Kongress für Holistische Veterinärmedizin 1999

"Mit Offenheit begegnen, um Neues zu lernen"

Von Käthe Ehlers, Dietramszell – raum&zeit Ausgabe 103/2000

Von der amerikanischen Vereinigung für holistische Veterinärmedizin könnte so mancher europäischer Naturheil- und Tiermedizin-Verein viel lernen. Während in Europa, und ganz besonders in Deutschland, der Methoden-Streit tobt (krasses Beispiel: Ist auch Sensitive Radionik Radionik?), hat die US-Vereinigung ein ganz einfaches Prinzip: Der Name der Methode ist unwichtig. Wichtig sind drei Kriterien: Sie muss funktionieren, sie muss überprüfbar und sie muss verständlich erklärbar sein. Mit dieser einfachen Philosophie, die gegenseitige Achtung vor den Leistungen des Anderen voraussetzt, ermöglicht die Vereinigung auf ihren Kongressen schon seit Jahren einen internationalen Gedanken- und Erfahrungsaustausch, von dem Europäer und Deutsche vorerst nur träumen können. Durch überschwängliche Berichte von Teilnehmern des letzten Kongresses neugierig geworden, nahm Käthe Ehlers für raum&zeit am Kongreß 1999 auf Kauai (Hawaii) teil. Hier ist ihr Bericht.

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