Lebens-Energie und Lebens-Mittel

Wie die Struktur die Qualität der Nahrung anzeigt

Von Hans Peter Studer, Breganzona, Schweiz – raum&zeit Ausgabe 105/2000

Nicht die Materie, der messbare Gehalt an Eiweiß, Kohlenhydraten, Fett etc. eines Nahrungsmittels, zeigt an, ob ein Lebensmittel gesund ist, sondern die innere Struktur (die Bildekräfte) des Nahrungsmittels ist der Indikator für die aufbauende Kraft, die von einem, gesunden Lebens-Mittel ausgeht. Das ist für raum&zeit-Leser/innen inzwischen zwar so etwas wie eine Binsenwahrheit, doch bisher hat es an geeigneten Verfahren gefehlt, um gerade diese Bildekräfte, also die Lebens-Energie zwischen den Molekülen, nachzuweisen. Nun kommt frohe Kunde aus der Schweiz. Dort gibt es schon seit zwanzig Jahren ein Forschungsinstitut für Vitalqualität, das genau diesen Nachweis erbringt. Die ausgezeichnet redigierte und höchst informative Zeitschrift "für uns vita sana", die in Breganzona in der Schweiz erscheint, hat mit der Leiterin des Instituts, Ursula Balzer-Graf über ihre Forschungsergebnisse gesprochen. Peter Studer führte das Interview. Mit freundlicher Genehmigung des Schweizer Verlages veröffentlichen wir nachstehend den in "für uns vita sana" erschienenen Bericht.

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