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Hochsensitiv – unechte AD(H)S-Störung

Von Birgit Trappmann-Korr, Rheinberg – raum&zeit Ausgabe 173/2011

„Hyperaktiv!“ Immer noch steigt die Zahl der Kinder und Erwachsenen an, die diese Diagnose verpasst bekommen. Weitgehend unbekannt ist dabei, dass viele Kinder, die so eingestuft werden, eigentlich hochsensitiv sind und von daher einfach nur auf bestimmte Weise wahrnehmen, lernen und im Kontakt mit anderen sind. Mit dem Stempel AD(H)S werden sie völlig zu Unrecht pathologisiert und oft auch noch kontraproduktiv behandelt. Es ist höchste Zeit für Experten zu differenzieren.

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