Charismon: spagyrisch erschaffene Substanz gegen Hautprobleme

Das Gelbe vom Ei und dessen Quintessenz

Von Dr. med. dent. Jörg Born, Reinbek – raum&zeit Ausgabe 113/2001

Dem Frankfurter Arzt und Forscher Dr. med. Werner Nawrocki ist es gelungen, ein Ei-Öl (altgriechisch Charismon) nach den alchemistischen Regeln von Paracelsus zu entwickeln, das in wissenschaftlichen Tests erstaunliche Heilwirkung bewies. Um einen Milliliter Ei-Öl herzustellen, werden 3 000 Hühnereier benötigt. Mit Hilfe eines Weltpatents schützt er die neuartige Substanz, deren Anwendungsmöglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft sind, vor dem Zugriff der Pharma-Industrie, die das Ei-Öl gern in der Versenkung verschwinden sähe. Denn Charismon wird u. a. sogar mit dem Staphylokokkus aureus fertig, ein – besonders in Krankenhäusern – gefürchtetes, weil sehr resistentes Bakterium.

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