Die Haut (II. Teil)

Anatomie, Physiologie, Pathologie

Von Udo Lamek – raum&zeit Ausgabe 12/1984

Unter Effloreszenzen, auch Hautblüten genannt, versteht man die sicht- und z. T. tastbaren Hautveränderungen, aus denen sich die einzelnen Hautkrankheiten zusammensetzen. Es gibt Erkrankungen, die vom Beginn bis zur Abheilung immer dieselbe Veränderung aufweisen, während andere im Laufe der Erkrankung wechselnde Erscheinungsbilder zeigen. Nicht zuletzt dienen die verschiedenen Effloreszenzen (Hautblüten) zur Kennzeichnung von Hauterscheinungen, anhand derer wichtige diagnostische und therapeutische Beschlüsse gefaßt werden können.

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