Die Bedeutung der Germanium-Therapie

Von Dr. med. Eugen Zoubek, München – raum&zeit Ausgabe 34/1988

Wir wissen heute, daß Nährstoffmangel Mitursache von Zivilisationskrankheiten sein kann. Zu den Nährstoffen gehören nicht nur die Kalorienträger – Eiweiß, Kohlehydrate und Fett – sondern auch die Vitamine, die Mineralstoffe, die Spurenelemente, die Enzyme und die Balaststoffe.
Die Nährstoffwissenschaft – wie sie heute z. B. von der orthomolekularen Medizin betrieben wird – setzt sich nicht nur auseinander mit der Biochemie und Pharmakologie der Nährstoffe, also der Lehre von der Resorption, sondern auch mit den gegenseitigen positiven und negativen Beeinflussungen. Ferner werden die Folgen von Überschuß und Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen kritisch beobachtet, sowie die Therapiemöglichkeiten bei den verschiedenen Krankheitszuständen oder Belastungen durch Umweltgifte und Stress. Entscheidend dabei sind die richtigen Dosierungen, denn gerade bei den Spurenelementen können geringste Mengen nützlich sein, während sie in größeren Mengen schaden.

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