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Covid-19-Impfungen bergen mehr Gefahren als Nutzen 

Neue anerkannte Studie

Das Risiko, durch eine Covid-19-Impfung von Pfizer-BioNTech und Moderna schwere Nebenwirkungen davonzutragen ist erheblich höher als der Nutzen, dadurch vor einer Einweisung ins Krankenhaus geschützt zu sein. Dies hat nun nicht „nur“ eine weitere Studie wissenschaftlicher Autoren herausgestellt, sondern gar eine Studie, die in dem renommierten Impfjournal „Vaccine“ veröffentlicht wurde und für die Peter Doshi mitverantwortlich ist, der Mitherausgeber des British Medical Journals. Die Autoren verwendeten Daten der Zulassungsstudien von Pfizer-BioNTech und Moderna und Dokumente der Zulassungsbehörden. Sie berücksichtigten besonders schwere Nebenwirkungen, auch wenn diese bei Veröffentlichung der Zulassungsstudien aufgrund fragwürdiger Definitionen unter den Tisch gefallen sind. Das Ergebnis ist so eindeutig, dass spätestens jetzt eine sofortige Reaktion der Behörden erfolgen müsste, wenn diese sich in halbwegs integrem Zustand befänden. Das Risiko, nach Biontech-Pfizer-Impfung eine schwere Nebenwirkung zu erleiden, ist beinahe fünfmal so hoch als der Nutzen, nicht aufgrund einer Covid-19-Erkrankung ins Krankenhaus zu müssen. Nach Moderna Impfung ist das Risiko zwar geringer aber immer noch doppelt so hoch wie der Nutzen. Prof. Harald Walach, der bereits vor einem Jahr anhand von Studien anderer und eigenen Studien das Risiko-Nutzen-Verhältnis der Covid-19-Impfstoffe für fragwürdig hielt, schreibt, eine weitere Verabreichung dieser Impfstoffe käme „einer Körperverletzung gleich.“ Nach seinem Rechtsverständnis mache sich jeder, der dies trotz vorhandenen Wissens unterstützt, strafbar, egal ob „im Paul-Ehrlich-Institut, in der STIKO, in anderen Bundesbehörden und Ministerien." 

Quellen:
Newsletter Prof. Harald Walach, 23.9.2022 Joseph Fraiman, Juan Erviti, Peter Doshi, u. a.: Serious adverse events...“, Vaccine, 22.9.2022
https://doi.org/10.1016/j.vaccine.2022.08.036

Foodhub 

24.11.2022

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