Verschiebung der Erd-Magnetpole: Erhöht sich die Schumann-Frequenz?

Mögliche Auswirkungen auf uns Menschen

Von Dr. Wolfgang Ludwig, Sinzheim – raum&zeit Ausgabe 113/2001

Auf eine hochinteressante kosmische Entwicklung macht Dr. Ludwig aufmerksam: Durch die inzwischen messbare Verschiebung der Erd-Magnetpole zur geographischen Erd-Achse kommt es zur Erhöhung der Schumann-Frequenz, die für das Leben auf dieser Erde von großer Bedeutung, besonders auch für uns Menschen, ist. Die Frequenz scheint sich in Richtung Alpha-Bereich menschlicher Hirnströme zu verschieben. Das würde bedeuten, dass Menschen zu größerer Kreativität und einem höheren Bewusstsein befähigt werden. Das wiederum könnte eine Erklärung dafür sein, dass zurzeit bahnbrechende Erkenntnisse wie die eines Erich Körbler, eines Dr. Plichta, einer Dr. Rosina Sonnenschmidt, eines Dr. Müller oder eines Dr. Kremer (um nur einige zu nennen) sich durchsetzen können. Der Physiker Dr. Ludwig gilt als der Vater der sanften Magnetfeld-Therapie (Siehe raum&zeit Nr. 84 "Was man von der Magnetfeld-Therapie wissen sollte"). Einer seiner Lehrer war W. O. Schumann.

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