Roland Plocher: Eine Idee setzt sich durch

Von Hans-Joachim Ehlers, Sauerlach – raum&zeit Ausgabe 61/1993

Nach 12 Jahren härtester Arbeit lehnte sich Roland Plocher aus Meersburg am 7. November des Jahres 1992 sozusagen erstmals ein wenig zurück. Er lud Freunde, Bekannte, Mitstreiter, Wissenschaftler und Journalisten in sein Haus am Bodensee, um das bisher erreichte zu feiern. Und das bisher erreichte ist eine ganze Menge: In mehrjähriger Praxis ist bewiesen worden, daß kosmische Energie (freie Energie oder wie immer man es nennen will) nutzbar zu machen ist. Die ersten Beispiele, die Roland Plocher sich aussuchte, um die Nutzanwendung kondensierter kosmischer Energie zu demonstrieren, sind Wasser und Gülle. Das klingt nur auf den ersten Blick verrückt. Schon beim zweiten Blick wird es logisch. Wasser und dessen Qualität entscheidet über das Überleben auf diesem Planeten und Gülle ist das Hauptproblem derjenigen, die in ihrer Mehrzahl unterzugehen drohen, der Bauern. raum&zeit hat sich über Roland Plochers Wirken informiert.

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