© Irmtraut Wäger

"Ich bin dankbar, dass ich so viel helfen konnte"

Was eine Rentnerin für Tausende von tibetischen Flüchtlingen erreicht hat

raum&zeit-Interview mit Irmtraut Wäger, München, von Angelika Fischer, Wolfratshausen – raum&zeit Ausgabe 173/2011

„Ich wollte dem Dalai Lama ein klein bisschen von seinen Sorgen abnehmen“, erklärt Irmtraut Wäger ihr unermüdliches Engagement für die Tibeter im Exil. Als sie ihren letzten Arbeitstag abgeleistet hatte, flog sie nach Indien und begann ihr Leben für Tibet. Während der nächsten dreißig Jahre sammelte sie 127 Millionen Euro für die Tibeter und betreute jährlich bis zu 5 000 Patenkinder. raum&zeit gewährte sie im Interview einen kleinen Rückblick auf ihr Werk.

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