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raum&zeit Ausgabe 199

Januar/Februar 2016

Global Cooling
Klimaforscher warnen: Die Sonne wird schwächer

Chanca Piedra
Indianische Pflanze löst Gallensteine auf

Kongress zu geheimer Strahlenfolter
Bürger als Versuchskaninchen

Dr. Ulrich Warnke fordert:
Nahtodphänomene endlich wissenschaftlich erforschen

 

Editorial: Informieren – Handeln – Leben

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nach den Ereignissen in Paris kann man sich machtlos und hilflos fühlen: Nicht mal mehr auf einer Konzertveranstaltung oder gar einem Restaurant in Europa ist man sicher. – Was für eine Welt. Woher kommt dieser unglaubliche Hass und diese negative Energie, die so etwas möglich macht? Doch sollten wir auch sehen, dass dieser schreckliche Terroranschlag unglaublich gehypt wurde, sowohl in der Presse als auch in allen sozialen Medien. Überall auf der Welt gibt es Bürgerkrieg, Terror und Gewalt und es sterben täglich mehr Menschen an Hunger, als an diesem schwarzen Tag in Paris. Doch davon wird in den großen Medien oft gar nicht viel berichtet. Ich möchte diese unfassbare Gräueltat in keinster Weise beschönigen oder gar entschuldigen, nur vielleicht etwas mehr Verhältnismäßigkeit in den Berichterstattungen anregen.
Terror gibt es nicht nur in Paris, sondern auch direkt unter uns, nur wissen die wenigsten davon. Doch nun haben sich die von Strahlenfolter betroffenen Opfer bereits zum zweiten Mal in Berlin getroffen, um das zu tun, was am besten hilft: informieren, betroffene Mitmenschen finden und sich gemeinsam zur Wehr setzen. So grausam die Geschichten über Gang-Stalking oft sind, ist dieser Kongress ein Schritt in die richtige Richtung, denn das Schweigen wird gebrochen. Und wir von der raum&zeit Redaktion haben einen alten Bekannten wiederentdeckt: Mindcontrol-Forscher Dr. Nick Begich, der schon im Jahr 1999 in der Redaktion von raum&zeit war, um uns dort über HAARP (raum&zeit Nr. 97) zu informieren. Sein Vortrag galt als einer der Höhepunkte des Kongresses.: „Gang-Stalking und Strahlenfolter“, S. 84.
Klare Information ist auch unumgänglich, wenn es um den Klimawandel geht. Denn hier gilt im Moment: weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Dabei können sich die Klimaforscher selbst nicht erklären, warum das Eis in der Arktis wieder wächst, bei angeblicher globaler Erderwärmung. Unser Redakteur Detlef Scholz hat intensiv recherchiert und festgestellt, dass eine neue Eiszeit wahrscheinlicher ist als ein Global Warming. Die Gründe dafür sind vielschichtig, belegbar und eines ist sicher: Erhöhter CO2-Ausstoß als Ursache ist nicht dabei: „Global Cooling“, S. 48.

Sich möglichst sachlich informieren zu können ist gerade auch beim Thema Impfen wichtig. Oft wird auf Eltern von Kleinkindern, die dem Impfen kritisch gegenüber stehen, ein großer Druck ausgeübt, wenn sie den Empfehlungen des „fürsorglichen“ Kinderarztes nicht vertrauen oder sie gar hinterfragen. Was ich bis heute nicht verstehe, ist, wieso man bei Impfungen nicht vorher den Beipackzettel erhält, wie es sonst bei jedem Medikament automatisch der Fall ist. Nach der Lektüre kann man immer noch entscheiden: Nimmt man das Präparat oder nicht. Gibt es diese nicht oder ist es besser, wenn der Patient sie nicht liest? Auch bei den sogenannten Impfstudien liegt vieles im Argen, an dieser Stelle passt hervorragend ein Satz, den mein Vater frei nach Churchill zitierte: „Glaube keiner Studie, es sei denn, Du hast sie selbst gefälscht.“ Hans Tolzin hat sich die Mühe gemacht, die vielen Ungereimtheiten der Studie über den neuen angeblich 100-prozentig wirksamen EBOLA-Impfstoff klar und sauber zu recherchieren: „Wissenschaftliche Grauzone Impfen“ S. 10

Bei aller Notwendigkeit solche Missstände ans Licht zu bringen, finden wir es auch mal an der Zeit über die guten Dinge in unserer schönen Welt zu berichten. Denn man sollte nicht übersehen, dass zum Beispiel immer nur über ein Zugunglück berichtet wird, und nie über die Millionen Personen, die Tag für Tag gesund ans Ziel kommen. Wir möchten unser Jubiläum, die 200ste Ausgabe von raum&zeit zum Anlass nehmen, ein reines „GUT-Heft“, wie wir es in der Redaktion scherzhaft nennen, zu machen. Aber auch in der aktuellen Ausgabe gibt es viele positive Aspekte: Der Bericht von Hendrik Hannes über eine indianische Pflanze namens Chanca Piedra (S. 29), die übersetzt „Steinbrecher“ heißt und in der Tat Gallensteine aufzulösen vermag. Außerdem ein Artikel über einen wunderbaren Menschen namens Bernd Kolb, der in seinem „früheren“ Leben mal Unternehmer des Jahres war, aber nun auf einer wunderbaren Reise durch Asien Menschen porträtiert hat. Dabei herausgekommen sind Bilder, die in die Tiefe gehen, die wunderschön sind, die glücklich machen und einen zu sich selbst finden lassen. Bilder durch die man vielleicht wieder verstehen kann, warum wir hier sind, und die uns deswegen soviel Hoffnung und Trost spenden können, gerade auch an Tagen wie dem der Terroranschläge in Paris!

In diesem Sinne
herzlichst

Andrea Ehlers

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