisiert sind, ist Tamera in Portugal. Dort gab man ihm eine befristete Anstellung, was ihm die legale Ausreise ermöglichte.
„Tamera war für mich ein Kulturschock“, sagt er. „Aus dem Krieg kommend traf ich auf eine Gemeinschaft, die versuchte, in allen Belangen gewaltfrei zu leben. Ich hatte niemals zuvor von Ökodörfern oder Heilungsbiotopen gehört.“
Seine neuen Kollegen halfen ihm bei seiner gewünschten Weiterreise nach Schweden, wo er im Ökodorf Suderbyn unterkam. Irgendwo im Luftraum zwischen Lissabon und Stockholm beschloss er, ein Ökodorf für Flüchtlinge aufzubauen. Große Vorhaben verwirklichen sich manchmal im Nebenbei. So geschah es, dass sein Sitznachbar, dem er dieses Vorhaben erläuterte, ihn mit der Universität von Uppsala sowie Journalisten und Behörden in Kontakt brachte.
„Ökodörfer für Flüchtlinge haben Vorteile für alle Seiten“, erklärte er während eines Vortrags an der Universität sein Vorhaben. „Die Flüchtlinge müssen nicht herumsitzen, sondern sie können etwas tun, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie leisten ökologische Restaurierung für ihr Gastgeberland, und gleichzeitig lernen sie Techniken, die ihnen später helfen werden, ihr Land wieder aufzubauen.“
Dass zu diesen Techniken auch soziale Fähigkeiten gehören, ist Fayez besonders wichtig. „Es geht nur mit Gemeinschaften, die mit Basisdemokratie und Konfliktlösung funktionieren.“
Am 1. April 2015 gründete er den Verein SICE – Syrische Handwerker für Integrations-Ökodörfer. Seitdem organisierte er mehrere Seminare in Lehmbau, Verarbeitung von Waldfrüchten und dem Aufbau von Pflanzenkläranlagen. Viele Schweden unterstützen die Idee, und zwei Gemeinden haben sich beworben, das erste Flüchtlings-Ökodorf auf ihrem Land aufzubauen.
(Mehr Informationen unter: http://www.ecovillage.org/)

Ein Ort der Hoffnung


Auch Fayez Taneeb, 56, aus Tulkarem in Palästina hätte allen Grund, sein Land zu verlassen. Die israelische Besatzungsmacht annektierte 80 Prozent seines Farmlands, um die Mauer und mehrere chemische Fabriken darauf zu bauen. Fayez: „Wir haben versucht, gewaltfrei die Zerstörung des Hofes zu verhindern, aber ohne Erfolg. Trotzdem hat der Kern all die Zerstörung überstanden. Für mich war das ein Wunder. Daher kam meine Motivation, einen Ort der Hoffnung aufzubauen.“
Gemeinsam mit Aktivisten und Partnern aus Europa bauten Fayez und seine Frau Muna den Hof zu einem Modellgelände für alternative Technologien auf: Dieses Engagement und die Nutzung organischer Anbautechniken, Solartrockner, Biogasanlagen und Komposttoiletten zogen Studenten und die Medienaufmerksamkeit der ganzen Region auf sich.
„Wir benutzen die Solartrockner täglich für Mispeln, Tomaten, Zitrusfrüchte und Weintrauben. Wir denken dabei nicht nur an uns, sondern auch an unsere Nachbarn in Not. Wir verschenken einen Teil unserer Ernte, geben Obst und Gemüse an arme Familien weiter. Diesen Geist der Kooperation möchten wir mit jedem Atemzug beibehalten. Wir fühlen die Präsenz der Besatzung ständig und arbeiten daran, deren Macht durch wachsende Autarkie zu brechen. Ich glaube weiterhin an Gewaltfreiheit. Was mir Hoffnung macht, ist, dass unsere jungen Leute anfangen, die Vision mitzutragen.“

Heimat aktiv mitgestalten

Séda und Tiyeda Abalah aus Togo studierten vor 30 Jahren in Paris Wirtschaftsrecht und Literatur. Nach Abschluss ihres Studiums beschlossen sie, Stellenangebote aus Paris, London und Lomé auszuschlagen, und stattdessen in Sédas Heimatdorf Baga zurückzukehren. Zu der damaligen Zeit lebten dort nur noch alte Menschen und alleinerziehende Mütter. Die Männer und die Jugend waren in die Städte ausgewandert. Séda begann, den ausgedorrten, steinigen Boden zu bearbeiten und Bäume zu pflanzen. Die Frauen des Dorfes erkannten die Gelegenheit und schlossen sich ihm an. Tiyeda und Séda gründeten eine Fraueninitiative und eine Schule für ökologische Landwirtschaft.
Tiyeda: „Wir möchten den Menschen ihr Leben zurückgeben. Erst wenn die afrikanischen Intellektuellen wieder zu ihren Wurzeln zurückkehren, können wir die Kolonialisierung beenden.“
Baga hat sich in diesen 30 Jahren stark verändert: Bäume wachsen wieder, Regenwasserdämme wurden angelegt, und viele Frauen haben gelernt, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen. Ein bescheidener Wohlstand ist eingezogen, viele Familienväter und junge Menschen kamen zurück. Zu einer Gruppe von Studenten sagte Séda im September: „Ihr wollt in fernen Ländern studieren und die Probleme Afrikas von dort aus lösen? Welchen Wert kann ein Engagement für eine Sache haben, wenn man weit von ihr entfernt ist? Unser Ansatz ist ein anderer. Meine Frau und ich ziehen das Abenteuer des Lebens, des Menschen und der Natur der ewigen Suche nach Geld vor. Unser Afrika bietet Raum genug für eure Träume, für eure Kreativität, euren Geist. Die europäische Welt, von der ihr träumt, ist dagegen eine fertige Welt.“

Ressourcen sinnvoll nutzen

Salim Dara aus Benin war als Student begeistert von der Idee des Kommunismus. Er war noch minderjährig, als ihn die Geheimpolizei abholte und ohne Gerichtsverhandlung ins Gefängnis warf. Ein Freund von ihm hatte eine Flugblatt-Aktion angeworfen. Salim verriet ihn nicht. Viele Jahre später wurde er dank Amnesty International freigelassen. Doch anstatt wie viele andere anschließend das Land zu verlassen, studierte er Landwirtschaft, um den Kleinbauern zu einem besseren Leben zu verhelfen. Heute ist er ein gewählter „König“, eine Art Friedensrichter für die Stadt Djougou mit 75 000 Menschen. „Ich würde nie mein Land für ein anderes verlassen, um ein besseres Leben zu finden. Afrika ist schön. Nach meiner Reise nach Europa und die USA und dem Besuch bei Alternativprojekten bin ich davon überzeugt, dass wir überall auf der Welt Überfluss an Nahrung, Energie und Wasser erzeugen können, wenn wir verstehen, mit der Natur zu kooperieren und Liebe praktizieren: das heißt Verantwortung und Respekt für alle Menschen, Tiere und Pflanzen.“
In seiner Stadt setzt er sich für biologische Anbaumethoden und natürliches Wassermanagement ein. Jetzt hat er Kontakt mit der Hauptstadt der Transition Town Initiative Totnes in England geknüpft: Djougou könnte eine der ersten Transition Towns Afrikas werden.

Das Glück ist oftmals ganz nah

Filimon Tesfasilassie und Girum Bekele stammen aus Äthiopien. Girum hat, anders als viele seiner Landsleute, nicht vor, seine Heimat zu verlassen. Sein Vater war nach Kanada ausgewandert, um die Familie von dort aus zu ernähren, wurde schwer krank und starb. Girum lernte ihn nie kennen. Kurz darauf, Girum war erst 3 Jahre alt, machte sich auch seine Mutter auf den Weg in den gelobten Norden. 18 Jahre blieb sie fort. Sie verbrauchte all ihre Ersparnisse in dem vergeblichen Versuch, die Familie nachzuholen. Mit leeren Händen kehrte sie zurück.
Girum: „Meine Mutter ging weg, als ich sie am meisten brauchte. Das so genannte bessere Leben, das man durch Auswanderung in die westliche Welt erlangen könne, wurde einer ganzen Generation gepredigt. Mir kommt es so vor, als sei es eine Art Mode geworden. Als ich in diesem Jahr zum ersten Mal nach Europa eingeladen wurde, fürchtete mein Bruder, auch ich würde die Gelegenheit nutzen, um dort zu bleiben. Doch ich kam zurück. Ich möchte meine Heimat zu einem lebenswerten Ort machen.“
Sein Freund Filimon wuchs in einem Flüchtlingslager auf. „Mein Leben hing komplett vom guten Willen anderer ab. Das Rote Kreuz war mein Gott. Als Kind stand ich täglich Schlange für einen Teller Essen, unter einer erbarmungslosen Sonne. Ich steckte 14 schreckliche Jahre lang im Lager fest, Überbleibsel des Krieges zwischen Äthiopien und Eritrea. Flüchtling zu sein, heißt, die alte Identität zu verlieren und nicht zu wissen, wie eine neue aussehen wird.”
Seine Familie durfte sich schließlich in Äthiopien niederlassen. „In den letzten drei Jahren habe ich zwölf Länder in aller Welt bereist, habe meinen Geist befreit von allen alten Schmerzen. Ich bin ein Bürger dieser Erde geworden, habe ein globales Selbst entwickelt. Ich weiß jetzt, dass ich das Glück nicht finden kann, indem ich an andere Orte gehe. Ich muss mich selbst verändern. Das Leben ist bei weitem kostbarer als jeder finanzielle Erfolg! Ich habe mich entschieden, meiner inneren Wahrheit mehr zu glauben als den Illusionen, die mir von anderen vorgeführt werden.“
Gemeinsam gründeten Filimon und Girum den „Green Club“ für Umweltverbesserungen und inspirierende Gedanken. Ihr Ziel ist es, ein Kulturzentrum in Addis Abbeba aufzubauen, einen Ort, wo sich Intellektuelle und einfache Menschen über Alternativen verständigen können.

Probleme lösen, dort wo sie sind

Philip Munyasia, 32, aus Kenia, wuchs als jüngster von acht Brüdern unter ärmsten Verhältnissen in Kitale auf. Als einziger seines Viertels genoss er eine Schulbildung und wurde mit 24 Jahren für ein sechsmonatiges Studium bei einem Permakulturinstitut in die USA eingeladen. Philip: „Von den sechs jungen Männern, die diese Einladung erhielten, war ich der einzige, der heimkehrte. Meine Familie und Freunde dachten, ich sei verrückt, in dieses Elend zurückzukommen. Doch ich wollte das Wissen dorthin bringen, wo es am meisten gebraucht wird.“
In den Folgejahren baute er, zunächst ohne jegliche Mittel, mit seinen Freunden aus dem Slum einen Demonstrationsgarten und eine Bibliothek auf. „Wir zeigten den Menschen, wie sie durch einfache Anbautechniken auch auf kleinstem Raum ihre Lebensmittel anbauen können.“ Später kamen Solarkocher, Lehmziegel, Mini-Biogasanlagen und andere ökologische Techniken hinzu. Inzwischen bilden er und sein Team mehrere tausend Kleinbauern, Frauen und Jugendliche in Nachhaltigkeitsstrategien aus. Trotz der Armut gibt es nun eine Perspektive für die jungen Menschen. In den vergangenen Jahren hatte er mehrere Gelegenheiten, Europa zu besuchen und sein Projekt vorzustellen.
„Viele Kenianer glauben, die Straßen Europas seien aus Gold gemacht. Tatsächlich erlebe ich, dass die Menschen hier ein leichtes Leben haben. Man drückt auf einen Knopf und hat heißes Wasser. Lebensmittel sind einfach da, wenn du den Kühlschrank öffnest. Das ist bei uns anders. Aber ich habe in Europa auch Einsamkeit gesehen, Menschen, die auf der Straße liegen, und viele, die mitten im Wohlstand todunglücklich sind. Es nützt nichts, vor seinen Problemen wegzulaufen. Wir müssen sie lösen, dort wo wir sind.“ Sein Ziel ist, eine Schule für Ökologie und Gemeinschaft aufzubauen, das Land dafür konnte seine Initiative bereits erwerben.
Philip: „Es gibt in Afrika unendlich viele kleine Initiativen, die versuchen, die Gründe für die Armut auszuräumen. Aber allein werden wir es nicht schaffen. Jede zweite Rose, die in Deutschland in einem Supermarkt verkauft wird, stammt aus Kenia. Die Agrarchemie zerstört die Natur, und den Menschen fehlt das Land, um sich zu ernähren. Die globale Gemeinschaft muss von beiden Seiten daran arbeiten, das System der Gewalt und Ungerechtigkeit zu beenden.“
(Mehr Informationen unter: http://www.otepic.org/)

Konkrete Projekte sind auf dem Weg

Im Sommer 2015, während die Flüchtlingskrise auf einen ersten Höhepunkt zusteuerte, trafen sich diese Pioniere in Tamera, Portugal, zur Blueprint-Initiative. Gemeinsam mit Experten und Aktivisten aus den Bereichen Wasser, Abwasser, nachhaltiges Bauen, Energie- und Lebensmittelautarkie sowie soziale Nachhaltigkeit arbeiteten sie an integrierten Siedlungsmodellen, die Perspektiven für die Menschheit aufzeigen: mit fairer Ökonomie, ohne Zerstörung und Ausbeutung der Natur, in weitgehend regionaler Autonomie. Die ersten Siedlungen dafür entstehen bereits, zum Beispiel in Tamera. Bereits heute beraten Mitarbeiter der Initiative mehrere Hilfsorganisationen bezüglich Katastrophenschutz und beim Aufbau von Flüchtlingslagern. Die Techniken für Regenwasserretention und Energieautonomie können auch helfen, Katastrophen wie zum Beispiel Überschwemmungen zu vermeiden oder ihre Wirkungen abzumildern.
Diese Techniken können auch Europa dabei unterstützen, sich zu erneuern: zum Beispiel durch die Restaurierung zerstörter Landschaften oder des Wasserhaushaltes, durch die Wiederbelebung von verlassenen Regionen und Dörfern, durch eine von vielen Gemeinden gewünschte Energieautonomie und wirtschaftliche Regionalisierung. Katastrophenvermeidung und Wiederaufbau durch integrative, ganzheitliche Autonomie-Modelle ist, so glauben die Beteiligten, die effizienteste Art der Flüchtlingshilfe – und damit der Welthilfe.

Die Autorin

Leila Dregger, Agrar-Ingenieurin, Theater-Autorin, Journalistin und Lehrerin für Friedensjournalismus, war Herausgeberin der Zeitschrift „Weibliche Stimme – für eine Politik des Herzens“. Heute arbeitet und lebt sie in Tamera, Portugal, und bereist Dorf-, Gemeinschafts- und Friedensprojekte in allen Kontinenten, um über sie zu berichten. Vorstandsmitglied von Green Phoenix e. V.

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